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  • Amira Aly ist das neue Lascana-Gesicht

    Lascana startet in die Saison Herbst/Winter 2025/26 mit einem prominenten Gesicht: Moderatorin und Podcasterin Amira Aly, ehemals verheiratet mit Oliver Pocher, präsentiert erstmals Lingerie vor der Kamera. „Es war schon immer ein Traum von mir, das Gesicht einer solchen Kampagne zu sein“, sagt sie. „Natürlich war es etwas Besonderes, mich das erste Mal in Lingerie der Öffentlichkeit zu zeigen, aber ich bin so glücklich, dass ich diese neue und tolle Erfahrung erleben durfte.“ Die Kampagne knüpft an den Claim „Lieben wir“ an und wurde auf Mallorca umgesetzt. Szenen aus Palma und einer Finca inszenieren Aly in entspannter Urlaubsatmosphäre, kombiniert mit Lingerie-, Nacht- und Fashion-Looks. Sarah Rissen, Head of Multi-Channel-Marketing bei Lascana, erklärt: „Mit Amira Aly gewinnen wir eine Persönlichkeit, die moderne Weiblichkeit verkörpert: Stark, selbstbestimmt und familiär. Genau das ist ‚Lieben wir‘.“ Die Bilder und der begleitende Film werden online, über Social-Media, Handelspartner wie Zalando und About You sowie in den Lascana-Stores ausgespielt. lanscana.com

  • Geschwister lösen Vater bei Ceceba ab

    Seit 1989 stand Jürgen Schäfer an der Spitze des Unternehmens Ceceba, nun gibt er die Verantwortung weiter an seine Kinder: Neben Kim Manta-Schäfer, die bereits seit 2022 gemeinsam mit ihrem Vater in der Geschäftsführung tätig war, ist nun auch Nick Schäfer CEO der Unternehmensgruppe. "Wir bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven aus unserem Werdegang mit – und genau diese Vielfalt macht uns unschlagbar", ist sich Kim Manta-Schäfer sicher. "Sie treibt uns an, Verantwortung klar zu übernehmen und Partnerschaft auf allen Ebenen zu leben – miteinander, mit unseren Händlern, Lieferanten und Mitarbeitenden." In der neuen Doppelspitze übernimmt Nick Schäfer künftig die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Logistik und Produktion. Kim Manta-Schäfer wird weiterhin die Produktentwicklung, Digitalisierung und Finanzen verantworten. „Im Vertrieb geht es für mich darum, gemeinsam mit unseren Partnern Chancen zu erkennen und konsequent zu nutzen. Wir wollen Frequenz schaffen, Marken stärken und dafür sorgen, dass jedes Rädchen im System perfekt ineinandergreift“, so der neue CEO Nick Schäfer. Vater Jürgen Schäfer sieht den Zeitpunkt gekommen, Verantwortung zu übergeben und vertraut darauf, dass Werte, Team und Unternehmen in den besten Händen sind: "Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie die fünfte Generation das Unternehmen mit neuen Ideen und klarer Vision in die Zukunft führt. Together we grow steht genau dafür: gemeinsam weiter wachsen, über Generationen hinweg." ceceba-group.com

  • Ceceba sponsort VfB Stuttgart

    Nach dem Sieg gegen den 1. FC Köln am Wochenende steht der VfB Stuttgart auf Platz 5 der Bundesliga-Tabelle. Dieses Ergebnis dürfte vor allem Ceceba freuen: Der Wäschehersteller aus Balingen ist seit Anfang dieses Jahres offizieller Lizenzpartner des VfB Stuttgart in den Kategorien Nachtwäsche, Tagwäsche und Bademode. Geschäftsführer Jürgen Schäfer betont die gemeinsame Basis beider Marken: „Wir freuen uns sehr, den VfB Stuttgart als Lizenzpartner im Bereich Bademode, Unterwäsche und Nachtwäsche gewonnen zu haben. Ceceba und den VfB Stuttgart verbindet nicht nur das gleiche Gründungsjahr 1893, sondern auch gemeinsame Werte wie Tradition, Partnerschaft und Nachhaltigkeit.“ Mit der längerfristig angelegten Kooperation erweitert Ceceba sein Engagement im Sport- und Lifestyle-Segment. Die Kollektion richtet sich an Herren sowie Kinder ab Größe 110 und ist im VfB-Fanshop, online sowie bei ausgewählten Fachhandelskundinnen und -kunden im süddeutschen Raum erhältlich. Die Shirts, Pyjamas und Unterwäscheteile kombinieren das Vereinslogo mit Materialien aus GOTS-zertifizierter Baumwolle. https://www.ceceba-group.com/

  • Aufschwung dank Staatsausgaben

    Die deutsche Wirtschaft soll nach Einschätzung der führenden Forschungsinstitute 2025 um 0,2 Prozent wachsen, 2026 und 2027 dann um 1,3 bzw. 1,4 Prozent. Das geht aus der Herbst-Gemeinschaftsdiagnose hervor, die von Ifo, IfW Kiel, RWI und weiteren Instituten erstellt wurde. Treiber sei vor allem die expansive Finanzpolitik der Bundesregierung, die verstärkt Kredite für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz einsetzt. „Die deutsche Wirtschaft steht nach wie vor auf wackeligen Beinen“, warnt DIW-Ökonomin Geraldine Dany-Knedlik. „In den kommenden Jahren erholt sie sich zwar spürbar. Angesichts anhaltender struktureller Schwächen wird die Dynamik allerdings nicht von Dauer sein.“ Kritisch vermerken die Institute, dass Mittel häufig nur verzögert abfließen und notwendige Strukturreformen ausbleiben. Fachkräftemangel, hohe Energiekosten und sinkende Wettbewerbsfähigkeit dämpfen das langfristige Potenzial. Für Händlerinnen und Händler bedeutet das: Kurzfristig könnten steigende Einkommen und Beschäftigung den Konsum beleben. Doch der Druck bleibt hoch - die langfristigen Aussichten verbessern sich nur, wenn die strukturellen Probleme dauerhaft angefasst werden.

  • Umfrage zu KI im Mittelstand

    Der Handelsverband Deutschland ruft unterstützt vom Unternehmen SAP zu einer Umfrage zum KI-Einsatz im mittelständischen Einzelhandel auf. Es geht um die Frage, ob KI im Handel tatsächlich Chancen für alle oder nur für die Großen bietet. Ob personalisierte Einkaufserlebnisse, präzisere Prognosen von Kundenbedürfnissen oder effizientere Prozesse – Künstliche Intelligenz (KI) hat längst Einzug in den Handel gehalten. Viele Unternehmen erkennen die Möglichkeiten der Technologie und sind bereit zu investieren. Doch während große Handelsunternehmen bereits Erfahrungen sammeln, fehlen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) häufig die nötigen Ressourcen und das Fachwissen, um KI in der Praxis einzusetzen. Damit stellt sich eine zentrale Frage: Bleiben Wachstumspotenzial und Wettbewerbsvorteile dem Mittelstand verwehrt? Die Umfrage untersucht, wie Handelsunternehmen heute KI nutzen, welche Chancen sie sehen – und welche Hürden insbesondere KMU derzeit noch bremsen. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, wo die Branche steht und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit KI nicht nur den Großen vorbehalten bleibt. Die Teilnahme ist noch bis zum 10. Oktober unter dem folgenden Link möglich: Hier geht es zur Umfrage.

  • Studie zum Jahresendgeschäft

    Das Weihnachtsgeschäft 2025 nimmt Fahrt auf – flankiert von Black Friday, Cyber Week und Aktionsdruck. Laut der neuen ChannelUP-Studie von IFH Media Analytics und Media Central beginnt die Suche nach Angeboten immer früher: Bereits 26 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten starten vor Oktober, weitere 25 Prozent im Oktober. Die Black Week bleibt dennoch ein Höhepunkt, vor allem für jüngere Zielgruppen: 76 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen die Rabattaktionen besonders intensiv, während für ältere Käufer:innen ab 60 das Weihnachtsfest im Vordergrund steht. Beliebte Kategorien am Jahresende sind Unterhaltungselektronik, Freizeitartikel, Mode, Accessoires und Lebensmittel. Für die Informationssuche dominieren gedruckte Prospekte und Händler-Websites (je 85 Prozent), gefolgt von Apps und Preisvergleichsseiten. Dabei punkten die Kanäle unterschiedlich: Prospekte mit Glaubwürdigkeit, Preisportale mit Unaufdringlichkeit, Social Media mit Inspiration. Erfolgreich sind Händler:innen, die klassische und digitale Kanäle gezielt kombinieren. Doch der Aktionsdruck hat Schattenseiten: Viele Verbraucher:innen empfinden Rabatte als künstlich, kritisieren Verknappung und fühlen sich von Werbung überflutet. Drei Viertel wünschen sich weniger, dafür relevantere Angebote. Für den Handel bedeutet das einen Spagat: Einerseits sind frühe, kanalübergreifende Botschaften notwendig, andererseits wächst die Gefahr, die Kundschaft mit zu viel Druck zu verlieren. Einige Händler:innen verzichten inzwischen bewusst auf Black-Friday-Aktionen – sei es aus strategischen Gründen oder um ein Zeichen gegen erzwungenen Konsum zu setzen. Auch ohne Black Friday bleibt das Jahresendgeschäft der wichtigste Peak des Jahres. Die Studie zeigt: Wer Zielgruppen versteht und Qualität statt Masse betont, verwandelt Wunschzettel in Umsätze. Doch ebenso klar ist, dass die Jahresendrallye für viele Händler:innen eine Zerreißprobe bleibt. ifhkoeln.de

  • The Lycra Company mit neuer Führung

    The Lycra Company hat ihr Top-Management neu aufgestellt. Robert Johnston wurde zum Chief Operating Officer (COO) befördert, Doug Kelliher übernimmt die Position des Executive Vice President Product. Beide berichten künftig direkt an CEO Gary Smith. Johnston ist seit rund 35 Jahren im Unternehmen und verantwortete bislang die globale Produktion sowie die IT. Mit seiner Beförderung kommt die Leitung der Produktentwicklung hinzu, einschließlich der Bereiche Forschung, Laborressourcen und Pilotfertigung. „Ich fühle mich geehrt, die Rolle des Chief Operating Officer zu übernehmen und die Zukunft unserer Innovationspipeline mitzugestalten“, sagte Johnston. „Weltweit streben unsere Teams Spitzenleistungen an und ich freue mich darauf, bereichsübergreifend zu arbeiten, um unsere Betriebsabläufe zu stärken und die Produktentwicklung voranzubringen.“ Kelliher bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung aus leitenden Positionen bei Timberland, Velcro Companies, Polartec und Milliken mit. Bei Lycra wird er die Produktstrategie in den Bereichen Fasern, Stoffe und Bekleidung entwickeln und umsetzen. Ziel sei, differenzierte Lösungen mit Mehrwert zu schaffen, die den Bedürfnissen der Verbrauchenden gerecht werden. CEO Gary Smith betonte die Bedeutung der personellen Veränderungen: „Johnston und Kelliher bringen außergewöhnliche Führungsstärke, Weitblick und Branchenerfahrung in ihre Rollen ein und stärken damit unsere Fähigkeit, gemeinsam mit Kundinnen und Kunden zu entwickeln, Innovationen zu beschleunigen und transformative Technologien schneller und effizienter auf den Markt zu bringen.“ lycra.com

  • Anita Eröffnet Hassenmeier in Minden neu

    Der Geist von Cilly Hassenmeier wird bei Hassenmeier auch unter neuer Flagge weitergetragen werden. Ihr Slogan "Die Beratung macht den Unterschied" wird auch unter dem Dach von Anita weiterhin oberste Prämisse bleiben. Das Traditionsunternehmen hatte das Traditionswäschegeschäft zum 01. August übernommen und nur vorsichtige Änderungen im Verkaufsbereich und der Schaufensterpräsentation vorgenommen. „Wir freuen uns sehr, mit Hassenmeier unser Retail-Portfolio um einen weiteren Standort 2025 zu ergänzen", erklärt Gabriele Zotz, Mitglied der Geschäftsleitung bei Anita. "Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, die Präsenz des Facheinzelhandels zu stärken, um so zu verhindern, dass derartige Traditionsgeschäfte auf lange Sicht verschwinden, weil es keine geeigneten Nachfolger gibt. Dass das Geschäft weiter „Hassenmeier“ heißt, ist kein Zufall, auch hier wollen wir die Tradition erhalten.“ Das Multilabel-Sortiment mit vielen internationalen Marken wird also auch bestehen bleiben, ebenso wie der Mitarbeiterinnenstamm. Anita plant, weitere Geschäfte nach diesem Schema zu übernehmen. Gabriele Zotz: „Mit dieser Übernahme betreiben wir nunmehr 14 eigene Geschäfte und Outlets und ich bin sicher, dass in den nächsten Jahren noch einige folgen werden.“ anita.com

  • Bikinimuseum lanciert Wiesn-Hit

    Ein neues Ritual für das Oktoberfest stellt sich das BikiniARTmuseum in Bad Rappenau vor: Die Band stimmt den „Honolulu Strand Bikini“- Schlager von Dirndlpunk an und die Besucher:innen singen nicht nur quietschvergnügt mit, sondern strippen mitten auf den Tischen bis auf den stilechten Dirndl-Bikini. Den hat die Sängerin von Dirndlpunk, Angelika Zwerenz, eigens für das Museum entworfen - und nun singt sie dazu den passenden Wiesn-Hit: Die neue Version des "Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini" - im Original von 1960 war es noch der "Yellow Polka Dot Bikini" gewesen - kommt mit den typischen Wiesn-Beats daher. Und natürlich mit dem passenden quietschbunten Musikvideo. bikiniartmuseum.com

  • Bei Triumph trifft Lingerie auf Magie

    Triumph startet die Kampagne für diesen Herbst/Winter und setzt dabei auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Star Palina Rojinski: Die "Moonlight Kiss"-Kollektion sorgt mit geheimnisvollem Glamour für das ganz persönliche Funkeln jeder Frau. Dabei greift die Kollektion Palinas Leidenschaft für die Magie der Himmelskörper auf. Ihre spirituelle Ader begleitet den Showstar schon seit ihrer Kindheit, für Palina sind die Sterne ein Werkzeug zur persönlichen Weiterentwicklung: "Inspiriert von meiner Leidenschaft für Astrologie trägt die Kollektion den Namen Moonlight Kiss", sagt Palina. "Sterne verraten uns viel – und manchmal braucht es noch ein Hauch Spitze und ein bisschen Schimmer, um uns selbst wieder zum Leuchten zu bringen. Moonlight Kiss ist wie ein astrologischer Boost zum Anziehen – für alle, die sich erinnern wollen, wie viel Magie in ihnen steckt." Die BHs der Kollektion sind bis ins H-Körbchen erhältlich, der unwattierte Balconette-BH lässt sich durch einen Brazilian Slip, einen String oder Hipster ergänzen, das Statement-Piece der Serie ist der softe Body mit smarter Schnittführung und elegantem Finish. https://de.triumph.com/kollektionen/palina

  • Dirndl-BH im TV

    Heike Riha von Gieggi (Mitte) in Aalen mit ihren Kundinnen Sandra Hudelmaier und Jessica Enzinger - sie zeigen im TV, wie das Dirndl mit Hilfe des richtigen BHs gut sitzt. Heute noch schnell den Fernseher einschalten - oder künftig den Kundinnen den Beitrag in der ARD-Mediathek empfehlen: An diesem Dienstag, 16. September, beantwortet Heike Riha vom Gieggi-Wäschehaus in Aalen ab 16.05 Uhr in der neuen Folge "Kaffee oder Tee" des SWR alle Fragen rund um den Dirndl-BH. Dabei geht es um die Funktion und Pflege des Dirndl-BHs ebenso wie die spannende Frage aller Fragen: Welchen BH trägt frau unter welcher Bluse? Gedreht wurde die Folge in Aalen direkt im Wäschehaus und am Ufer des Kochers mitten in der Stadt - es gibt also spannender Einblick in die Wäschewelt von Heike Riha und ihrem Team! Hier geht es direkt zur Sendung "Kaffee oder Tee" in der Mediathek!

  • US-Markt im Abstieg?

    Laut Ifo-Institut erwartet jedes dritte Industrie-Unternehmen, dass der US-Markt an Bedeutung verliert. Grund sind die seit Januar eingeführten US-Zölle, deren negative Folgen mehr als 60 Prozent der Firmen spüren. Besonders betroffen sind Maschinenbau (87 Prozent) und Metallerzeugung (68 Prozent). Auch Unternehmen mit US-Standorten berichten zu über 80 Prozent von Nachteilen. „Trumps Zölle sind ein tiefgreifender handelspolitischer Schock – sie zwingen Unternehmen, globale Märkte neu zu bewerten und Investitionen neu auszurichten“, erklärt Ifo-Experte Andreas Baur. Chancen sehen viele dagegen im EU-Binnenmarkt und in Indien, mit einem sinkenden Handel rechnet kaum ein Unternehmen. Laut Lisandra Flach vom Ifo-Zentrum für Außenwirtschaft müsse die Politik handeln: „Die EU sollte das Mercosur-Abkommen zügig ratifizieren, weitere Handelsabkommen vorantreiben und gleichzeitig Barrieren im Binnenmarkt abbauen.“ Viele Firmen reagieren bereits konkret: Fast 30 Prozent der Unternehmen mit Investitionsplänen in den USA haben Projekte verschoben und 15 Prozent haben sie ganz gestrichen. ifo.de

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