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  • Arena zelebriert "Planet Water"

    Mit einer opulenten Kampagne feiert das Label Arena seine enge Bindung an die Schwimmwelt und die Olympioniken, Weltmeister:innen und Sportler:innen, die das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten unterstützt hat. Daraus sei eine intensive Verbundenheit entstanden, der eine gemeinsamen Liebe zum Wassersport und der Wunsch zugrunde läge, die Lebensqualität für alle zu verbessern, indem ein aktiver Lebensstil im und am Wasser gefördert und ermöglicht wird. Das ist die Essenz, die das Fundament für Planet Water bildet. "Planet Water spiegelt eine Weiterentwicklung des früheren 'Water Instinct'-Mantras der Marke wider und feiert das wesentliche Element, das uns verbindet - sowohl als Menschen als auch als Liebhaber des Wassersports", sagt Kamila Pilwein, Global Marketing Director. "Die neue Kampagne hebt diese gemeinsame Verbindung hervor und macht das Leben im und am Wasser zu einem Lebensstil. Wir sind durch Wasser vereint." Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der italienischen Agentur Macsiotti erstellt, geshootet wurde sie im September letzten Jahres in Barcelona. Mit dabei sind unter anderem David Popovici, Weltrekordhalter über 100m Freistil, Jessica Long, die 29 paralympische Medaillen gewonnen hat und Natalie Hinds, Olympiasiegerin und Weltmeisterin. Starten soll die Omnichannel-Kampagne pünktlich zum internationalen Weltwassertag am 22. April auf den Schlüsselmärkten Italien, Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten laufen. arenasport.com

  • 2,2 Milliarden Oster-Umsatz für den Einzelhandel

    2,2 Milliarden Euro Umsatz erwartet der Handelsverband Deutschland für das diesjährige Ostergeschäft. Insgesamt planen nach einer vom HDE-Umfrage, an der knapp über 1.000 repräsentative Verbraucherinnen und Verbraucher teilnahmen, mehr als 40 Prozent der Menschen hierzulande, gezielt Geld rund um das Osterfest auszugeben. „Ostern ist ein wichtiger Umsatzimpuls für viele Handelsunternehmen. Gerade bei Lebensmitteln greifen dann viele Verbraucherinnen und Verbraucher zu entsprechender Ware“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Lebensmittel sind dabei ganz vorne dabei: Knapp 78 Prozent der Befragten gaben an, zu Ostern Lebensmittel zu verschenken - Ostereier und Schokohasen sind also weiterhin sehr beliebt. Auf den folgenden Plätzen im Ranking der zu Ostern meistgekauften Waren folgen Blumen, Spielwaren und Deko. Im Durchschnitt geben die Verbraucherinnen und Verbraucher, die gezielt zu Ostern einkaufen gehen, dabei 40 Euro pro Kopf aus. „Viele Einzelhändler:innen erwarten sich wichtige Umsatzimpulse vom Ostergeschäft. Deshalb nehmen die Unternehmen anlassbezogene Ware in ihr Sortiment und investieren in Werbemaßnahmen“, so Genth weiter. Gerade in den aktuell für viele Handelsunternehmen sehr herausfordernden Zeiten steige die Bedeutung solcher Anlässe. Genth: „Die Handelsunternehmen hoffen angesichts des schwierigen Umfelds mit hoher Inflation und der vielen Ungewissheiten infolge des russischen Krieges in der Ukraine auf ein gutes Ostergeschäft und einen positiven Impuls für die Konsumstimmung.“ Ostern ist nach Weihnachten der zweitgrößte feiertagsbezogene Anlass für den Konsum. einzelhandel.de

  • Asceno sucht Crowdfunder

    Das Nachtwäschelabel Asceno sucht in einer bemerkenswerten Aktion Crowdfunder. Für eine Investition bietet das Unternehmen den "Anlegern" und "Anlegerinnen" auch einen Gegenwert: Wer 25 Pfund investiert, wird regelmäßig über Neuigkeiten informiert und zu exklusiven Einblicken eingeladen, wer 50.000 Pfund einlegt, bekommt das volle Paket: einen 2000-Pfund-Warengutschein, 25 Prozent Rabatt ein Leben lang, ein persönliches Treffen mit der Gründerin Poppy Sexton-Wainwright auf einem persönlichen "Escape-Weekend" in Italien und eine private Stylingsession. Warum man in das Edellabel mit Sitz in London investieren sollte? "Asceno wurde für euch gegründet, für unsere Community. Wir laden euch jetzt ein, unseren Erfolg und unsere Zukunft mit uns zu teilen und in uns zu investieren", heißt es auf der Webseite. Unter den Vorzügen, die Asceno aufzählt, sind ein jährliches Wachstum, eine treue Kundschaft und berühmte Träger:innen wie Adele, Gwyneth Paltrow und Victoria Beckham - und natürlich steuerliche Vorteile für britische Steuerzahler:innen. asceno.com

  • Sommerleichte Streifen von Nathalie Schweizer

    Es ist eine liebevoll gefärbte Hommage an die Sommerfrischen vergangener Zeiten: Die aktuelle Frühjahr-Sommer-Kollektion der Schweizer Designerin Nathalie Schweizer stellt neben kräftigen und klaren Farben einen frischen Streifenlook vor. Gleich vier neue Linien sind diesen Sommer mit dabei, die schlichten Stücke mit den raffinierten Schnitten leuchten in den Farben Pink, Wein, Sonne, Acqua, Ocean und Nachtblau. Unser Highlight: Die Linie Ginger, die mit sommerleichten Streifen auf weichem Seersucker eine ganz eigene Struktur bekommt. Kleine Details wie Schleifen und Trägerringe machen die Stücke spannend. Ginger ist als Badeanzug, Short, lange Hose und Bikini erhältlich. Für die Badeanzüge und Bikinis der jährlich wachsenden Kollektionen kommt in Italien hergestelltes und zertifiziertes Polyacryl zum Einsatz. Nathalie Schweizer lässt die Kreationen in einem kleinen Traditionsbetrieb in Norditalien fertigen, sie will mit wenig viel bewirken: "Mit meiner Bademode möchte ich eine nachhaltige Alternative bieten: Weg von Massenproduktion, langen Produktionswegen, sozialer Ausbeutung und Umweltbelastungen und hin zu fair, lokal und umweltschonend produzierten Gütern." nathalieschweizer.ch

  • Hanro pflanzt Bäume

    Nicht nur reden, machen: Auch Hanro hat sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Damit das Wort nicht nur eine leere Hülse bleibt, zeigt das Unternehmen aus Österreich sein Engagement zum internationalen World Earth Day am 22. April und pflanzt für jedes verkaufte Produkt aus nachhaltigen Materialien einen Baum. „Nachhaltigkeit ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir decken seit über 130 Jahren die komplette Wertschöpfungskette innerhalb von Europa ab – vom Garn, über die Stoffproduktion, bis hin zur Konfektion im eigenen Nähbetrieb in Portugal", erklärt Hanro-Geschäftsführer Stephan Hohmann. 80 Prozent der Stoffe, die Hanro für seine Produkte verwendet, würden in der eigenen Produktion am Firmenstandort in Vorarlberg gefärbt und bestickt, Stickereien und Webstoffe kämen von Lieferanten aus der Region. "Der Großteil unserer Verpackungen besteht aus recycelbarem FSC-zertifiziertem Karton. Durch unsere Partnerschaft mit Plant-My-Tree tragen wir aktiv einen Teil zum Klimaschutz bei und helfen durch Aufforstung und Waldschutzprojekte, CO2 zu kompensieren." Die Aktion läuft vom 17. bis 23. April und soll in die Aufforstungsprojekte von Plant-My-Tree einzahlen, die Organisation konzentriert sich auf langfristige Projekte mit Laufzeiten von mindestens 99 Jahren und setzt sich für einen natürlichen Lebensraum für Insekten und Tiere ein. hanro.com

  • Studie: Wie spricht man junge Fachkräfte an?

    In der aktuellen LINIE haben wir dem Thema viel Raum gewidmet: Fachkräftemangel ist ein Problem, das die Branche bewegt. Wie kommt man also an neue Arbeitskräfte? Wo werden Stellenanzeigen gelesen? Wie kann man die junge Generation erreichen und überzeugen? Eine neue Studie des Instituts für Handel Köln beschäftigt sich mit diesen Fragen unter dem Titel "Hire me if you can - Mitarbeitende erfolgreich werben, halten und binden". "Fakt ist: Die Jobsuche verlagert sich immer mehr in den digitalen Bereich. Daher ist es für Unternehmen essenziell, diese Kanäle zu bespielen. Dabei sollten Unternehmen vor allem die verschiedenen Möglichkeiten, die Social Media bieten, optimal nutzen, um langfristig geeignetes Personal zu finden", sagt Projektmanagerin Julia Frings zur Studie. Die Hälfte der Talente habe angegeben, über Social Media nach einem Job zu suchen. Dies sei vom Großhandel und Herstellern und Herstellerinnen schon erkannt, im Einzelhandel gäbe es aber deutlichen Nachholbedarf: "So fällt auf, dass die Gen Z vor allem Instagram und TikTok für die Jobsuche nutzt. Berufliche Plattformen wie LinkedIn oder Xing nehmen einen geringeren Stellenwert ein." Nur ein Drittel der Fachhändler:innen schreibe zum Beispiel potentielle Bewerber:innen aktiv an. "Hier gibt es Entwicklungspotential." Einen Einblick in die Studie mit vier Tipps gibt es hier. ifhkoeln.de

  • Triumph kooperiert mit Stickann

    Mit der neuen Kollektion und Kampagne will die Marke Triumph das Tragen von Lingerie völlig neu definieren. Deshalb hat sich das Label mit dem deutschen Jungdesigner Jonas Stickann zusammengetan. Unter dem Motto "Made to be seen" werden trendige Lingerie-Looks in Stickann-Manier gestylt und in ausgewählten Triumph-Schaufenstern präsentiert. Im neu eröffneten Triumph-Store Köln (LINIE berichtete) fand das Launch-Event zur Kampagne statt, es durfte ausgiebig gefeiert, geschaut und gefühlt werden. "So viel Herzblut und Handwerk, wie in die Herstellung von Lingerie fließt, sollte meiner Meinung nach so sichtbar wie möglich sein", schwärmt Jungdesigner Jonas von seiner Zusammenarbeit mit dem Traditionsunternehmen Triumph. "Die Kooperation eines über hundert Jahre alten Unternehmens mit einem upcoming Designerlabel schafft genau das: Ein Umfeld, um sich weiterzuentwickeln, Expertise und Fähigkeiten zu kombinieren und nicht nur sich selbst, sondern auch den Kundinnen und Kunden neue Facetten der eigenen Brand zu zeigen und eine Quelle der Inspiration zu sein." Stickann sieht die Kooperation als perfekte Ergänzung zu seinem Schaffen: "In meinen Kreationen hat Lingerie bisher noch keinen Platz gefunden, da die Herstellung von Dessous anderen Fähigkeiten unterliegt und ein Fachgebiet für sich ist. Gerade aus diesem Grund eignet sich die Stickann x Triumph-Kooperation hervorragend, um unsere Looks zu komplettieren und für den Feinschliff zu sorgen." Erst 2020 hatte Stickann sich erstmals mit Unterwäsche beschäftigt, er habe sich bei einem französischen Label als Praktikant gleich mehrere Tage mir nur einem einzigen BH beschäftigt. "Sich so intensiv mit einem einzelnen Piece zu beschäftigen hat mir gezeigt, wie wichtig Unterwäsche für den fertigen Look ist. Sei sie auch noch so versteckt unter mehreren Lagen. Und gerade aus diesem Grund ist die Made to be Seen-Kampagne von Triumph ein toller Schritt in Richtung Sichtbarkeit." triumph.com

  • Konsumbarometer weiter im Aufwärtstrend

    Der Frühling naht und auch die Verbraucherinnen und Verbraucher scheinen vorsichtig optimistisch: Das Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland steigt zum fünften Mal in Folge. "Die anhaltende Erholung der Verbraucherstimmung könnte ein erster Schritt in Richtung leichter gesamtwirtschaftlicher Verbesserungen in den kommenden Monaten sein", zeigt sich der HDE ebenso vorsichtig optimistisch. Die positive Entwicklung zeige sich vor allem in der leicht höheren Anschaffungsneigung und der optimistischeren Einschätzung von Konjunktur und Einkommen. "Zum Frühjahr setzt sich die Verbesserung der Verbraucherstimmung fort und das mit nochmals optimistischeren Erwartungen der Verbraucher:innen als im Vormonat. Bei anhaltend positiver Entwicklung kann der private Konsum in den nächsten Monaten zur gesamtwirtschaftlichen Erholung beitragen. Vor allem von der weiteren Inflations- und Kaufkraftentwicklung ist abhängig, ob der zunehmende Optimismus der Verbraucher:innen richtungsweisend für eine Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Situation sein kann." einzelhandel.de

  • Perfekter Schnitt dank Körperdaten von Kindern

    Das Hohenstein Institut mit Sitz in Bönningheim hat mit einer neuen Reihenmessung nach eigenen Aussagen eine große Lücke in der Bekleidungsindustrie geschlossen: 5626 Jungen und Mädchen in den Größen 56 bis 182 wurden mittels 3-D-Körperscan vermessen. Die neuen Daten sollen Grundlage für neue Maßtabellen, kindgerechte Schnitte und Gradierungen werden und optimale Passformen und die Verwendung von Kinderavataren zur Simulation von Bekleidung ermöglichen. Mit dieser Reihenmessung an Babys, Kleinkindern und Jugendlichen werden erstmals auch 3-D-Scans von Kleinkindern zur Verfügung gestellt. hohenstein.com

  • Mymarini: Bis 2025 grundwasserneutral?

    Zu 100 Prozent grundwasserneutral werden - das ist das heere Ziel des Bademodenlabels Mymarini. Bis 2025 wollen die Macherinnen aus Hamburg es geschafft haben - ambitioniert, aber machbar, wie sie finden. Zum Weltwassertag am 22. März nächste Woche will das Unternehmen sensibilisieren für das Thema Grundwasser und fasst sich dabei zuerst an die eigene Nase. "Wasser geht alle was an. Wir werden oft gefragt, warum wir uns entschieden haben, unseren Wasserfußabdruck und nicht unsere CO2-Emissionen zu kompensieren. Die Antwort liegt auf der Hand: Wasser ist die Grundlage allen Lebens und auch Mymarini ist aus Liebe zum Wasser entstanden", erklärt Christin Schwarzer, Impact Managerin. "Außerdem gehört die Modebranche zu den wasserintensivsten Industrien weltweit. Deshalb wollen wir Verantwortung übernehmen, entstehenden Schäden entgegenwirken und positive Benefits für unser Ökosystem und alle Menschen bewirken.“ Um das Siegel zur Grundwasserneutralität zu erhalten, muss Mymarini mindestens so viel zusätzliches Wasser erzeugen, wie durch die Produktion verbraucht wurde. Das Label sieht sich auf einem guten Weg: Schon seit 2021 sind 96 Prozent aller Produkte als grundwasserneutral zertifiziert, noch in diesem Jahr sollen genaue Datenanalysen zu Materialien und Produktionsprozessen durchgeführt und ausgewertet werden, um auch die restlichen vier Prozent zu erreichen. LINIE findet: Toller Ansatz, nachahmenswert! mymarini.de

  • Frey eröffnet neues Wäschekonzept

    Neuer Name, neues Konzept: Das Modehaus Frey in Cham eröffnete im letzten Monat feierlich die neue Wäschefläche. Dass sich viel getan hat, und nicht nur das Äußere verändert worden ist, zeigt sich auch im neuen Namen: Bel Etage heißt die Wäschefläche klangvoll - und soll, wie die Belle Epoque, zukünftig für das reine Wäschevergnügen stehen. "Mit dem Namen 'Bel Etage' möchten wir mehr Wertigkeit und Nachdruck gewinnen und somit in einem strategischen Zukunftsmarkt neue Marktpotentiale für uns generieren”, sagte Helmut Hagner, Unternehmensleiter der Frey-Unternehmensgruppe, bei der Eröffnung, zu der viele Branchenakteure und Akteurinnen gekommen waren. „Wir möchten Wäscheberatung neu denken und inszenieren und somit unseren Wäsche-Kundinnen mehr Inspiration und einen besseren Beratungsservice bieten." Wäsche, Strümpfe und Dessous haben nun einen neuen Platz im Haus, die Neugestaltung erfolgte nach Plänen von Steck Bodywear Consulting und Ladenbauer Holzakzente. Auch ein komplett neues Sortiment soll die Einzigartigkeit des Hauses stärken, vermeintlich einfach gehalten und doch mit neuen Impulsen. "Der Ladenbau sollte alles dem Ziel 'exzellentes Beratungserlebnis' unterordnen", erklärt Sebastian Sprödhuber, Leitung Marketing. "Kurze Laufwege, optimale Gestaltung und Positionierung der Kabinen und ein effizientes NOS-Warenbestandsmanagement waren dabei wichtige Konzeptideen." Eines der Kernelemente des neuen Konzepts ist auch die eigene Private Shopping-Lounge. "In sich wandelnden Märkten muss vieles neu gedacht und angepasst werden. Insbesondere die Wäsche bietet hier Potentiale, die seitens des Marktes nicht oder nicht konsequent genug angeboten werden. Ein so intimes Produkt wie Wäsche verdient mehr als schnöde Umkleidekabinen oder unqualifiziertes Personal. Genau hier setzt das Konzept an und vereint beides", so Sprödhuber. Architektonisch sind cleane Strukturen und ein minimalistisches Farbkonzept umgesetzt worden, Highlight-Punkt ist das Wäsche-Rondell mit Büsten-Parade, das ein geschicktes Warenmanagement ermöglichen soll. Screens und Produktbilder sollen Emotionen wecken, indirektes Licht schafft eine dezente elegante Atmosphäre. Der Leitsatz von Helmut Hagner kommt auch in diesem Konzept zum Tragen: "Wir wollen Menschen begeistern und sehen uns als Gastgeber." Sebastian Sprödhuber ergänzt: "Mit dem neuen Konzept möchten wir vor allem auch Neukunden von uns überzeugen. Wir haben jetzt eine einzigartige Geschichte zu erzählen!" freyerleben.de

  • Gewinnspiel von Mey und Finanzheldinnen

    Frauen werden im Alter überproportional oft in der Altersarmut landen. Umso wichtiger, dass Frauen sich rechtzeitig um die eigenen Finanzen kümmern. Ein aktuelles Gewinnspiel der Firma Mey in Kooperation mit der Initiative finanz-heldinnen will für dieses Thema sensibilisieren: Zu gewinnen gibt es für alle, die bis zum 15. März mitmachen, das Buch „Finanzheldinnen: Der Finanzplan für Frauen“, die Teilnahme an einem After-Work-Event der finanz-heldinnen inklusive Anreise und Hotel für die Gewinnerin und ihre beste Freundin sowie ein Geschenk von Mey. LINIE findet: Wichtiges Thema, schöner Ansatz - für mehr female Empowerment! Zur Teilnahme am Gewinnspiel geht es hier. mey.com

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