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- Muttertag bleibt stabiler Umsatzbringer
Diese Woche ist Muttertag. Der 10. Mai bietet auch in einem angespannten Kosum-Umfeld einen stabilen Verkaufsanlass, bei dem die Kundschaft nicht vorhat, zu sparen. Laut einer aktuellen Umfrage des Handelsverband Deutschland (HDE) planen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland Geschenkausgaben von insgesamt rund 1,05 Milliarden Euro – und bewegen sich damit nahezu auf Vorjahresniveau. Auch für den Bodywear-Einzelhandel bietet der Muttertag Chancen: Neben den üblichen Blumen, Süßigkeiten oder Parfums und Kosmetik wollen 26,9 Prozent der Befragten für den Muttertag Bekleidung oder Accessoires kaufen. Der HDE rechnet mit einem Gesamtvolumen von 1,05 Milliarden Euro im Einzelhandel - pro Person sollen die Durchschnittsausgaben etwa bei 18,72 Euro liegen. Impulse gehen hier also vor Volumen: Wer sich als Anlaufstation für schöne Alternativen zu den Standardprodukten positioniert, kann punkten, denn Kaufentscheidungen werden zunehmend vor dem Hintergrund von Transparenz, Markenqualität und Langlebigkeit getroffen. hde.de
- Tätowierung nach Brustkrebs
Brustkrebs verändert das Leben - vor allem, wenn im Laufe der Erkrankung eine Brust abgenommen werden muss. Viele betroffene Frauen trifft das tief und auch nach einer Brustrekonstruktion bleibt oft das Gefühl, dass etwas fehlt. Tätowierer Andy Engel hilft: Er erstellt fotorealistische Brustwarzentätowierungen. In der Aktion "Busenfreundinnen 2026" können sich nun Frauen mit ihren Herzensmenschen als Begleitperson um eine dieser Tätowierungen bewerben. Die Kampagne #wiederganzich ermöglicht drei Frauen eine kostenfreie medizinische Tätowierung von Andy Engel. www.wiederganzich.de/
- Jede 5. Zahlung geht über das Handy
Das Handy ist immer dabei - und genau das macht es zum beliebten Zahlungsmittel. Die neue EHI-Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel 2026“ zeigt, dass Mobile Payment boomt. Horst Rüter, Mitglied der Geschäftsleitung und Payment-Experte hat die Studie begleitet und stellt fest: „Das mobile Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch liegt im Trend und wird immer häufiger im Handel genutzt. Etwa jede fünfte unbare Zahlung an den Kassen des Einzelhandels tätigt die Kundschaft mittlerweile mobil." Fast 20 Prozent (19,3 Prozent) der bargeldlosen Zahlungen liefen 2025 über Smartgeräte. Bei rund 20 Milliarden Zahlungsvorgängen jährlich entspricht dies fast 10 Prozent (9,3 Prozent). Fast neun von zehn Kartenzahlungen werden inzwischen durch Vorhalten von Karte oder Handy kontaktlos durchgeführt. Einen Schub für das Mobile Bezahlen dürfte auch die Teilöffnung der zuvor geschützten Kontaktlos-Schnittstelle von iPhones ausgelöst haben. Dadurch konnten im letzten Jahr nach der Sparkassenorganisation auch Genossenschaftsbanken und Online-Marktführer PayPal folgen und Kredit- und Girokarten in der Wallet anbieten. Die Barzahlung verringert sich in diesem Jahr weiter von 33,8 (2024) auf 32,3 Prozent. Der Umsatzanteil der Karte dagegen wächst auf 65,1 Prozent. Besonders stark wachsen die Anteile internationaler Debitkarten von Visa und Mastercard. Der Kartenumsatz beläuft sich insgesamt auf 328,6 Milliarden Euro, rund 14,5 Milliarden mehr als im Vorjahr. EHI Retail Institut
- Lycra bündelt Nachhaltigkeit
Die The LYCRA Company hat Alistair Williamson zum Vice President of Product Sustainability ernannt. Mit der neu geschaffenen und geschärften Position bündelt das Unternehmen seine Aktivitäten rund um nachhaltigere Produktlösungen auf Führungsebene: Williamson übernimmt die Verantwortung für sämtliche Initiativen zur Reduktion von Umweltauswirkungen – von der Produktentwicklung über betriebliche Prozesse bis hin zu Innovationsplattformen. Ziel ist es, Nachhaltigkeit stärker entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Der Manager bringt rund 40 Jahre Branchenerfahrung mit. Innerhalb des Unternehmens – bzw. bereits dessen Vorgängerstruktur – ist er seit 2007 tätig und hatte verschiedene internationale Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Commercial inne. Zuvor arbeitete er bei Nylon-Spinnereien und sammelte dort grundlegende Expertise in der Faserproduktion. „Williamsons Expertise wird unsere Nachhaltigkeitsagenda vorantreiben und dazu beitragen, den sich wandelnden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden“, sagt Doug Kelliher, Executive Vice President Product. Williamson selbst sieht die Rolle auch als verbindendes Element innerhalb der Branche: „Es ist mir eine Ehre, diese Rolle zu übernehmen, da sich unsere Branche weiter in Richtung nachhaltigerer und transparenterer Praktiken entwickelt. Ich setze mich dafür ein, Nachhaltigkeit als gemeinsame Priorität im gesamten Unternehmen voranzutreiben, eng mit den Akteuren der Branche zusammenzuarbeiten und sinnvolle, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.“ lycra.com
- Cyell übernimmt Adolf Riedl
Nun ist es offiziell: Die niederländische Zulk Holding B.V., Muttergesellschaft der Swimwear-Marken Beachlife und Cyell, übernimmt die Marken der Adolf Riedl GmbH & Co. KG in Bayreuth. Damit sollen unter anderem Sunflair, Opera und Sunmarin fortgeführt werden. Die deutschen Aktivitäten bleiben in verschlankter Form am Standort Bayreuth bestehen. Dorthin wird auch Bert Wermer umziehen, der die Leitung übernehmen soll. Er bringt unter anderem Erfahrung bei Michael Kors, Tweka, Nicky Nobel und MEXX Body & Beach mit und arbeitet eng mit Marloes Heijmans von Beachlife und Cyell zusammen. Ziel der Vorgehensweise ist es, Kontinuität für Kundschaft, Lieferanten und Mitarbeitende zu sichern und zugleich Synergien in Einkauf, Logistik, E-Commerce und Marketing zu nutzen. „Mit der Fortführung bewahren wir nicht nur wertvolle europäische Marken, sondern schaffen auch eine starke Basis für weiteres Wachstum“, erklärt Bert Wermer. "Die Kernmarken Sunflair, Opera und Sunmarin zeichnen sich durch ihre starke Passform und Qualität sowie durch eine loyale Kundenbasis aus. Genau diese Faktoren bilden für uns die Grundlage, um die Marken fortzuführen und weiterzuentwickeln.“ Für den Fachhandel bedeutet die Übernahme vor allem Planungssicherheit: Etablierte Bademodenmarken bleiben erhalten, werden aber organisatorisch schlanker und stärker international eingebunden weitergeführt. www.cyell.com
- Calida setzt auf Kontinuität
Die Aktionäre der Calida Group haben auf der Generalversammlung einen weitreichenden Aktienrückkauf von bis zu zehn Prozent des Kapitals abgelehnt. Damit folgten sie dem Verwaltungsrat, der ein Programm in dieser Größenordnung als finanziell nicht verantwortbar bewertet hatte. Statt kurzfristiger Kurspflege setzt das Unternehmen klar auf Investitionen in Marken und operative Weiterentwicklung. Ein deutlich kleineres Rückkaufvolumen bleibt möglich, während die bestehende Dividendenpolitik bestätigt wurde. Die Entscheidung signalisiert eine klare Priorität auf langfristiges Wachstum statt kurzfristiger Kapitalmarktmaßnahmen. Auch strukturell stellt sich der Konzern neu auf: CEO Thomas Stöcklin wurde zusätzlich zum Verwaltungsratspräsidenten gewählt, neue Mitglieder verstärken das Gremium. calida.com
- Happy Undies: NOS-Entdeckung
So bunt, so stylish, so trendig – und so beliebt! Das Label Happy Undies bietet Unterwäsche, die alles kann: drunter, drüber, street, glamour, swim! Das Münchner Lifestyle-Label verschiebt die Grenzen klassischer Kategorien und präsentiert ein innovatives 3-1-Konzept, das radikal alltagstauglich gedacht ist: Das Material ist schwimmtauglich, trocknet schnell und behält seine Form, sodass auch der spontane Ausflug ins Gym oder der Sprung in den Pool kein Problem mehr ist. Die recycelten Fasern sind langlebig und farbecht, das Material fühlt sich seidig weich an. Gründerin und Creative Mind Christina Vivacqua bringt in den farben- und facettenreichen Prints ihre Heimat Brasilien in tragbare Lebensfreude: „Wir wollten ein Produkt entwickeln, das Freiheit schafft — im Körpergefühl genauso wie im Styling. Weniger Teile, mehr Möglichkeiten und dabei ein bewusster Umgang mit Ressourcen.“ Die Prints sind im B2B-Store als NOS-Artikel erhältlich und werden zu jeder Saison um weitere Designs ergänzt. happy-undies.com
- Ladendiebstahl verursacht 3 Milliarden Euro Schaden
Der Handelsverband Deutschland (HDE) nimmt die aktuell veröffentlichten Kriminalstatistiken aus dem Jahr 2025 zum Anlass, von der Politik und Justiz eine konsequentere und wirksamere Bekämpfung von Ladendiebstählen zu fordern. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der einfachen Ladendiebstähle zwar um sechs Prozent. Das ist aber aus Sicht des HDE kein Grund zur Entwarnung. Denn viele Taten werden nicht angezeigt und tauchen dementsprechend gar nicht in der Statistik auf. Bei den schweren Ladendiebstählen, etwa durch Banden, verharrt der Wert mit insgesamt über 25.000 angezeigten Taten auf dem hohen Vorjahresniveau. „Der leichte Rückgang der Ladendiebstähle im Vergleich zum Vorjahr darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Einzelhandel jährlich ein Schaden von drei Milliarden Euro durch Diebstahl entsteht", mahnt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Die Zahl der Ladendiebstähle ist nach wie vor inakzeptabel hoch. Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt." Der HDE schätzt, dass mehr als 90 Prozent der Ladendiebstähle es gar nicht in die Statistiken schaffen: „Viele Handelsunternehmen geben an, dass in der Praxis Anzeigen nicht weiterverfolgt und nach kurzer Zeit fallen gelassen werden. Daher ersparen sie sich oftmals den Aufwand und bringen Diebstähle gar nicht zur Anzeige. Wir fordern deshalb die konsequentere und spürbarere Bestrafung von Ladendiebstählen“, so Genth. Besonders Banden müsse das Handwerk gelegt werden, denn die aktuellen Zahlen belegen, dass organisierte Diebstähle nicht abnehmen. "Da braucht es eine konsequentere Strafverfolgung und Sanktionierung der überführten Täter. Nur so lassen sich organisierte Banden abschrecken.“ einzelhandel.de
- Lycra bringt Vintage-Denim-Faser
Auf der Denim-Messe Kingpins Amsterdam hat The LYCRA Company die neue LYCRA® VintageFX Faser offiziell eingeführt. Die Technologie zielt darauf ab, den authentischen Look von Vintage-Denim mit den gewohnten Komfort- und Performance-Eigenschaften moderner Stretch-Qualitäten zu verbinden. Kern der Innovation ist eine Dual-Core-Garnkonstruktion, die Formstabilität auch bei trendigen, weiteren Silhouetten wie Wide-Leg- oder Mom-Fits ermöglicht. Gleichzeitig entstehen kompaktere, weniger voluminöse Stoffe mit „echter“ Denim-Optik – ein Spagat, der bislang als technisch anspruchsvoll galt. „In einer Dual-Core-Garnkonstruktion garantiert die Faser ein geringes Ausbeulen und Ausleiern sowie eine hohe Rücksprungkraft und eröffnet Marken und und Bekleidungsherstellern neue Designmöglichkeiten.“ Auch wenn die Faser primär für Denim entwickelt wurde, ist ihre Bedeutung für die Bodywear nicht zu unterschätzen, denn der technologische Ansatz bietet nicht nur Athleisure- und Loungewear viele Möglichkeiten: Die kontrollierte Elastizität, hohe Rücksprungkraft und Formbeständigkeit bei gleichzeitig reduziertem Materialvolumen sind zentrale Anforderungen in der Bodywear-Entwicklung und können auch bei Shapewear, komfortorientierter Lingerie oder hybriden „Denim-to-Bodywear“-Looks zum Einsatz kommen. Zudem zeigt die Innovation, wohin sich der Markt bewegt: weg von maximalem Stretch hin zu „intelligentem Stretch“, der Passform stabilisiert statt nur Dehnung zu liefern. Für Hersteller:innen von Bodywear eröffnet das Möglichkeiten, Materialien präziser auf Tragekomfort, Halt und Langlebigkeit auszurichten – ein klarer Wettbewerbsvorteil am POS. lycra.com
- Van de Velde-CEO kommt von Levi's
Beim belgischen Dessous-Spezialisten Van de Velde steht ein Führungswechsel an: Marc Dambremez übernimmt zum 31. August 2026 die Position des CEO und folgt auf Karel Verlinde, der das Unternehmen nach sieben Jahren verlässt. Dambremez kommt von Levi Strauss & Co. und bringt mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung im Modehandel mit, unter anderem in leitenden Funktionen für den asiatisch-pazifischen Raum sowie das EMEA-Outlets-Geschäft. Sein Fokus soll auf wachstumsorientierter Markenführung, internationalem Retail und einer stärkeren Ausrichtung auf den Endkunden liegen. "Die Stärke der Marken und die vor uns liegenden Chancen sind vielversprechend und ich freue mich darauf, eine leistungsstarke Unternehmenskultur aufzubauen, die den Kunden in den Mittelpunkt der Strategie stellt", erklärte Marc Dambremez. "Mein Fokus wird darauf liegen, die Dynamik in unseren Kernmärkten zu beschleunigen.“ Bis zur Amtsübernahme bleibt Verlinde im Amt und begleitet die Übergabe. Der Verwaltungsrat dankte ihm ausdrücklich für seine Rolle in einer herausfordernden Phase der Branche. https://www.vandevelde.eu/
- Falke eröffnet am FRA Terminal 3
Der neue Shop am Flughafen Frankfurt im Terminal 3 führt eine Erfolgsgeschichte fort: Schon vor 13 Jahren eröffnete Strumpf- und Wäscheexperte Falke im Terminal 1 einen Store. Nun inszeniert das Unternehmen aus Schmallenberg auf 50 Quadratmetern seine Markenwelt. "Wir haben einen besonderen Fokus auf eine offene und helle Atmosphäre gelegt, in der sich Reisende umfassend und kompetent beraten lassen können", heißt es aus dem Unternehmen. "Wir bieten hier unter anderem die vom Lufthansa Flugpersonal geschätzten Falke Travel & Comfort Strümpfe und Strumpfhosen mit Kompressionswirkung an." Die Funktionsstrümpfe sorgen auch auf langen Reisen für vitale und gesunde Beine. Das Sortiment umfasst Herren-, Kinder- und Damenstrümpfe. Auch der "Falke Airport" ist natürlich im Flughafen-Shop erhältlich. Der Businessstrumpf ist in mehr als 30 Farben erhältlich. "Wir möchten mit diesem neuen Store unsere Markenpräsenz an diesem modernen und einzigartigen Terminal stärken." falke.com
- Ulla: Großbrand vernichtet Lager
Es war der Schock am Wochenende: In der Nacht zum Samstag hat es in der Ulla Miederwarenfabrik gebrannt. Das Feuer wütete im Firmengebäude des familiengeführten Betriebs in Leinach und vernichtete große Teile des Bestandes, der verbleibende Bestand ist völlig unbrauchbar. "Wir sind so dankbar, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind", erklärt Toni Weidauer, Geschäftsführer und Inhaber. "Die Feuerwehr war schnell vor Ort: Rund 160 Einsatzkräfte haben dafür gesorgt, dass unser Wohnhaus und die umliegenden Betriebe gerettet werden konnten." Wo und wie genau der Brand entstanden ist, ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Schock sitzt tief. "Wir können nur schwer begreifen, was geschehen ist. Es wird sicherlich einige Zeit dauern, das alles zu verarbeiten." Kein Wunder, es ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Und wie groß die Ausfälle noch werden, ist noch nicht abzusehen: "Aktuell sind weder Produktion noch Vertrieb möglich. Zudem stehen uns derzeit keine funktionierenden Kommunikationsmittel wie Telefon, Computer oder Internet zur Verfügung." Momentan arbeitet das Team von Ulla gerade daran, die Buchhaltung wieder arbeitsfähig zu machen. "Wir wollen unseren Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitenden, Lieferanten und Vertretern nachkommen können. Toll wäre auch, wenn Fachhändler offene Rechnungen aktiv und pünktlich ausgleichen könnten, momentan können wir keinen Bankeinzug veranlassen. Das wäre uns eine große Hilfe, damit wir selbst ." Trotz dieses schweren Schicksalsschlags wollen Toni und Stella Weidauer nicht aufgeben. "Unser oberstes Ziel ist es, die Marke – soweit möglich – zu erhalten. Wir wollen den Fachhandel auch künftig mit unseren Produkten versorgen." In einer sehr persönlichen Mail bedankten sich die beiden schon am Montag für die große Anteilnahme, die zahlreichen Anrufe und die vielen unterstützenden Nachrichten. "Es gab viele, die sogar vorbeikommen wollten, um uns beim Aufräumen zu helfen", bedankt sich Weidauer. "Das ist momentan aber überhaupt nicht denkbar. Wir müssen uns erst einmal selbst einen Überblick verschaffen." ulla.de










