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475 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Ein Stück Spitze mit viel Support: Lift Smart von Triumph

    Anzeige Wer sagt denn, dass Spitze nicht nur wunderschön, sondern auch funktional und komfortabel sein kann? Die neue Spitzenserie "Lift Smart" von Triumph kommt ohne Bügel aus und sorgt trotzdem für perfekten Sitz und Halt. Dazu tragen die anschmiegsame One-panel Stretch-Spitze und die Microfaser-Schalen bei, die sich einfach jeder Körperform anpassen und die Brust sanft zentrieren. Auch die 4D-Stretch-Cups passen sich jeder Bewegung an - eine tolle Kombination, die bequem, schick und funktional ist. Toll auch die Farbe: In leuchtendem Purple oder sattem Schwarz wird der Lift Smart von Triumph sofort zum neuen Lieblingsstück. Sie möchten diese schöne Spitzenserie ordern? Wenden Sie sich gern direkt an Triumph International GmbH Dorothee Schröder E-Mail: dorothee.schroeder@triumph.com triumph.com Noch mehr Styles von Triumph entdecken? First Look HW 2023 - die Neuheiten aus dem Hause Triumph!

  • Aubade: Sinnlichkeit auch für Männer

    Es ist unbestritten ein neuer Trend: Auch Männer dürfen in der nächsten Saison sinnlich, sexy und verführerisch sein. Die neue Herren-Kapsel-Kollektion von Aubade zeigt drei Pants-Modelle, die mit bisher weiblich besetzter Opulenz spielen: Da setzt Spitze Akzente, beflockter Tüll und durchbrochene Streifen sorgen für Transparenz. Wie gut, dass "sexy" mittlerweile nicht mehr "unbequem" bedeutet: Aubade setzt weiche und widerstandsfähige Materialien ein und lockt mit optimalem Komfort. Mehr Bilder gibt es für Abonnent:innen in unserem "First Look"! aubade.com

  • Online-Schulung: Digitalisierung als Chance

    Wer das Thema Digitalisierung bisher immer noch vor sich hergeschoben hat, bekommt von der IHK Dresden und dem Zentrum Handel nun die Möglichkeit, Schritt für Schritt die eigene digitale Sichtbarkeit in die Hand zu nehmen. Das Seminar am nächsten Dienstag, 31. Januar, findet von 18.30 bis 20 Uhr statt und richtet sich gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen und den stationären Handel. "Digital sichtbar zu sein ist heutzutage ein Muss für Handelsunternehmen – dies gilt auch und besonders für den stationären Handel", heißt es in der Ausschreibung. Auch die Rolle der Konsument:innen wird beleuchtet, es werden Tools und Tipps zur Online-Sichtbarkeit praxisnah vorgestellt. Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Smartphone, ein Tablet oder PC machen die Teilnahme komfortabler. In einem Folgeseminar am 27. Februar geht es um Fördermittel zur Digitalisierung. Zur Anmeldung geht es hier. https://digitalzentrumhandel.de/veranstaltung/online-starten-sichtbar-werden/

  • Winterschlussverkauf - machen Sie mit?

    Nächste Woche beginnt mit dem letzten Montag im Januar der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV). Dieses Jahr wollen beachtliche 44 Prozent aller innerstädtischen Händler:innen an den Reduzierungen teilnehmen, das ergab eine Umfrage des Handelsverbandes Deutschland. "Besonders im Modehandel werden in den nächsten Wochen die Lager geräumt, um Platz für die Frühjahrsmode zu schaffen. Zwar lief das Geschäft mit warmen Jacken, Mützen, Schuhen und Handschuhen in den vergangenen kälteren Wochen gut, doch Verbraucherinnen und Verbraucher können sich auch im bevorstehenden Schlussverkauf auf Angebote freuen", meint der HDE. Fast drei Viertel der befragten Bekleidungshändler:innen planten Aktionen zum Winterschlussverkauf. Auch 70 Prozent der befragten Schuhhändler und mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen aus dem Bereich Heim- und Haustextilien wollten an den Aktionswochen teilnehmen. Beliebt ist der Winterschlussverkauf zudem im Sporthandel, wo 44 Prozent der befragten Händlerinnen und Händler Aktionen einplanen. Der WSV dauert in der Regel zwei Wochen. Da viele Menschen die traditionellen Schlussverkäufe fest eingeplant haben, bietet der Einzelhandel WSV und SSV (Sommerschlussverkauf) auch nach dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage im Jahr 2004 weiterhin an. Wie ist das bei Ihnen? Machen Sie mit? Warum sind Sie dabei oder eben auch nicht? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an redaktion@linie-international.com

  • Kilian Kerner Fashion Show mit Mey

    Erneut kooperiert Mey mit Designer Kilian Kerner. Gemeinsam präsentieren sie die Looks im Rahmen des neuen Berliner Fashion Konzepts W.E4.FASHION DAY. In der einzigartigen Atmosphäre der Bolle Festsäle in Alt Moabit, Berlin, hatten die Models einen wahrhaft epischen Laufsteg von 200 Metern zu bewältigen, unterstützt von der Berliner Band Fuffifufzich. Eigens für Mey hatte Kilian Kerner ein Corsagenkleid aus Tüll entworfen, das auch die Show eröffnen durfte. „Die Kollektion von Mey ist einfach die perfekte Ergänzung für meine Looks – gerade in dieser Saison, die so sexy ist wie nie zuvor“, schwärmte Kilian Kerner. Auch Mey attestiert dem Designer eine Kollektion, so sexy wie noch nie: "Transparente Stoffe, freie Rücken und tiefsitzende Pants, die einen Blick auf die verführerische Unterwäsche von Mey bieten - die Kooperation mit Mey unterstreicht die feminine Sexiness der neuen Kollektion: Farblich abgestimmte Dessous – kreativ eingesetzt über Blusen und Shirts – sind die perfekte Ergänzung für die verführerischen Damen-Looks." Ob dieser Style nur auf den Laufstegen bleibt oder die Dessous es mal wieder schaffen, über der DOB getragen zu werden, statt darunter? mey.com

  • Hanro x Rebekka Ruétz auf der Berlin Fashion Week

    Hanro kooperiert zur Berliner Fashion Week mit der österreichischen Designerin Rebekka Ruétz. Die Designerin hat sich für das Event "W.E4.FASHION" etwas ganz besonderes einfallen lassen: Aus alter Ski-Bekleidung, Bänder-Überbleibseln und Interieur Stoffen kreiert sie stylische Looks. Modische Bralettes und angesagte High Waist Slips von Hanro unterstreichen diese Looks auf dem Runway. „Durch die wunderbare Kooperation mit Hanro geht für mich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Uns verbindet der Anspruch, höchste Qualität zu gewährleisten und nachhaltige Produkte zu erschaffen, die unsere Kundinnen und Kunden glücklich machen“, sagt Designerin Rebekka Ruétz über die Zusammenarbeit. Rebekka Ruétz steht mit ihren Kollektionen für Slow Fashion, eine Einstellung, die auch Hanro teilt: "Wir teilen die gleichen Werte in Bezug auf beste Qualität, einzigartiges, zeitloses Design und Langlebigkeit – getreu dem Motto buy less, buy better“, sagt Hanro-Geschäftsführer Stephan Hohmann. „Gemeinsam mit Rebekka können wir unsere Lingerie-Kreationen in einem Fashion-Kontext darstellen und Wäsche als Ready-to-wear etablieren.“ hanro.com

  • 6. Lingerie & Meer mit top modernisiertem Messebereich!

    Anzeige Die EUROMODA Lingerie & Meer Ordertage begeistern nicht nur mit einer breiten Markenauswahl (über 250 Lingerie Brands kann der Einzelhandel hier sichten) sondern auch mit der Möglichkeit, in einem top modernen Ambiente die neuesten Kollektionen zu ordern. Nutzen Sie unseren Service wie das kostenfreie Parken in der Tiefgarage direkt unter dem Gebäude oder das vielfältige Catering-Angebot. Ebenfalls natürlich kostenfrei! Jetzt vorbeischauen: Die Ausstellergemeinschaft des Dessous Order Points lädt Sie am Samstag, den 11. Februar 2023, recht herzlich zum Get-Together-Event am EUROMODA Atrium, 5. OG ein. Merken Sie sich die folgenden Termine vor (auch der F/S Termin 2024 steht bereits fest): 6. Lingerie & Meer: 11.-13. Februar 2023 7. Lingerie & Meer: 05.-07. August 2023 Lesen Sie den neuen digitalen Katalog unter https://dessous-order-point.de/

  • Mit Statement-Print von Mymarini auf den Sommer freuen

    Das Hamburger Bademodenlabel Mymarini bringt Sommerlaune in den grauen Januar: Die neue Kollektion kombiniert minimalistische Ästhetik mit einem Statement-Palmen-Print, den Mymarini-Gründerin und Designerin Mareen Albright selbst entworfen hat. Damit kann die warme Jahreszeit kommen – es gibt nahezu nichts, was mehr an den Sommer erinnert, als Swimwear und Palmen. Knalliges Radiant-Rot und sattes Sea-Grün kontrastieren gut zu den weißen Prints, die Schnitte reichen von asymmetrischen One-Shoulder-Pieces, über hochtaillierte Bikini Bottoms hin zu Einteilern mit besonderem Rückenausschnitt. Mit der zeitlosen Bademode für alle, die mühelos Stilbewusstsein zeigen, macht Mymarini schon jetzt Vorfreude auf den Sommer. mymarini.com

  • Iluna: Ultraleichte Stoffträume auf der Interfilière

    Der italienische Stoffhersteller Iluna stellt auf der Interfilière ultraleichte Spitzenträume vor. Das Unternehmen, das sich schon seit 2014 auf die Fahnen geschrieben hat, Schönheit, Innovation und Verantwortung miteinander zu vereinen, konzipiert und entwirft Spitzen aus nachhaltigen Materialien. Außerdem bietet Iluna mittlerweile 16 Farbtöne an, die durch Färbung mit Pflanzen und Blumen zustande kommen. Nun konzentriert das Unternehmen seine Bemühungen auf eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und präsentiert auf der Interfilière zarte Spitzen-Innovationen aus nachhaltigen Fasern. Bemerkenswert auch das neue GOTS-zertifizierte digitale Pigmentdrucksystem "Greendrop". iluna.com

  • LINIE: Special-Thema Personal

    Unsere Expertin Gabriele Hobmaier fasst zusammen, was gerade viele Wäschefachhändler:innen bewegt und gibt Anregungen: "Die Probleme kommen gerade aus allen Richtungen. Ein vordringliches Problem ist momentan die Personalsituation: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind abgewandert und kommen auch nicht wieder. Das, was uns früher sehr viel Spaß gemacht hat, muss jetzt zu kurz kommen: Die Beratung, das Verzaubern der Kundin, die eigentlich nur einen schnöden BH wollte und dann strahlend den Laden verlässt. Dazu kommt noch das gesundheitliche Risiko: Viele Arbeitskräfte übergehen Erkältungen oder Warnzeichen des Körpers - oft mit schwerwiegenden Folgen. Wir müssen auch mehr erklären, der Kunde hat oft Verständnis, wenn Dinge nicht lieferbar sind. Es ist anstrengend, wenn man immer wieder vermitteln muss, dass wir selbst warten. Auch zusätzliche Kundenbestellungen haben durch diese Sortimentslücken zugenommen und verursachen einen zusätzlichen Mehraufwand. Der Kunde ist sehr gut informiert, erwartet eine kompetente und aktuelle Beratung. Die ist mit ungeschultem Personal nur schwer zu leisten - der Mehrwert, den der Fachhandel bietet, wird so kontinuierlich kleiner. Hier wären Präsenzschulungen im Haus wunderbar, denn wer kann es sich schon leisten, Mitarbeiterinnen zwei Tage zum Hersteller zu schicken? Ein Fitting im eigenen Hause bringt effektive Ergebnisse: Wie sitzt das Modell bei der einen Mitarbeiterin, wie bei der anderen? Solche Erfahrungen bleiben im Gedächtnis und steigern den Abverkauf, weil das nachrückende, branchenfremde Personal weiß, was es tut. Aber eine solche Einarbeitung dauert Monate - es ist nicht einfach, Bodywear zu verkaufen. Die Arbeit wird immer mehr, es gibt immer mehr, um das wir uns kümmern müssen und weniger Leute, auf die die Arbeitslast verteilt werden kann.“ Kennen Sie das auch? Lesen Sie weiter zum Thema Personal in der aktuellen LINIE!

  • Out now: Die neue Ausgabe

    Ordern Sie jetzt mit der neuen LINIE Ausgabe Wir haben für Sie die Trends analysiert, stellen spannende Key Styles vor und sagen Ihnen, was "nice to have" ist in der Saison Herbst Winter 2023. Lesen Sie auch in unserer Ausgabe, wie man eigentlich ins Metaverse kommt und welche Begriffe man kennen sollte, wie Ceceba erfolgreich den Generationenwechsel vollzieht, wie es nach dem Tod von Carina Ammann im Unternehmen weitergeht und warum Designerin Marlies Dekkers Frauen am Wendepunkt sieht. Noch kein Abo? Sie erhalten dann die LINIE als Magazin und können auf all unsere Online-Inhalte zugreifen. Wir freuen uns auf Sie!

  • Kolumne mit Renate Friedrichs (87)

    Es gibt die LINIE schon über 70 Jahre. Eine, die viele Jahre dabei war und die Inhalte von LINIE mitgestaltet hat, ist Renate Friedrichs. 87 Jahre ist sie nun alt - und immer noch modisch voll im Thema. Für unseren LINIE Letter hat die rüstige Textilfachfrau eine kleine Hymne verfasst: Ein Hoch auf ein Lieblingsstück In den letzten Wochen las ich wiederholt, dass Haus- und Bademäntel mit zunehmendem Interesse von den Verbraucherinnen betrachtet und gekauft werden. Das ist sicher der Jahreszeit geschuldet, und den Meldungen, dass überall, wo es möglich ist, Energie gespart werden soll. "Wie erfreulich für die Branche", war meine erste Reaktion darauf. Ich erinnerte mich an die 70er Jahre, in denen der Fachhandel mit Loungewear und Homedress intensivere Bekanntschaft machen durfte. Das waren nicht mehr der simple Bademantel oder der Satin-gesteppte Morgenrock, sondern schicke Modelle, die attraktiv und aktuell die Damen ansprechen sollten. Hersteller und Designer waren gefordert und legten sich ins Zeug. Das Angebot wurde breiter und vielfältiger. Französische „Modeschöpfer“ eroberten mit ihren Creationen nicht nur die DOB, sie vergaben Lizenzen an Dessous-Hersteller. Daniel Hechter, der sich eigentlich mehr mit Sportswear und Herrenmode einen Namen gemacht hatte, trat bei Rösch als Lizenzgeber auf. In der wohl ersten Kollektion bot Daniel Hechter einen Hausmantel aus Fleece in Feinfrotteeoptik in dunkelblau mit schmalen roten Samtpaspeln und roten Konturnähten, Druckknöpfen, schlicht, sportiv – einfach alltagstauglich – an. Das Modell habe ich spontan "geordert". Im Laufe von sicher 40 Jahren habe ich immer wieder andere Mäntel oder Anzüge gekauft, getragen und abgelegt. Das Modell von Hechter habe ich immer wieder hervorgeholt, weil es so optimal war und ist - inzwischen mit verkürzten Ärmeln, an einigen Stellen durchaus abgetragen, aber immer noch mit allen Druckknöpfen – unersetzlich und noch im Gebrauch. Ob sich eine Wiederauflage lohnen würde? Fallen Ihnen auch ein paar Anekdoten aus den letzten 70 Jahren ein? Schreiben Sie uns an: redaktion@linie-international.com Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten und setzen uns mit Ihnen in Verbindung.

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