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493 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Schlechte Zeiten für Amerikanische Produkte

    Seine Zollpolitik könnte Donald Trump noch ganz anders auf die Füße fallen, als er es sich bisher dachte: Seine umstrittenen Zölle fachen nicht nur einen Handelsstreit an. Konsumentinnen und Konsumenten weltweit ziehen Konsequenzen. Laut einer Studie des Instituts für Handel Köln kommen für zwei Drittel der Deutschen bestimmte amerikanische Produkte nicht mehr in den Einkaufswagen. 42 Prozent achten vermehrt auf Alternativen zu amerikanischen Produkten und über ein Drittel lehnt amerikanische Produkte mittlerweile komplett ab. Daran ändern auch neue Konzepte made in America nichts: Der Marktplatzriese Amazon legte mit Amazon Haul nun einen eigenen Bereich in der Shopping-App an, der sich an Asia-Plattformen wie Temu und Shein orientiert - hier gibt es Produkte unter 20 Dollar. Zwar erstreckt sich die Ablehnung der Konsumenten und Konsumenten nicht auf das Konzept, über die Hälfte sieht aber keinen Bedarf für einen weiteren Marktplatz mit günstigen Produkten aus Asien. ifhkoeln.de

  • Bikini von Prinzessin Leia wird Museumsstück

    "May the Bikini be with you!" Das BikiniARTmuseum in Bad Rappenau bereitete einem prominenten Neuzugang ein Fest: Mit einer spektakulären Science-Fiction-Show, Cosplay-Paraden, Bühnenpanels und Lichtschwertkämpfen wurde der Einzug des goldenen Bikinis von Prinzessin Leia gewürdigt. Dem Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky und seinem COO Maximilian Lang war es im Juli letzten Jahres gelungen, das berühmte Beachwear-Stück aus dem Film "Star Wars - Die Rückkehr der Jediritter" in einer wahren Bieterschlacht für 140.000 $ bei den Heritage Auctions in Dallas zu ersteigern. Nun hatte das Museum die Star-Wars-Fanszene eingeladen, ebenso wie die deutsche Synchronstimme von Luke Skywalker, Hans-Georg Panczak, der den ikonischen Bikini mit den Worten präsentierte: "Möge die Macht mit dir sein - immer!" Der Bikini hat im Museum einen eigenen Ausstellungsraum bekommen. Der verdunkelte Raum ist durchzogen von bewegungsgesteuerten Lichtstimmungen, die den gold-braunen Zweiteiler mit jeder Bewegung der Besucherinnen und Besucher auf neue Weise dramatisch inszeniert. Originalgetreue Repliken der Hauptdarsteller Carrie Fisher und Harrison Ford, Helme und Lichterschwerter sollen für die passende Star-Wars-Atmosphäre sorgen. Und wer daran glaubt, kann sich auch etwas wünschen: Wer die Hand auf das Glas der Bikini-Vitrine legt, aktiviert ein Lichtspektakel, das Glück bringen soll. https://www.bikiniartmuseum.com/ 140.000 Dollar hat der Bikini von Prinzessin Leia gekostet. Nun hofft das Museum darauf, ein weiterer Pilgerort für Star-Wars-Fans zu werden.

  • Lenzing baut Essig-Lagertank

    Die Lenzing Gruppe möchte ein starkes Zeichen für die Zukunft nachhaltiger Lieferketten setzen: Aktuell hat das Unternehmen am Standort Meerane einen neuen Lagertank für biobasierte Essigsäure in Betrieb genommen. "Lenzing ist mit Bioraffinerie-Produkten und der möglichst effizienten Nutzung der Ressource Holz ein europäisches Vorzeigeunternehmen der Bioökonomie", sagte Elisabeth Stanger, Senior Director Biorefinery & Co-Products bei Lenzing. Der Tank sei in Kooperation mit dem Unternehmen Speyer & Grund umgesetzt worden, dem man seit Jahren in vertrauensvoller Partnerschaft verbunden sei. Die Firma stellt unter anderem Surig Essigessenz her und nutzt dafür die Essigsäure von Lenzing. Diese ist ein Nebenprodukt der Zellstoffproduktion und besteht aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die neue Tanklösung erlaubt es dem Unternehmen, größere Mengen der Essigsäure effizient zu lagern und flexibel auszuliefern. Die Essigsäure wird auch in der Textilindustrie als Hilfsstoff eingesetzt, zum Beispiel beim Waschen, Färben und bestimmten Ausrüstungs-Schritten. Das Besondere: Die Essigsäure aus Holz verursacht rund 85 Prozent weniger CO2-Emissionen als konventionelle Varianten auf fossiler Basis. lenzing.com

  • Walter Bickel verlässt Lenzing

    Walter Bickel, Chief Transformation Officer der Lenzing AG, ist zum Ende des März aus dem Vorstand ausgeschieden. Das Mandat des seit April 2024 amtierenden Vorstandsmitglieds sei einvernehmlich vorzeitig beendet worden, hieß es aus dem Unternehmen. Bickel habe maßgeblich das Performance-Programm des Unternehmens vorangetrieben, das auf mehr Krisenresilienz, höhere Agilität und nachhaltige Ergebnisverbesserung ziele. Unter seiner Leitung habe Lenzing die ursprünglichen Erwartungen deutlich übertroffen: Im Jahr 2024 seien über 130 Millionen Euro an Einsparungen realisiert worden. Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent, das EBITDA um 30,4 Prozent. Der Free Cashflow verbesserte sich auf 167 Millionen Euro – nach einem negativen Wert von 122,8 Millionen im Vorjahr. Bickel zieht eine positive Bilanz seiner Amtszeit: „Ich blicke auf eine erfolgreiche Zeit bei der Lenzing Gruppe zurück. Gemeinsam haben wir bedeutende Fortschritte erzielt und das Performance-Programm nachhaltig aufgestellt, sodass Lenzing auch in Zukunft wesentlich davon profitieren wird.“ Das Programm soll nahtlos fortgesetzt werden. Ziel ist es, ab dem Geschäftsjahr 2025 jährlich über 180 Millionen Euro an Einsparungen zu erzielen. lenzing.com

  • Neue Elasthan-Faser ist aus Mais

    Der Stoff, aus dem Elasthan sein kann: Mais aus Iowa Im letzten Monat stellte The Lycra Company auf den Performance Days 2025 in München erstmals ihre neueste Entwicklung vor: Dem Unternehmen ist es gelungen, eine biologisch basierte Elasthanfaser aus Mais herzustellen. Der Industriemais wird jedes Jahr in Iowa angebaut und zählt damit zu den erneuerbaren Rohstoffen. Die neue Lycra® EcoMade Faser soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und gilt als weltweit erste kommerziell erhältliche, erneuerbare Elasthanfaser im industriellen Maßstab. Der Anspruch ist hoch: Die Faser soll dieselbe Dehnbarkeit und Haltbarkeit bieten wie die klassische Lycra-Faser, dabei aber zu 70 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen – und so bis zu 44 Prozent CO₂-Emissionen einsparen. Besonders bemerkenswert: Für Hersteller:innen braucht es keine Umstellungen bei Stoffen oder Verarbeitung. Neben dieser Innovation zeigte das Unternehmen auf der Messe auch weitere nachhaltige Fasern – darunter Varianten aus recycelten Textilabfällen oder Mischungen aus erneuerbaren und wiederverwerteten Materialien. Das Unternehmen engagiert sich schon lange für Zukunftsperspektiven rund um zirkuläre Textilien. https://www.lycra.com/en/lycra-company

  • Mey führt e-Bon ein

    Auch im Mey Store Hamburg kann die Kundschaft künftig wählen, ob sie den Kassenbon klassisch ausgedruckt haben möchte oder ihn per E-Mail bekommen will. Ab sofort können Kundinnen und Kunden in allen Mey-Stores in Deutschland und Österreich ihren Kassenbon digital erhalten: An der Kasse können die Einkaufenden wählen, ob sie ihren Bon klassisch ausgedruckt haben möchten oder ihren Bon als praktischen E-Bon per E-Mail erhalten wollen. Der digitale Bon bleibt jederzeit abrufbar und geht nicht verloren. "Das gestaltet das Einkaufserlebnis praktischer. Zudem sind alle wichtigen Informationen sicher auf dem Mobilgerät gespeichert, was eine zuverlässige und einfache Handhabung ermöglicht", heißt es von Mey. Diese Maßnahme vereinfacht nicht nur das Einkaufserlebnis: Mey will damit weiterhin auf Digitalisierung und Umweltschutz setzen, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten. mey.com

  • muss Calida Schadensersatz zahlen?

    Kein Aprilscherz: Die Calida Holding AG sieht sich einer Schadensersatzklage ausgesetzt. Der Textilkonzern hatte im Juli letzten Jahres den Outdoor-Möbelanbieter Lafuma Mobilier aus seinem Portfolio an Peugot Frères verkauft ( LINIE berichtete) . Nun teilte Calida mit, dass Peugot eine gerichtliche Klage über eine Schadensersatzforderung in Höhe von 39 Millionen Euro anstrenge. Man erachte die Klageschrift allerdings sowohl in der Begründung als auch in der Höhe als haltlos. Man habe die Forderungen gegenüber des Käufers daher voll umfänglich zurückgewiesen. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt, Calida kündigte an, zu gegebener Zeit weitere Informationen zur Verfügung zu stellen. calida.com/de

  • EU-Fahrplan für Frauenrechte

    Keine neuen legislativen Maßnahmen zur Stärkung von Frauenrechten, statt dessen eine effektive Umsetzung der bestehenden EU-Instrumente - das hat die Europäische Kommission Anfang März in einem neuen Fahrplan für Frauenrechte beschlossen. Auf diese Weise wolle man das Commitment der EU zur Gleichstellung der Geschlechter als grundlegenden Wert bestärken. Der Fahrplan zeigt in acht Punkten das Engagement der EU, dazu zählen der Schutz vor Gewalt, Zugang zu Gesundheitsversorgung, die Teilhabe an Wirtschaft und Politik sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Kritiker:innen bemängeln, dass der Fahrplan weder neue Gesetze, verbindliche Quoten noch konkrete Fördermittel beinhaltet. Damit bleibe der Fahrplan auf der Visionsebene und stelle kein konkretes Werkzeug dar, man setze auf Wohlwollen statt auf Verbindlichkeit. Den EU-Fahrplan können Sie hier einsehen.

  • Simone Pérèle ergänzt Serien um Periodpants

    Dass Periodenwäsche nicht nur funktional sein muss, zeigt diese Kooperation: Simone Pérèle hat sich mit Smoon zusammengetan, Vorreiter für leistungsstarke Menstruationswäsche auf dem französischen Markt. Herausgekommen sind zwei Modelle, die innovativen französischen Stil mit Performance verbinden. Ein weiterer Clou: Die Menstruationspanties gliedern sich in die Serien "Karma" und "Comète" ein und passen so auch zu den BHs der Kollektionen. "Diese Zusammenarbeit mit Smoon ist ein natürlicher Schritt, da sie unsere Expertise in hochwertiger Lingerie mit der technologischen Innovation von Smoon vereint", erklärt Stéphanie Pérèle, Offer Director. "Gemeinsam haben wir eine elegante, leistungsstarke Menstruationswäsche entworfen, die Weiblichkeit, Komfort und Innovation perfekt kombiniert." So könne jede Frau sich auch während der Periode schön und feminin fühlen - und sicher. Die Menstruationspanties "Karma" und "Comète" sind jeweils für mittlere und starke Blutungen erhältlich. simone-perele.com

  • Hanro feiert 40 Jahre Spaghetti-Top

    "Unvergleichlicher Komfort und zeitlose Eleganz" sind es laut Hanro, die das "Cotton Seamless Spaghetti Top" so einzigartig und ikonisch machen. Seit seiner Einführung im Jahr 1985 hat sich das minimalistische Kleidungsstück einen festen Platz im Herzen und Kleiderschrank vieler Frauen erobert. Kultstatus erlangte das Top durch einen Auftritt im Hollywood-Blockbuster "Eyes Wide Shut" (Regisseur: Stanley Kubrick): Kurz nachdem Nicole Kidman im hauchdünnen "Cotton Seamless" Tom Cruise verführt hatte, war das Top weltweit ausverkauft. Das Jubiläum nimmt Hanro zum Anlass, dem "Cotton Seamless" eine Multichannel-Kampagne zu widmen. Gezeigt wird die Entwicklung des Tops vom klassischen Unterhemd zum Ready-to-wear-Piece. Zur Kampagne zählen neben zahlreichen Online-Maßnahmen ein eigens aufgelegtes Printmagazin, Medienkooperationen und POS-Events. Zum Jubiläum darf das Spaghetti-Top sich über drei limitierte Sondereditionen freuen, darunter eine Special Edition mit goldenen Trägerkettchen und ein Top in Color-Block-Optik mit Satinbändchen in Kontrastfarben. hanro.com Das Video zur "Cotton Seamless"-Kampagne von Hanro

  • Gossard Nun Teil der Huber-Gruppe

    Die Marke Gossard ist seit März diesen Jahres ein Teil der Huber-Gruppe zu der auch Hanro, Huber, Skiny und Hom gehören. Das Unternehmen war 1901 in Chicago gegründet worden: Begründer Henry Williamson hatte inspiriert durch die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt Lingerie entworfen, die gleichzeitig funktional und verführerisch sein sollte. Der größte Coup war der "Wonderbra", der internationalen Ruhm erlangte und bis heute laut Unternehmen als Pionier im Dessous-Design gilt. Mit der Aufnahme in die Huber-Gruppe ist auch ein Remake der Marke verbunden: Es soll modernisierte Kollektionen geben, die künftig in den Huber-Shops erhältlich sein wird. gossard.com

  • Arenas Vize-CEO tritt zurück

    Nach 18 Jahren gibt er seine Ämter ab: Der Rücktritt von Arenas Vize-CEO Giuseppe Musciacchio scheint plötzlich gekommen zu sein. Dafür spricht nicht nur der ungewöhnliche Zeitpunkt, sondern auch die fehlende Nachfolge: Zum 11. März hatte Giuseppe Musciacchio alle seine Ämter zurückgegeben, nach einer Nachfolge werde nun gesucht, hieß es aus dem Unternehmen. Interimsweise wird CEO Peter Graschi die Aufgaben seines Stellvertreters mit übernehmen. "Die Arena-Gruppe sowie ihre Anteilseigner:innen danken Giuseppe Musciacchio für sein außerordentliches Engagement und seine wertvollen Verdienste um das Unternehmen", bedankte sich das Unternehmen in einer Pressemeldung. Man wünsche ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft weiterhin viel Erfolg, er habe während seiner Amtszeit einen maßgeblichen Beitrag zur globalen Expansion der Marke Arena beigetragen. arenasport.com

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