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475 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • In Zukunft nur noch maßgeschneidert?

    Alte Schneidertradition mit modernster Technologie verbinden - schon in Andreas Eschbachs Roman "Freiheitsgeld" ist das ein Thema. Nun will das Schweizer E-Commerce-Unternehmen Hockerty diesen Ansatz in die Echtzeit bringen. Das Unternehmen für maßgeschneiderte Mode präsentiert einen neuen Ansatz zur Erstellung digitaler 3D-Körperprofile. Mit nur drei Angaben – Körpergröße, Gewicht und Alter – erstellt das System in Sekunden ein präzises, persönliches 3D-Körperprofil. Eine Bestellung wäre dann völlig ohne Maßband möglich. Die Daten werden im 3D-Avatar in einer 360-Grad-Ansicht visualisiert und können direkt überprüft, angepasst oder bestätigt werden, um das individuelle Profil zu erstellen. Eine Zukunftsoption auch für die Wäschebranche? "In einer Welt, in der die Modeindustrie Menschen in Schubladen steckt, möchten wir, dass sich unsere Kundinnen und Kunden mit maßgeschneiderter Kleidung selbstbewusst und wohl fühlen", sagt Salva Jovells, Acquisition Marketing Manager bei Hockerty. Ob nachträgliche Änderungen an Bodywear dann bald der Vergangenheit angehören, wird sich zeigen. hockerty.com

  • Arena relauncht Taschen-Segment

    Arena hat seine Rucksack- und Taschenkollektion vollständig überarbeitet. "Es ging uns darum, den Ansprüchen der Athletinnen und Athleten in jeder Situation gerecht zu werden", heißt es aus dem Unternehmen. Auffälliges Design und durchdachte Funktionalität ist dem Anbieter für Swimwear und Accessoires besonders wichtig: Die neue Kollektion wartet mit Innovationen und praktischen Details auf, die ideal zu einem sportlichen Lebensstil passen. Herzstück der Kollektion ist der "Aquabreathe"-Rucksack mit fortschrittlichem Feuchtigkeitsmanagement: Der verstärkte Boden und die atmungsaktiven und wasserabweisenden Materialien optimieren die Belüftung in der Tasche in der nassen Schwimmhalle und sollen so Geruchsbildung, Schimmel und Feuchtigkeitsstau verhindern. Ein Mesh-Einsatz im Fach für die nasse Badebekleidung verkürzt die Trocknungszeiten. https://www.arenasport.com/de_de/

  • The Lycra Company eröffnet Elastan-werk in China

    Rund 30.000 Tonnen mehr Elastan: The Lycra Company hat dieser Tage seine größte Produktionsanlage in Betrieb genommen. Rund 97 Millionen Euro investierte das Unternehmen gemeinsam mit der Yinchian Financial Capital Investment Group und schuf rund 500 Arbeitsplätze in der chinesischen Provinz Ningxia. „China ist strategisch wichtig, da dort über 50 Prozent der globalen Bekleidungsproduktion erfolgt“, erklärt Gary Smith, CEO der The Lycra Company. "Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, unser Produktangebot umfassender zu optimieren und gleichzeitig die steigende Nachfrage nach hochwertigem Elastan zu bedienen. Ich möchte den lokalen Behörden und allen unseren Partnern für ihre Unterstützung und ihr Engagement meinen Dank aussprechen." Das Unternehmen erwartet einen Jahresumsatz von 121,7 Millionen Euro und strebt eine Kapazitätserweiterung auf 120.000 Tonnen Elastan pro Jahr an. Es ist der zweite Produktionsstandort in China für The Lycra Company. lycra.com

  • Mey stellt Zero-Waste-Tasche vor

    Textile Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiges Schlagwort - bleibt aber allzu oft nur leeres Gerede. Die Lifestylemarke Mey setzt nun gemeinsam mit ihren Auszubildenden ein starkes Zeichen für nachhaltige Wertschöpfung: Im Rahmen eines Projektes wird eine neue Zero-Waste-Filztasche hergestellt. Sie besteht zu 40 Prozent aus Stoffresten aus der hauseigenen Wäscheproduktion und ist sogar richtig edel: Die Tasche besteht aus den Verschnittmaterialien der Serien Exquisite und Wool Love, also aus einer Wolle-Seide-Mischung. Dazu kommen 35 Prozent frische Schurwolle und 25 Prozent Polymilchsäurefasern, die aus biologisch abbaubarem Mais bestehen. Auch der Taschenboden stammt aus dem eigenen Hause: Er besteht aus ehemaligen Verpackungskartonagen für Garnspulen und lässt sich praktischerweise herausnehmen. Der Zero-Waste-Clou: Beim Zuschnitt dieser Tasche entsteht durch kluge Schnittführung kein neuer Verschnitt. Das Projekt wird von den Auszubildenden in Albstadt-Lautlingen umgesetzt und soll den Nachwuchs für nachhaltige Produktionsweisen sensibilisieren. Und die Arbeit der Azubis wird wertgeschätzt: Von Mitte bis Ende Oktober erhalten alle Kundinnen und Kunden mit einem Warenkorb von über 100 Euro eine Tasche kostenlos dazu. mey.com

  • Emotionen durch Geruchsmarketing

    Wie wir einen Raum erleben und ob wir in Kaufstimmung kommen, wird durch unsere Sinne beeinflusst. Auch der Geruchssinn ist hier elementar: Er kann emotionale Verbindungen schaffen und positive Erinnerungen festigen. Darum ist das Duftmarketing für den Wäsche-Fachhandel in Deutschland zunehmend ein Thema. Gezielte Duftinszenierungen sollen ein Einkaufserlebnis schaffen, das über das visuelle Erleben hinausgeht. Moderne Diffuser-Technologien verteilen Raumdüfte fein und gleichmäßig im Raum, ohne Rückstände oder künstliche Zusätze. Eine der Anbieterinnen aus diesem Bereich ist die Firma Maiama Aroma Design aus Deutschland. Sie setzt auf Kaltverneblung und kann damit auch große Flächen bis zu 500 Quadratmetern bespielen. Die angebotenen Duftöle sind vegan und tierversuchsfrei, neben den bestehenden Duftrichtungen wie frisch-zitrisch über warm-holzig bis elegant-floral sind auch individuelle Kompositionen möglich. maiama-aroma.com

  • Neue Sassa-Serie nutzt Bonding-Technologie

    Innovation by Sassa: Das Traditionsunternehmen stellt mit der Serie „Bonded Micro“ komplett nahtlos verarbeitete Produkte aus weicher Microfaser vor, die sich durch die innovative Bonding-Technologie nicht mehr unter enger Kleidung abzeichnet und einfach nur noch bequem ist. Damit erweitert Sassa sein NOS-Sortiment um eine moderne Basic-Linie, zu der ein Soft-BH mit herausnehmbaren Cups, ein Bustier mit herausnehmbaren Cups sowie Slips in Midi- und Maxi-Form gehören - ohne viel Schnickschnack, dafür von höchstem Komfort. „Bei Bonded Micro stand für uns von Anfang an die Kundin im Mittelpunkt: Sie will Wäsche, die nicht einschneidet, sich der Figur anpasst und dabei unsichtbar bleibt“, betont das Designteam. Die drei zeitlosen Farben Nude, Sand und Schwarz machen „Bonded Micro“ zum vielseitigen Begleiter – ob als Everyday-Wäsche oder stilvolles Basic. Für den Fachhandel attraktiv: Als Teil des NOS-Programms ist die Serie jederzeit nachlieferbar, überzeugt durch klares Preis-Leistungs-Verhältnis und spricht mit ihrer Premium-Optik eine breite Kundschaft an. sassamode.com

  • Amira Aly ist das neue Lascana-Gesicht

    Lascana startet in die Saison Herbst/Winter 2025/26 mit einem prominenten Gesicht: Moderatorin und Podcasterin Amira Aly, ehemals verheiratet mit Oliver Pocher, präsentiert erstmals Lingerie vor der Kamera. „Es war schon immer ein Traum von mir, das Gesicht einer solchen Kampagne zu sein“, sagt sie. „Natürlich war es etwas Besonderes, mich das erste Mal in Lingerie der Öffentlichkeit zu zeigen, aber ich bin so glücklich, dass ich diese neue und tolle Erfahrung erleben durfte.“ Die Kampagne knüpft an den Claim „Lieben wir“ an und wurde auf Mallorca umgesetzt. Szenen aus Palma und einer Finca inszenieren Aly in entspannter Urlaubsatmosphäre, kombiniert mit Lingerie-, Nacht- und Fashion-Looks. Sarah Rissen, Head of Multi-Channel-Marketing bei Lascana, erklärt: „Mit Amira Aly gewinnen wir eine Persönlichkeit, die moderne Weiblichkeit verkörpert: Stark, selbstbestimmt und familiär. Genau das ist ‚Lieben wir‘.“ Die Bilder und der begleitende Film werden online, über Social-Media, Handelspartner wie Zalando und About You sowie in den Lascana-Stores ausgespielt. lanscana.com

  • Geschwister lösen Vater bei Ceceba ab

    Seit 1989 stand Jürgen Schäfer an der Spitze des Unternehmens Ceceba, nun gibt er die Verantwortung weiter an seine Kinder: Neben Kim Manta-Schäfer, die bereits seit 2022 gemeinsam mit ihrem Vater in der Geschäftsführung tätig war, ist nun auch Nick Schäfer CEO der Unternehmensgruppe. "Wir bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven aus unserem Werdegang mit – und genau diese Vielfalt macht uns unschlagbar", ist sich Kim Manta-Schäfer sicher. "Sie treibt uns an, Verantwortung klar zu übernehmen und Partnerschaft auf allen Ebenen zu leben – miteinander, mit unseren Händlern, Lieferanten und Mitarbeitenden." In der neuen Doppelspitze übernimmt Nick Schäfer künftig die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Logistik und Produktion. Kim Manta-Schäfer wird weiterhin die Produktentwicklung, Digitalisierung und Finanzen verantworten. „Im Vertrieb geht es für mich darum, gemeinsam mit unseren Partnern Chancen zu erkennen und konsequent zu nutzen. Wir wollen Frequenz schaffen, Marken stärken und dafür sorgen, dass jedes Rädchen im System perfekt ineinandergreift“, so der neue CEO Nick Schäfer. Vater Jürgen Schäfer sieht den Zeitpunkt gekommen, Verantwortung zu übergeben und vertraut darauf, dass Werte, Team und Unternehmen in den besten Händen sind: "Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie die fünfte Generation das Unternehmen mit neuen Ideen und klarer Vision in die Zukunft führt. Together we grow steht genau dafür: gemeinsam weiter wachsen, über Generationen hinweg." ceceba-group.com

  • Ceceba sponsort VfB Stuttgart

    Nach dem Sieg gegen den 1. FC Köln am Wochenende steht der VfB Stuttgart auf Platz 5 der Bundesliga-Tabelle. Dieses Ergebnis dürfte vor allem Ceceba freuen: Der Wäschehersteller aus Balingen ist seit Anfang dieses Jahres offizieller Lizenzpartner des VfB Stuttgart in den Kategorien Nachtwäsche, Tagwäsche und Bademode. Geschäftsführer Jürgen Schäfer betont die gemeinsame Basis beider Marken: „Wir freuen uns sehr, den VfB Stuttgart als Lizenzpartner im Bereich Bademode, Unterwäsche und Nachtwäsche gewonnen zu haben. Ceceba und den VfB Stuttgart verbindet nicht nur das gleiche Gründungsjahr 1893, sondern auch gemeinsame Werte wie Tradition, Partnerschaft und Nachhaltigkeit.“ Mit der längerfristig angelegten Kooperation erweitert Ceceba sein Engagement im Sport- und Lifestyle-Segment. Die Kollektion richtet sich an Herren sowie Kinder ab Größe 110 und ist im VfB-Fanshop, online sowie bei ausgewählten Fachhandelskundinnen und -kunden im süddeutschen Raum erhältlich. Die Shirts, Pyjamas und Unterwäscheteile kombinieren das Vereinslogo mit Materialien aus GOTS-zertifizierter Baumwolle. https://www.ceceba-group.com/

  • Aufschwung dank Staatsausgaben

    Die deutsche Wirtschaft soll nach Einschätzung der führenden Forschungsinstitute 2025 um 0,2 Prozent wachsen, 2026 und 2027 dann um 1,3 bzw. 1,4 Prozent. Das geht aus der Herbst-Gemeinschaftsdiagnose hervor, die von Ifo, IfW Kiel, RWI und weiteren Instituten erstellt wurde. Treiber sei vor allem die expansive Finanzpolitik der Bundesregierung, die verstärkt Kredite für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz einsetzt. „Die deutsche Wirtschaft steht nach wie vor auf wackeligen Beinen“, warnt DIW-Ökonomin Geraldine Dany-Knedlik. „In den kommenden Jahren erholt sie sich zwar spürbar. Angesichts anhaltender struktureller Schwächen wird die Dynamik allerdings nicht von Dauer sein.“ Kritisch vermerken die Institute, dass Mittel häufig nur verzögert abfließen und notwendige Strukturreformen ausbleiben. Fachkräftemangel, hohe Energiekosten und sinkende Wettbewerbsfähigkeit dämpfen das langfristige Potenzial. Für Händlerinnen und Händler bedeutet das: Kurzfristig könnten steigende Einkommen und Beschäftigung den Konsum beleben. Doch der Druck bleibt hoch - die langfristigen Aussichten verbessern sich nur, wenn die strukturellen Probleme dauerhaft angefasst werden.

  • Umfrage zu KI im Mittelstand

    Der Handelsverband Deutschland ruft unterstützt vom Unternehmen SAP zu einer Umfrage zum KI-Einsatz im mittelständischen Einzelhandel auf. Es geht um die Frage, ob KI im Handel tatsächlich Chancen für alle oder nur für die Großen bietet. Ob personalisierte Einkaufserlebnisse, präzisere Prognosen von Kundenbedürfnissen oder effizientere Prozesse – Künstliche Intelligenz (KI) hat längst Einzug in den Handel gehalten. Viele Unternehmen erkennen die Möglichkeiten der Technologie und sind bereit zu investieren. Doch während große Handelsunternehmen bereits Erfahrungen sammeln, fehlen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) häufig die nötigen Ressourcen und das Fachwissen, um KI in der Praxis einzusetzen. Damit stellt sich eine zentrale Frage: Bleiben Wachstumspotenzial und Wettbewerbsvorteile dem Mittelstand verwehrt? Die Umfrage untersucht, wie Handelsunternehmen heute KI nutzen, welche Chancen sie sehen – und welche Hürden insbesondere KMU derzeit noch bremsen. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, wo die Branche steht und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit KI nicht nur den Großen vorbehalten bleibt. Die Teilnahme ist noch bis zum 10. Oktober unter dem folgenden Link möglich: Hier geht es zur Umfrage.

  • Studie zum Jahresendgeschäft

    Das Weihnachtsgeschäft 2025 nimmt Fahrt auf – flankiert von Black Friday, Cyber Week und Aktionsdruck. Laut der neuen ChannelUP-Studie von IFH Media Analytics und Media Central beginnt die Suche nach Angeboten immer früher: Bereits 26 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten starten vor Oktober, weitere 25 Prozent im Oktober. Die Black Week bleibt dennoch ein Höhepunkt, vor allem für jüngere Zielgruppen: 76 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen die Rabattaktionen besonders intensiv, während für ältere Käufer:innen ab 60 das Weihnachtsfest im Vordergrund steht. Beliebte Kategorien am Jahresende sind Unterhaltungselektronik, Freizeitartikel, Mode, Accessoires und Lebensmittel. Für die Informationssuche dominieren gedruckte Prospekte und Händler-Websites (je 85 Prozent), gefolgt von Apps und Preisvergleichsseiten. Dabei punkten die Kanäle unterschiedlich: Prospekte mit Glaubwürdigkeit, Preisportale mit Unaufdringlichkeit, Social Media mit Inspiration. Erfolgreich sind Händler:innen, die klassische und digitale Kanäle gezielt kombinieren. Doch der Aktionsdruck hat Schattenseiten: Viele Verbraucher:innen empfinden Rabatte als künstlich, kritisieren Verknappung und fühlen sich von Werbung überflutet. Drei Viertel wünschen sich weniger, dafür relevantere Angebote. Für den Handel bedeutet das einen Spagat: Einerseits sind frühe, kanalübergreifende Botschaften notwendig, andererseits wächst die Gefahr, die Kundschaft mit zu viel Druck zu verlieren. Einige Händler:innen verzichten inzwischen bewusst auf Black-Friday-Aktionen – sei es aus strategischen Gründen oder um ein Zeichen gegen erzwungenen Konsum zu setzen. Auch ohne Black Friday bleibt das Jahresendgeschäft der wichtigste Peak des Jahres. Die Studie zeigt: Wer Zielgruppen versteht und Qualität statt Masse betont, verwandelt Wunschzettel in Umsätze. Doch ebenso klar ist, dass die Jahresendrallye für viele Händler:innen eine Zerreißprobe bleibt. ifhkoeln.de

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