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  • MyMarini: Gründerin gibt Geschäftsführung ab

    Will neue Händlerinnen und Händler für MyMarini gewinnen: Die neue Geschäftsführerin Eva Heinemann. Das Hamburger Bademodenlabel MyMarini meldet personelle Veränderungen: Die Gründerin Mareen Albright und ihr Ehemann William haben die Geschäftsführung an Eva Heinemann übergeben. Die 43-Jährige war bisher im Unternehmen als Head of Brand & E-Commerce zuständig und ist seit Mitte Mai verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf Vertrieb und Marketing und sie hat sich viel vorgenommen: "Wir wollen MyMarini als Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensführung etablieren – in Europa und weltweit", erklärt Eva Heinemann. "Mit innovativen und zukunftsweisenden Lösungen soll MyMarini nicht nur Maßstäbe in der nachhaltigen Modebranche setzen, sondern auch andere inspirieren, verantwortungsbewusst zu wirtschaften." Mareen und William Albright bleiben auch künftig im Unternehmen tätig: Mareen wird sich auf Design und die Wertewelt der Marke fokussieren, William berät in Finanzfragen. Sie hatten noch die internationale Zertifizierung des Unternehmens nach B Corp erreicht und damit einen hohen sozialen, ökonomischen und ökologischen Standard etabliert. Dem will auch das neue Führungsteam folgen, zu dem neben Eva Heinemann auch Lia Bernard gehört, die bereits seit 2023 den Bereich Operations verantwortet. Gemeinsam wollen sie das Unternehmen strategisch weiterentwickeln und vor allem das internationale Händlernetzwerk ausbauen. "Mein Ziel ist es, die Marke weiter zu internationalisieren, unsere Community auszubauen und zu stärken sowie gleichzeitig innovative, nachhaltige Lösungen für uns als Modemarke voranzutreiben", erklärt Heinemann. "Nachhaltigkeit bedeutet für mich auch, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Kreativität und Effizienz Hand in Hand gehen und man gerne arbeitet. Gemeinsam wollen wir mit MyMarini zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und verantwortungsbewusstes Handeln kein Widerspruch sind." mymarini.com

  • Online wächst wieder

    Nachdem sich das Online-Wachstum in den letzten Jahren eher verlangsamt hatte, stellt der Handelsverband Deutschland (HDE) für 2024 ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fest. Damit ist der Onlineanteil am Einzelhandel insgesamt bei 13,4 Prozent für das letzte Jahr. 2023 waren es 13,2 Prozent gewesen. Ausländische Onlineanbieter machen rund 10 Prozent des Onlinevolumens aus. Der HDE geht davon aus, dass sich das Wachstum auch in diesem Jahr fortsetzt und rechnet mit rund 4 Prozent Zuwachs. einzelhandel.de

  • Lascana und Calida setzen auf Überseequartier

    Mit der Eröffnung des Westfield Hamburg-Überseequartiers im April nutzen die Bodywearmarken Calida und Lascana neue Chancen in der stationären Markeninszenierung: Beide Unternehmen präsentieren sich in architektonisch anspruchsvollen Store-Konzepten, die gezielt auf hochwertige Kundenerlebnisse und langfristige Markenbindung ausgerichtet sind. CALIDA  eröffnet auf rund 45 m² eine Premiumfläche, die durch Elemente wie Wiener Geflecht an der Storefront das Designbewusstsein und die Handwerkskultur der Marke unterstreicht. Der Store bietet Raum, die CALIDA-Markenwelt in ihrer gesamten Qualität sichtbar und erlebbar zu machen. „Mit dem neuen Store im Westfield Hamburg-Überseequartier setzen wir ein deutliches Zeichen für unsere Ausrichtung auf hochwertige Premiumlagen und schaffen einen Ort, an dem unsere Marke mit allen Sinnen erlebbar wird“, so Valdrin Ethemi, Director Retail CALIDA. LASCANA  präsentiert auf etwa 86 m² eine exklusive Auswahl an Lingerie, Bade- und Strandmode, Basics und Accessoires. Besonderes Highlight sind vier großzügige Umkleidekabinen mit individuell einstellbarem Lichtkonzept, das verschiedene Lichtvarianten für komfortable Anproben bietet. „Wir unterstreichen mit dieser Eröffnung im kosmopolitischen und urbanen Umfeld unser Engagement für den stationären Handel“, heißt es aus dem Unternehmen. Die Vorteile des erlebnisorientierten Einkaufens und die starke Kundenbindung seien Vorteile, die nur ein POS bieten könne. Das Westfield Hamburg-Überseequartier, konzipiert als integrierter Stadtteil in der HafenCity, vereint unmittelbare Wasserlage, Nähe zur Innenstadt und ausgezeichnete Erreichbarkeit. Neben Geschäften sind auch Wohnungen, Büros und Kulturangebote entstanden, was das Areal zu einem attraktiven Umfeld für einheimische wie auch touristische Zielgruppen macht. Das Projekt umfasst 13 Gebäude mit rund 170 Geschäften, Gastronomie, einem Kreuzfahrtterminal, Hotels und rund 580 Wohnungen. Es soll jährlich rund 16 Millionen Besucherinnen und Besucher anziehen. lascana.com INFO: Eigentlich hätte die Eröffnung des Überseequartiers bereits 2021 stattfinden sollen. Wegen technischer Probleme, Sicherheitsmängel und zuletzt eines Wasserschadens hatte die Eröffnung mehrfach verschoben werden müssen. Die Baukosten stiegen von geplanten 860 Millionen Euro auf 2,45 Milliarden. Hugo Boss  hatte diese Umstände zum Anlass genommen, sich entgegen ursprünglicher Planungen gegen eine Eröffnung im Überseequartier zu entscheiden.

  • Adidas setzt auf EM-Senkrechtstarter Calafiori

    Premiere in der Bodywear-Strategie von Adidas: Erstmals überhaupt stellt die Marke mit Riccardo Calafiori einen Unterwäsche-Botschafter vor. Der italienische Nationalspieler machte bei der EM 2024 mit starken Leistungen international auf sich aufmerksam und wechselte nach dem Turnier in die Premier League zu Arsenal. Nun wird er zum Aushängeschild der neuen Adidas Active Flex Collection . In der aktuellen Kampagne zeigt sich Calafiori abseits des Spielfelds – etwa beim Entspannen nach dem Spiel oder im Waschsalon – stets im sportlich-lässigen Stil, für den Adidas Underwear stehen will. „Die Menschen kennen mich als Fußballspieler, und ich glaube, sie wissen, wie viel es mir bedeutet, meinen Verein und mein Land so gut wie möglich zu repräsentieren“, sagt Calafiori. „Aber abseits des Platzes interessiere ich mich sehr für Mode – deshalb ist es schön, dass die Leute nun auch eine andere Seite von mir sehen: den Menschen hinter dem Spieler.“ Im Zentrum der Kampagne steht die neue Active Flex Collection . Die Kollektion besteht aus drei Modellen aus weichem elastischem Baumwollmaterial mit 4-Wege-Stretch, feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften und konturierter Passform. Neben den Active Flex Cotton 3-Stripes Briefs  und den dazu passenden Trunks  mit ikonischem Streifen-Design bietet die Linie auch eine schlichtere Variante mit minimalistischer Heatseal-Logo-Applikation. Erhältlich ist die Kollektion ab sofort unter adidasunderwear.com , im Handel sowie über die adidas App.

  • Neuer Schiesser-Store in Koblenz

    Mit einem neuen Laden im Koblenzer Löhr Center baut Schiesser seine Präsenz im stationären Handel aus. Anfang diesen Monats eröffnete das Traditionsunternehmen aus Radolfzell im Erdgeschoss einen Laden mit 127 Quadratmetern. Hier präsentiert Schiesser ein hochwertiges Sortiment an Tag- und Nachtwäsche für Damen und Herren. „Mit dem neuen Store im Löhr Center schaffen wir einen Ort, an dem Qualität, Zeitgeist und Vertrauen erlebbar werden“, sagt Sonja Balodis, CEO der SCHIESSER Group. „Wir möchten ein Einkaufserlebnis schaffen, das einlädt und inspiriert – damit unsere Kundinnen und Kunden sich in ihrer Wäsche von Kopf bis Fuß wohlfühlen.“ Der Ladenbau folgt dem Schiesser-Konzept und will offen und einladend wirken. Warme Farben und Materialien laden zum Verweilen ein, die großzügige Gestaltung lässt viel Raum für persönliche Beratung. Die Verbindung aus Tradition und Moderne zieht sich nicht nur durch das Sortiment, sondern durch das gesamte Einkaufserlebnis. schiesser.com

  • Stadtzentren: Im Osten lebendiger, im Westen baufälliger

    Eine Sonderauswertung des Handelsverband Deutschland hat interessante Unterschiede zwischen den Innenstädten in Ost und West ergeben. Die Stadtzentren seien im Osten lebendiger, denn: "Im Osten sind mehr öffentliche Einrichtungen, Arbeitsplätze, Bildungsinstitutionen und Dienstleistungen in den Zentren angesiedelt. Das bringt mehr Menschen in die Innenstädte", erklärt Susann Liepe, Vizepräsidentin des City-Management-Verband Ost (CMVO). Das sei ein großer Vorteil, da man so im Alltag automatisch eine höhere Zahl an Menschen in der Innenstadt habe. Das sorge dann in der Folge auch für rentablere Geschäftsmodelle für Einzelhandel, Gastronomie und weitere Dienstleistungen. Im Osten besuchen dementsprechend mehr als 18 Prozent täglich die City, im Westen nur zehn Prozent. Auch den Handlungsbedarf vor Ort schätzen Besuchende der Innenstädte in Ost und West unterschiedlich ein: Während Westdeutsche in ihren Innenstädten einen hohen Sanierungsbedarf sehen, scheinen die nach der Wende oft aufwendig gestalteten Stadtzentren in Ostdeutschland noch die Standards moderner Innenstädte zu erfüllen. Ein ähnliches Programm gab es für den Westen jedoch nicht. "Wir brauchen vielerorts dringend Sanierungsprogramme für mehr Aufenthaltsqualität und attraktiven Städtebau", sagt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland, Stefan Genth. Er fordert die Verdoppelung der jährlichen Bundesmittel für die Städtebauförderung, jeder Euro hier sei gut investiertes Geld, da jeder geförderte Euro private Investitionen von durchschnittlich acht Euro auslöse. "Zudem braucht es Sonderabschreibungen für Investitionen in die Innenstädte. Das hat bei der damaligen Vitalisierung der ostdeutschen Stadtzentren zu erheblichen privaten Investitionen geführt. Je eher desto besser – denn Erhaltung ist fast immer einfacher und sinnvoller als Neubau", so Genth. einzelhandel.de

  • Schlechte Zeiten für Amerikanische Produkte

    Seine Zollpolitik könnte Donald Trump noch ganz anders auf die Füße fallen, als er es sich bisher dachte: Seine umstrittenen Zölle fachen nicht nur einen Handelsstreit an. Konsumentinnen und Konsumenten weltweit ziehen Konsequenzen. Laut einer Studie des Instituts für Handel Köln kommen für zwei Drittel der Deutschen bestimmte amerikanische Produkte nicht mehr in den Einkaufswagen. 42 Prozent achten vermehrt auf Alternativen zu amerikanischen Produkten und über ein Drittel lehnt amerikanische Produkte mittlerweile komplett ab. Daran ändern auch neue Konzepte made in America nichts: Der Marktplatzriese Amazon legte mit Amazon Haul nun einen eigenen Bereich in der Shopping-App an, der sich an Asia-Plattformen wie Temu und Shein orientiert - hier gibt es Produkte unter 20 Dollar. Zwar erstreckt sich die Ablehnung der Konsumenten und Konsumenten nicht auf das Konzept, über die Hälfte sieht aber keinen Bedarf für einen weiteren Marktplatz mit günstigen Produkten aus Asien. ifhkoeln.de

  • Bikini von Prinzessin Leia wird Museumsstück

    "May the Bikini be with you!" Das BikiniARTmuseum in Bad Rappenau bereitete einem prominenten Neuzugang ein Fest: Mit einer spektakulären Science-Fiction-Show, Cosplay-Paraden, Bühnenpanels und Lichtschwertkämpfen wurde der Einzug des goldenen Bikinis von Prinzessin Leia gewürdigt. Dem Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky und seinem COO Maximilian Lang war es im Juli letzten Jahres gelungen, das berühmte Beachwear-Stück aus dem Film "Star Wars - Die Rückkehr der Jediritter" in einer wahren Bieterschlacht für 140.000 $ bei den Heritage Auctions in Dallas zu ersteigern. Nun hatte das Museum die Star-Wars-Fanszene eingeladen, ebenso wie die deutsche Synchronstimme von Luke Skywalker, Hans-Georg Panczak, der den ikonischen Bikini mit den Worten präsentierte: "Möge die Macht mit dir sein - immer!" Der Bikini hat im Museum einen eigenen Ausstellungsraum bekommen. Der verdunkelte Raum ist durchzogen von bewegungsgesteuerten Lichtstimmungen, die den gold-braunen Zweiteiler mit jeder Bewegung der Besucherinnen und Besucher auf neue Weise dramatisch inszeniert. Originalgetreue Repliken der Hauptdarsteller Carrie Fisher und Harrison Ford, Helme und Lichterschwerter sollen für die passende Star-Wars-Atmosphäre sorgen. Und wer daran glaubt, kann sich auch etwas wünschen: Wer die Hand auf das Glas der Bikini-Vitrine legt, aktiviert ein Lichtspektakel, das Glück bringen soll. https://www.bikiniartmuseum.com/ 140.000 Dollar hat der Bikini von Prinzessin Leia gekostet. Nun hofft das Museum darauf, ein weiterer Pilgerort für Star-Wars-Fans zu werden.

  • Lenzing baut Essig-Lagertank

    Die Lenzing Gruppe möchte ein starkes Zeichen für die Zukunft nachhaltiger Lieferketten setzen: Aktuell hat das Unternehmen am Standort Meerane einen neuen Lagertank für biobasierte Essigsäure in Betrieb genommen. "Lenzing ist mit Bioraffinerie-Produkten und der möglichst effizienten Nutzung der Ressource Holz ein europäisches Vorzeigeunternehmen der Bioökonomie", sagte Elisabeth Stanger, Senior Director Biorefinery & Co-Products bei Lenzing. Der Tank sei in Kooperation mit dem Unternehmen Speyer & Grund umgesetzt worden, dem man seit Jahren in vertrauensvoller Partnerschaft verbunden sei. Die Firma stellt unter anderem Surig Essigessenz her und nutzt dafür die Essigsäure von Lenzing. Diese ist ein Nebenprodukt der Zellstoffproduktion und besteht aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die neue Tanklösung erlaubt es dem Unternehmen, größere Mengen der Essigsäure effizient zu lagern und flexibel auszuliefern. Die Essigsäure wird auch in der Textilindustrie als Hilfsstoff eingesetzt, zum Beispiel beim Waschen, Färben und bestimmten Ausrüstungs-Schritten. Das Besondere: Die Essigsäure aus Holz verursacht rund 85 Prozent weniger CO2-Emissionen als konventionelle Varianten auf fossiler Basis. lenzing.com

  • Walter Bickel verlässt Lenzing

    Walter Bickel, Chief Transformation Officer der Lenzing AG, ist zum Ende des März aus dem Vorstand ausgeschieden. Das Mandat des seit April 2024 amtierenden Vorstandsmitglieds sei einvernehmlich vorzeitig beendet worden, hieß es aus dem Unternehmen. Bickel habe maßgeblich das Performance-Programm des Unternehmens vorangetrieben, das auf mehr Krisenresilienz, höhere Agilität und nachhaltige Ergebnisverbesserung ziele. Unter seiner Leitung habe Lenzing die ursprünglichen Erwartungen deutlich übertroffen: Im Jahr 2024 seien über 130 Millionen Euro an Einsparungen realisiert worden. Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent, das EBITDA um 30,4 Prozent. Der Free Cashflow verbesserte sich auf 167 Millionen Euro – nach einem negativen Wert von 122,8 Millionen im Vorjahr. Bickel zieht eine positive Bilanz seiner Amtszeit: „Ich blicke auf eine erfolgreiche Zeit bei der Lenzing Gruppe zurück. Gemeinsam haben wir bedeutende Fortschritte erzielt und das Performance-Programm nachhaltig aufgestellt, sodass Lenzing auch in Zukunft wesentlich davon profitieren wird.“ Das Programm soll nahtlos fortgesetzt werden. Ziel ist es, ab dem Geschäftsjahr 2025 jährlich über 180 Millionen Euro an Einsparungen zu erzielen. lenzing.com

  • Neue Elasthan-Faser ist aus Mais

    Der Stoff, aus dem Elasthan sein kann: Mais aus Iowa Im letzten Monat stellte The Lycra Company auf den Performance Days 2025 in München erstmals ihre neueste Entwicklung vor: Dem Unternehmen ist es gelungen, eine biologisch basierte Elasthanfaser aus Mais herzustellen. Der Industriemais wird jedes Jahr in Iowa angebaut und zählt damit zu den erneuerbaren Rohstoffen. Die neue Lycra® EcoMade Faser soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und gilt als weltweit erste kommerziell erhältliche, erneuerbare Elasthanfaser im industriellen Maßstab. Der Anspruch ist hoch: Die Faser soll dieselbe Dehnbarkeit und Haltbarkeit bieten wie die klassische Lycra-Faser, dabei aber zu 70 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen – und so bis zu 44 Prozent CO₂-Emissionen einsparen. Besonders bemerkenswert: Für Hersteller:innen braucht es keine Umstellungen bei Stoffen oder Verarbeitung. Neben dieser Innovation zeigte das Unternehmen auf der Messe auch weitere nachhaltige Fasern – darunter Varianten aus recycelten Textilabfällen oder Mischungen aus erneuerbaren und wiederverwerteten Materialien. Das Unternehmen engagiert sich schon lange für Zukunftsperspektiven rund um zirkuläre Textilien. https://www.lycra.com/en/lycra-company

  • Mey führt e-Bon ein

    Auch im Mey Store Hamburg kann die Kundschaft künftig wählen, ob sie den Kassenbon klassisch ausgedruckt haben möchte oder ihn per E-Mail bekommen will. Ab sofort können Kundinnen und Kunden in allen Mey-Stores in Deutschland und Österreich ihren Kassenbon digital erhalten: An der Kasse können die Einkaufenden wählen, ob sie ihren Bon klassisch ausgedruckt haben möchten oder ihren Bon als praktischen E-Bon per E-Mail erhalten wollen. Der digitale Bon bleibt jederzeit abrufbar und geht nicht verloren. "Das gestaltet das Einkaufserlebnis praktischer. Zudem sind alle wichtigen Informationen sicher auf dem Mobilgerät gespeichert, was eine zuverlässige und einfache Handhabung ermöglicht", heißt es von Mey. Diese Maßnahme vereinfacht nicht nur das Einkaufserlebnis: Mey will damit weiterhin auf Digitalisierung und Umweltschutz setzen, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten. mey.com

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