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  • muss Calida Schadensersatz zahlen?

    Kein Aprilscherz: Die Calida Holding AG sieht sich einer Schadensersatzklage ausgesetzt. Der Textilkonzern hatte im Juli letzten Jahres den Outdoor-Möbelanbieter Lafuma Mobilier aus seinem Portfolio an Peugot Frères verkauft ( LINIE berichtete) . Nun teilte Calida mit, dass Peugot eine gerichtliche Klage über eine Schadensersatzforderung in Höhe von 39 Millionen Euro anstrenge. Man erachte die Klageschrift allerdings sowohl in der Begründung als auch in der Höhe als haltlos. Man habe die Forderungen gegenüber des Käufers daher voll umfänglich zurückgewiesen. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt, Calida kündigte an, zu gegebener Zeit weitere Informationen zur Verfügung zu stellen. calida.com/de

  • EU-Fahrplan für Frauenrechte

    Keine neuen legislativen Maßnahmen zur Stärkung von Frauenrechten, statt dessen eine effektive Umsetzung der bestehenden EU-Instrumente - das hat die Europäische Kommission Anfang März in einem neuen Fahrplan für Frauenrechte beschlossen. Auf diese Weise wolle man das Commitment der EU zur Gleichstellung der Geschlechter als grundlegenden Wert bestärken. Der Fahrplan zeigt in acht Punkten das Engagement der EU, dazu zählen der Schutz vor Gewalt, Zugang zu Gesundheitsversorgung, die Teilhabe an Wirtschaft und Politik sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Kritiker:innen bemängeln, dass der Fahrplan weder neue Gesetze, verbindliche Quoten noch konkrete Fördermittel beinhaltet. Damit bleibe der Fahrplan auf der Visionsebene und stelle kein konkretes Werkzeug dar, man setze auf Wohlwollen statt auf Verbindlichkeit. Den EU-Fahrplan können Sie hier einsehen.

  • Simone Pérèle ergänzt Serien um Periodpants

    Dass Periodenwäsche nicht nur funktional sein muss, zeigt diese Kooperation: Simone Pérèle hat sich mit Smoon zusammengetan, Vorreiter für leistungsstarke Menstruationswäsche auf dem französischen Markt. Herausgekommen sind zwei Modelle, die innovativen französischen Stil mit Performance verbinden. Ein weiterer Clou: Die Menstruationspanties gliedern sich in die Serien "Karma" und "Comète" ein und passen so auch zu den BHs der Kollektionen. "Diese Zusammenarbeit mit Smoon ist ein natürlicher Schritt, da sie unsere Expertise in hochwertiger Lingerie mit der technologischen Innovation von Smoon vereint", erklärt Stéphanie Pérèle, Offer Director. "Gemeinsam haben wir eine elegante, leistungsstarke Menstruationswäsche entworfen, die Weiblichkeit, Komfort und Innovation perfekt kombiniert." So könne jede Frau sich auch während der Periode schön und feminin fühlen - und sicher. Die Menstruationspanties "Karma" und "Comète" sind jeweils für mittlere und starke Blutungen erhältlich. simone-perele.com

  • Hanro feiert 40 Jahre Spaghetti-Top

    "Unvergleichlicher Komfort und zeitlose Eleganz" sind es laut Hanro, die das "Cotton Seamless Spaghetti Top" so einzigartig und ikonisch machen. Seit seiner Einführung im Jahr 1985 hat sich das minimalistische Kleidungsstück einen festen Platz im Herzen und Kleiderschrank vieler Frauen erobert. Kultstatus erlangte das Top durch einen Auftritt im Hollywood-Blockbuster "Eyes Wide Shut" (Regisseur: Stanley Kubrick): Kurz nachdem Nicole Kidman im hauchdünnen "Cotton Seamless" Tom Cruise verführt hatte, war das Top weltweit ausverkauft. Das Jubiläum nimmt Hanro zum Anlass, dem "Cotton Seamless" eine Multichannel-Kampagne zu widmen. Gezeigt wird die Entwicklung des Tops vom klassischen Unterhemd zum Ready-to-wear-Piece. Zur Kampagne zählen neben zahlreichen Online-Maßnahmen ein eigens aufgelegtes Printmagazin, Medienkooperationen und POS-Events. Zum Jubiläum darf das Spaghetti-Top sich über drei limitierte Sondereditionen freuen, darunter eine Special Edition mit goldenen Trägerkettchen und ein Top in Color-Block-Optik mit Satinbändchen in Kontrastfarben. hanro.com Das Video zur "Cotton Seamless"-Kampagne von Hanro

  • Gossard Nun Teil der Huber-Gruppe

    Die Marke Gossard ist seit März diesen Jahres ein Teil der Huber-Gruppe zu der auch Hanro, Huber, Skiny und Hom gehören. Das Unternehmen war 1901 in Chicago gegründet worden: Begründer Henry Williamson hatte inspiriert durch die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt Lingerie entworfen, die gleichzeitig funktional und verführerisch sein sollte. Der größte Coup war der "Wonderbra", der internationalen Ruhm erlangte und bis heute laut Unternehmen als Pionier im Dessous-Design gilt. Mit der Aufnahme in die Huber-Gruppe ist auch ein Remake der Marke verbunden: Es soll modernisierte Kollektionen geben, die künftig in den Huber-Shops erhältlich sein wird. gossard.com

  • Arenas Vize-CEO tritt zurück

    Nach 18 Jahren gibt er seine Ämter ab: Der Rücktritt von Arenas Vize-CEO Giuseppe Musciacchio scheint plötzlich gekommen zu sein. Dafür spricht nicht nur der ungewöhnliche Zeitpunkt, sondern auch die fehlende Nachfolge: Zum 11. März hatte Giuseppe Musciacchio alle seine Ämter zurückgegeben, nach einer Nachfolge werde nun gesucht, hieß es aus dem Unternehmen. Interimsweise wird CEO Peter Graschi die Aufgaben seines Stellvertreters mit übernehmen. "Die Arena-Gruppe sowie ihre Anteilseigner:innen danken Giuseppe Musciacchio für sein außerordentliches Engagement und seine wertvollen Verdienste um das Unternehmen", bedankte sich das Unternehmen in einer Pressemeldung. Man wünsche ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft weiterhin viel Erfolg, er habe während seiner Amtszeit einen maßgeblichen Beitrag zur globalen Expansion der Marke Arena beigetragen. arenasport.com

  • Palmers schliesst 36 Filialen

    Erste Konsequenzen aus der Insolvenz: Der österreichische Wäschekonzern Palmers wird 36 Filialen "aus wirtschaftlichen Gründen" schließen. Davon sind rund 117 Mitarbeitende betroffen. "Die laufende Finanzierung des operativen Betriebs der Palmers Textil AG ist aktuell gesichert", hieß es aber aus dem Unternehmen. Man verhandele aktuell mit neuen Investoren und Investorinnen: "Aktuell gibt es drei konkrete Investorenprozesse und laufend weitere Anfragen neuer Investoren." Man sei zuversichtlich, dass das Unternehmen das Sanierungsverfahren erfolgreich abschließen werde. Palmers hatte im Februar Insolvenz angemeldet und saniert nun in Eigenverwaltung. palmers.at

  • Calvin Klein x Lily Collins

    Für die Frühlingskampagne 2025 hat Calvin Klein sich ganz besondere Unterstützung geholt: Lily Collins wird ihr Debut für die Marke geben. Die Tochter von Phil Collins und Star aus "Emily in Paris" wird die neuen Styles der Marke zeigen. Minimalistische Farben, raffinierte Schnitte und viele Reminiszenzen an die 90er prägen die Looks. Da darf dann auch der Bra unter dem halbtransparenten Jaquard-Shirt zu sehen sein, der Blazer wird von Fotografin Charlotte Wales fast wie ein Wäschestück in Szene gesetzt. Die Wäschebranche freut es: Neue Impulse für das "Drunter", das dann gern auch mal zum "Drüber" werden darf. calvinklein.com

  • Lascana: Kampagnen-Claim "Lieben wir"

    In der aktuellen Saison setzt Lascana mit einer Claim-Kampagne nicht nur auf ein Kampagnengesicht: Neben Zirkusstar Lili Paul-Roncalli steht auch die Influencerin Kisu für den Claim "Lieben wir". Mit ausdrucksstarken Wortspielen wie „Endlich barfuß. Lieben wir.“ oder „Bikini an. Gedanken aus. Lieben wir.“ will Lascana die Vorfreude auf die kommenden Monate wecken. "Die Kampagne zielt darauf ab, einzigartige Erlebnisse von starken Frauen zu präsentieren, die selbstbewusste Statements setzen und das Lebensgefühl des Frühlings und Sommers verkörpern", heißt es aus dem Unternehmen. "So soll die Positionierung von Lascana als „Love Brand“ bei einer breiten weiblichen Zielgruppe einmal mehr gestärkt werden." Geshootet wurde für die Claim-Kampagne in Miami, um die Internationalität des Unternehmens zu unterstreichen. lascana.de

  • Stimmung bleibt stabil

    Aller Erwartungen zum Trotz hat sich die Konsumstimmung im März nicht wieder verschlechtert. Wie der Handelsverband Deutschland mitteilt, stagniert die Stimmung nach einer Aufhellung im Februar und bleibt im März unverändert. "Die anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sorgen dafür, dass die Verbraucher:innen aktuell weder spürbar pessimistischer noch wesentlich optimistischer auf die nächsten Monate blicken als zuvor", heißt es vom HDE. LINIE findet: Ob das Glas halb leer oder halb voll ist, entscheiden immer noch wir. Bleiben Sie am Ball und nutzen Sie die Frühlingsenergie für sich! Gute Geschäfte wünscht Ihnen das LINIE-Team!

  • Digitale Produktpässe bei Triumph

    Das renommierte Traditionsunternehmen Triumph ist weiter auf Erneuerungskurs. Nun setzt die Lingerie-Marke einen neuen Meilenstein und führt digitale Produktpässe ein, um maximale Transparenz entlang der Lieferketten zu erreichen. Der scannbare QR-Code an der Ware bietet Kundinnen und Kunden Einblicke in die Entstehungsgeschichte ihrer Produkte, von den Stoffangaben bis hin zu den Fabriken, in denen die einzelnen Komponenten eines BHs gefertigt wurden. "Ein BH ist ein komplexes Produkt. Von farbiger Spitze, die aus verschiedenen Ländern stammt, bis hin zu den filigranen Designelementen – jede Komponente eines BHs erfordert sorgfältige Beschaffung und viel Liebe zum Detail", erklärt Vera Galarza, Triumphs Global Head of Sustainability. "Mit dem digitalen Produktpass möchten wir unseren Kundinnen die Möglichkeit bieten, die gesamte Reise ihres Kaufs nachzuvollziehen. Gleichzeitig entwickeln wir ständig neue Wege, um das Bewusstsein für die Herkunft der Produkte zu schärfen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um Transparenz und verantwortungsvolle Praktiken entlang unserer gesamten Lieferkette zu gewährleisten." Für die Entwicklung des digitalen Produktpasses hat Triumph mit dem Partner Vaayu zusammengearbeitet, einem Spezialisten, der seine Digital Product Passport Solutions einsetzt. Den Anfang macht die ikonischen Amourette-Serie, zukünftig sollen aber auch weitere Serien mit dem digitalen Produktpass ausgestattet werden. "Wir glauben nicht an Fast Fashion, sondern daran, Lingerie zu schaffen, die Komfort, Halt und Qualität bietet. Mit dem digitalen Produktpass fördern wir Transparenz und geben unseren Kundinnen die Möglichkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt uns diese Initiative, unsere Lieferkette noch besser zu verstehen und weiterhin verantwortungsvoll und aufrichtig zu handeln." triumph.com

  • Krawatte als weibliches Statement

    Lassig als Gürtel oder doch klassisch getragen: Die Krawatte findet wieder Einzug in die weibliche Mode. Zusatzartikel beleben den Verkauf. Warum also nicht Krawatten für coole Business-Frauen anbieten? Der Trend findet sich aktuell auf den Laufstegen und wird zum Beispiel von Top-Models wie Bella Hadid getragen: Oversized Blazer, lässige Anzughose - und dazu eine Krawatte in frischen Tönen. Auf den Zug springt zum Beispiel das renommierte Krawatten-Label Eton auf. Das Unternehmen aus Schweden setzt auf den facettenreichen Einsatz des Accessoires in der Damengarderobe: Der Business-Look:  Die Krawatte wird mit einer Bluse, einem klassischen Anzug oder Hosenanzug kombiniert und lässt den Look sofort eleganter und stilvoller wirken.   Casual-Look für den Alltag:  Kombiniert wird die Krawatte mit einer lockeren Bluse oder einem T-Shirt und wertet das „Basic“-Outfit auf. Sie kann zu einem echten Hingucker werden.   Vintage-Charme:  Zu einem klassischen Kleid mit Blazer wird die Krawatte als Accessoire getragen, um dem femininen Look einen Hauch von Retro-Eleganz zu verleihen. LINIE findet: Warum nicht? Krawatten in passenden Farben können wunderbar Zusatzverkäufe generieren.

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