top of page

Lascana legt im stationären Geschäft zu

  • vor 12 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit


Lascana hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem weltweiten Markenumsatz von 541 Millionen Euro abgeschlossen und damit das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Besonders erfreulich entwickelte sich dabei das stationäre Geschäft: Die eigenen Stores und die mehr als 1.000 Shop-in-Shop-Flächen steigerten ihren Umsatz gemeinsam um 10 Prozent. Während die Filialen um 1 Prozent zulegten, verzeichneten die Shop-in-Shop-Konzepte sogar ein Plus von 14 Prozent.  


„Wir sind sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, in einem sehr schweren Marktumfeld erneut das Vorjahr zu übertreffen“, erklärt Geschäftsführer Olaf Koopmann. Für den weiteren Ausbau setzt das Hamburger Unternehmen weiterhin auf den stationären Handel. Nach Neueröffnungen in Hamburg und Erlangen sind im laufenden Geschäftsjahr zusätzliche Standorte im Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt und im PEP Einkaufscenter München geplant. Gleichzeitig testet Lascana neue Flächenkonzepte, bei denen Fashion und Schuhe stärker integriert werden. Olaf Koopmann: „Wir übertragen jetzt das erfolgreich in Baden-Baden getestete Konzept mit Fashion neu auf unsere Berliner Filiale in Wildau.“   


International wurde das Ergebnis vor allem durch das US-Geschäft belastet, das im vergangenen Geschäftsjahr um 32 Prozent zurückging. Als Gründe nennt Lascana die Auswirkungen der US-Zollpolitik sowie die Schließung des bisherigen Vertriebspartners Venus. Für die Zukunft zeigt sich das Unternehmen jedoch optimistisch: Nach der Neuausrichtung auf Marktplatz- und Plattformgeschäfte mit Partnern wie Macy’s und Nordstrom konnte das USA-Geschäft im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres bereits wieder um rund 40 Prozent zulegen.  


Trotz des leichten Umsatzrückgangs von zwei Prozent weltweit sieht sich LASCANA damit sowohl im deutschen Markt als auch international auf Wachstumskurs.  



 
 
bottom of page