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  • Die Branche trauert um Isolde Faust

    Mit großer Bestürzung hat die Bodywear-Branche den plötzlichen Tod von Isolde Faust, Inhaberin von Donna Dessous in Leverkusen aufgenommen. Die Meldung von ihrem Tod am Wochenende löste fast 200 Kommentare auf Facebook aus. Sie alle sprechen von tiefer Betroffenheit, Fassungslosigkeit und Unglauben. "So ein Sonnenschein wie Frau Faust kann doch nicht einfach die Bühne des Lebens verlassen haben", fasst eine Kommentatorin, die sich selbst als "Verehrerin dieser großartigen Frau" bezeichnet, zusammen. Am 30. März hatte Isolde Faust noch gemeinsam mit ihrem Team ein Kunden-Event veranstaltet, hatte ihren Stammkundinnen eine schöne Zeit bereitet. In der Meldung kündigt das Donna-Team und die Familie an, dass das Lebenswerk von Isolde Faust, ihr Laden "Donna Dessous" weiterhin ein Bestandteil Leverkusens bleiben soll. LINIE wünscht der Familie, den Freunden und Freundinnen und dem ganzen Team von Donna Dessous von Herzen viel Kraft und Energie in dieser schweren Zeit. donna-dessous.de

  • Weniger Läden schließen als befürchtet

    Dass die Corona-Pandemie ein Ladensterben begünstigt hat, ist ohne Zweifel: Nach Zahlen, die der Handelsverband Deutschland nun veröffentlichte, waren es in den Jahren 2020 bis 2022 jährlich rund 11.000 Ladengeschäfte, die schließen mussten. 2015 bis 2019 waren es noch jährlich rund 5.000 Geschäfte gewesen - weniger als die Hälfte. Dennoch ist nicht das schlimmste Szenario eingetreten: Ursprünglich hatte der Handelsverband für das vergangene Jahr einen Rückgang von 16.000 Geschäften prognostiziert. "Eine solch große Schließungswelle aber konnte auch mit Hilfe von Maßnahmen der Bundesregierung wie Energie- und Gaspreisbremse verhindert werden", heißt es in der Meldung des HDE. Für 2023 sagt der Handelsverband die Schließung von weiteren 9.000 Läden voraus - damit wären es dann bundesweit noch 311.000 Geschäfte. Um dem Ladensterben entgegenzuwirken und die Innenstädte lebendig zu erhalten, macht sich der Verband für eine Gründungsoffensive stark: „Unbürokratische und schnelle Genehmigungsprozesse für Umbauten und Umwidmungen müssen ganz oben auf die Prioritätenliste. Neuansiedlungen und Gründungen brauchen optimale Bedingungen: Beispielsweise sollte es flächendeckend Ansiedlungsmanagerinnen und -manager geben“, sagte HDE-Präsident Alexander von Preen. Es müsse im Interesse aller Akteurinnen und Akteure in den Innenstädten sein, die Lücken in den Stadtzentren so schnell wie möglich wieder zu schließen. Ansonsten drohten weitere Kettenreaktionen mit noch mehr Leerständen und einer Spirale nach unten. einzelhandel.de

  • Lenzing kauft Biomassekraftwerk

    Um die Energiewende am Standort Heiligenkreuz zu beschleunigen, hat der Faserhersteller Lenzing ein Biomassekraftwerk erworben. Es soll zur Versorgung des burgenländischen Lyocellwerkes dienen und die Abhängigkeit von fossilen Energien deutlich zu reduzieren. „Mit dieser strategischen Investition leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherheit und stärken unser Angebot an umweltschonenden Spezialfasern. Wir werden künftig noch stärker in nachhaltige Energiekonzepte investieren, um unsere CO2-Emissionen gemäß unserem ambitionierten Klimaziel weiter zu reduzieren“, sagt Christian Skilich, Chief Pulp Officer und Chief Technology Officer der Lenzing Gruppe. Rund 50 Prozent des derzeit eingesetzten Erdgases können künftig durch Energie aus erneuerbaren Quellen ersetzt werden. 2019 hatte die Lenzing Gruppe beschlossen, bis 2030 die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduzieren und bis 2050 CO2-neutral produzieren zu wollen. Nun wird diese Entwicklung mit dem Kauf des Biomassekraftwerks beschleunigt. Auch andere Quellen für erneuerbare Energie sollen in Zukunft stärker erschlossen werden. lenzing.com

  • Gutes Gehalt bindet "digitale Talente"

    Flexible Arbeitsmodelle sind seit der Corona-Pandemie für viele Arbeitnehmer:innen fester Bestandteil des Lebens geworden. Homeoffice, Teilen eines Arbeitsplatzes oder das Arbeiten aus dem Ausland sind Wünsche, die der Einzelhandel oft nicht befriedigen kann. Umso besser, dass die Studie des Institut für Handel Köln auch noch andere Möglichkeiten aufzeigt, die neue Generation der "digitalen Talente" - also Personen, die seit mindestens zwei Jahren berufstätig sind und für die Social Media, SEO/SEA, E-Commerce oder ähnliche digitale Inhalte wichtig sind - zu binden. Neben den innovativen und flexiblen Arbeitsmodellen stehen auch die Wertschätzung und ein gutes Gehalt bei jüngeren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen ganz oben auf der Wunschliste: Sie wollen mit ihrem Feedback und mehr noch, ihren Ideen gehört werden und sich aktiv einbringen. Selbstwirksamkeit und Wertschätzung sind hier Schlagworte. Doch ausschlaggebend, ob Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Stange bleiben, seien drei Größen: Das Gehalt, die Urlaubstage und die Kollegen und Kolleginnen. 82 Prozent der "digitalen Talente" gaben an, zu kündigen oder einen Job gar nicht erst zu nehmen, wenn das Gehalt nicht stimmt. ifhkoeln.de

  • Workshop ChatGPT für den Einzelhandel

    Künstliche Intelligenzen, die für den Fachhandel automatisch Inhalte erstellen? KI-Tools wie ChatGPT machen momentan von sich reden. Doch kann man sie gerade in der Bodywear-Branche, wo das Ansprechen von Emotionen doch so wichtig ist, wirklich für sich nutzen? Ein kostenfreier Workshop des Mittelstand-Digital Zentrum Handel soll diesen und anderen Fragen nachgehen: Am Donnerstag, 4. Mai von 10.30 bis 12 Uhr referieren drei Dozenten und Dozentinnen zu Möglichkeiten, Gedanken und Gefühle von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit KI zu verstehen und in der Praxis anzuwenden - ohne auf menschliche Bewertung angewiesen zu sein. Reale Fallbeispiele kleinerer und mittlerer Unternehmen sollen zeigen, wie Fachhändler:innen sich als Marke mit KI-Tools noch erfolgreicher positionieren können. Dass das geht, zeigt sogar der Werbetext zum Workshop: Er wurde zu 80 Prozent von Künstlichen Intelligenzen generiert. Zur Anmeldung geht es hier. digitalzentrumhandel.de

  • Myjama feiert Einjähriges

    Dass die Marke noch nicht allzu vielen Fachhändlerinnen und Fachhändlern bekannt ist, hat einen einfachen Grund: Es gibt das Label Myjama erst ein ganzes Jahr auf dem Markt. „Unsere erste Myjama-Kollektion ist in einem wunderschönen Wäsche-Conceptstore in Prien vertreten. Unsere Marke ist aber noch sehr jung - die Akquise weiterer Fachläden konnten wir im ersten Myjama-Jahr zeitlich noch nicht umsetzen“, erklärt Gründerin Regina Meinke. Sie hat das Label im letzten Jahr ins Leben gerufen - nach gründlicher Überlegung. Die Idee dazu hatte sie schon 2019, nach der Geburt ihres ersten Kindes. "Ich hatte eine neue Sicht auf das Leben und die Ziele in meinem Leben. Verantwortung bekam eine neue Qualität, die mich dazu bewog, mich und meinen bisherigen Beruf in der Bekleidungsindustrie schonungslos zu reflektieren. Was will ich für meine Kinder sein – als Mutter, als Mensch in dieser Welt, als Vorbild? Für welche Werte stehe ich ein?“ Über 20 Jahre lang war Meinke Produktentwicklerin für große Unternehmen der Bekleidungsindustrie, sie kennt die Bedingungen, die herrschen. „Ich entschied mich, mit meinem Label meine eigenen Arbeitsbedingungen zu schaffen, die sich für mich als Mutter richtig anfühlen und mit denen ich einer umweltbewussten und sozial verantwortungsvollen Lebensweise gerecht werde." Dazu gehört für sie auch der Fachhandel, dessen Wert sie sehr schätzt: „Der Fachhandel ist für mich die wichtigste Informationsquelle und zugleich Sprachrohr zur Endkundin: Was gefällt, was vielleicht nicht, was wird gewünscht. Ich persönlich bin ein Mensch der Haptik, ich liebe das Gefühl bummeln zu gehen und mich dabei inspirieren zu lassen. Da bietet mir der Fachhandel eine exzellente Beratung und eine Auswahl verschiedener Marken zu einem bestimmten Produkt. Ich persönlich kaufe durch eine gute Beratung sogar gern auch mal das ein oder andere Teil, zu welchem ich sonst nicht gegriffen hätte!“ Dass der Fachhandel Zukunft hat, davon ist Regina Meinke fest überzeugt. "Ich bin davon überzeugt, dass der ausgesuchte Fachhandel eines der wichtigsten Standbeine bleibt für die Modeindustrie. Kundinnen lieben es, die Ware anfassen und sie ohne Zwang anprobieren zu können. Dieses Gefühl wird der Online-Handel nie ersetzten können. Denn Käufe sind in den meisten Fällen getrieben von Emotionen - und Emotionen lassen sich am besten wecken, wenn ich die Wäsche spüre.“ LINIE gratuliert herzlich zum einjährigen Jubiläum und wünscht dem Label viel Erfolg! Natürlich werden wir auch in der nächsten LINIE die neue Kollektion von Myjama vorstellen. myjama.de

  • Lisca-Flaggschiff erstrahlt in neuer Pracht

    Ein neues Aushängeschild für die renommierte Marke Lisca: Seit rund einem Monat können Kundinnen und Kunden das volle Lisca-Sortiment im neuen Flagship-Store in Slowenien entdecken. Das Unternehmen hatte im Zuge seiner Renovierungen des Firmensitzes auch das Flaggschiff in Angriff genommen und es nicht nur an neuer Adresse, sondern auch größer und moderner gestaltet. Damit ist der Store in Sevnica nun das größte Dessous- und Bademodengeschäft des slowenischen Labels - und bietet neben einem einmaligen Einkaufserlebnis beste Beratung. Stylische und geräumige Umkleidekabinen vervollständigen das durchdachte Storekonzept - wenn Slowenien bisher ohnehin eine Reise wert war, dann jetzt erst recht! lisca.de

  • Aikyou stellt Wende-BH in Rosegrey vor

    Ein BH, den man von beiden Seiten tragen kann? Aber klar doch, sagt das Label Aikyou. Das Label ist bekannt dafür, auch kleine Oberweiten liebevoll und spektakulär, unaufgeregt und elegant in Szene zu setzen. Der neue BH des Unternehmens hört auf den Namen Liya und ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Multitalent: Er ist auf Wunsch blickdicht oder transparent, hat ein tolles Dekolleté und einen tiefen Rückenausschnitt, ist bequem und sexy. Der Clou: Man kann den BH von vorne und von hinten anziehen. In Sekundenschnelle ist man umgezogen, kann von Büro auf Nightlife umschalten, von sexy auf bequem und dennoch stylisch. Liya kommt ab dem 1. Mai in der Farbe „Rosegrey“, eine Farbe, die unter hellen Frühlings- und Sommertops fast unsichtbar ist. Aikyou.de

  • Ralph Lauren: Giftguide zum Muttertag

    Noch keine Idee, was zum Muttertag auf die Ladentheke gehört? Wenn es nach Ralph Lauren geht, dann sind das vor allem Nachtwäsche und dazu passende Intimates. Die ausgesuchten Stücke lassen sich wunderbar kombinieren: Klassischer Pyjama in breiten Nadelstreifen und dazu der passende Morgenmantel - oder doch lieber das klassische Hemdblusen-Nachthemd mit farblich harmonierendem Bustier und Panty mit dem „Polo“-Schriftzug? Die hochwertige Qualität dürfte auf jeden Fall alle beschenkten Mütter freuen - daran haben sie nicht nur am Muttertag Spaß. LINIE findet: Sowas wollen wir auch zum Muttertag! Ralphlauren.de

  • Inflation: Lohn-Preis-Spirale dreht sich weiter

    Die deutliche Mindestlohnerhöhung, die von der Politik erwartet werden, sind für den Verband Südwesttextil ein Eingriff in die Tarifautonomie und ein weiterer Treiber für Preissteigerungen und Inflation. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hatte unlängst verkündet, er rechne mit einer deutlichen Mindestlohnerhöhung zu Beginn des nächsten Jahres wegen der Inflation und der Tariferhöhungen. „Die Erhöhung des Mindestlohns befeuert die Diskussion nach hohen Tarifabschlüssen, die wiederum jetzt argumentativ als Begründung für eine weitere Erhöhung des Mindestlohns herangezogen werden“, sagt Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner. „So wird eine ohnehin schon stattfindende Kettenreaktion auf die inflationäre Entwicklung verschärft. In der Konsequenz verteuern sehr deutliche Lohnsteigerungen zwangsläufig die Produktpreise unserer Textilwirtschaft, die auch die Beschäftigten als Konsumenten und Konsumentinnen mitbezahlen. Diese Spirale gefährdet Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand und forciert eine inflationäre Entwicklung.“ suedwesttextil.de

  • Eres und Chloé machen Luxus-Bademode

    Im April werden die beiden Luxuslabel Eres und Chloé eine gemeinsame Bademoden-Kollektion vorstellen. Kreativdirektorin Gabriela Hearst von Chloé wollte Bademode mit höchstem Savoir-fsire kreieren, ihre Wahl fiel auf Eres als Kooperationspartner. In Kreativdirektorin Marie-Paule Minchelli von Eres fand sie eine Verbündete in dem Anliegen, Weiblichkeit und Know-How miteinander zu verbinden. Die nun entstandene Bademodenkollektion besteht aus einem exklusiven Eres-Stoff, "Peau Douce" soll Elastizität, Widerstandsfähigkeit, Form und Komfort miteinander vereinen und ist aus Polyamid auf Rizinusölbasis gefertigt - sozial verträglich und umweltschonend. Die Schnitte und Verzierungen zielen auf eine einzigartige Weiblichkeit ab, Lochstickereien, Volants und Rüschen zieren Badeanzüge, Bikinis, Beachwear, Taschen, Schuhe und Sonnenbrillen und Hüten. Die überwiegend erdigen Farben sind vom Mittelmeer inspiriert und leuchten satt in "Summer Night", "Iconic Milk", "Red Ochre" oder "Dark Honey". Die Beachwear wird ab Ende April in allen Chloé- und Eres-Boutiquen erhältlich sein. eres.com chloe.com

  • CEO Timo Schmidt-Eisenhart verlässt Calida

    Timo Schmidt-Eisenhart, bisher CEO der Calida-Gruppe, verlässt "aus persönlichen Gründen" nach nur zwei Jahren das Unternehmen. Er bleibt noch weiter im Amt, bis sein:e Nachfolger:in ernannt worden ist, um eine geordnete Übergabe sicherzustellen. "Der Verwaltungsrat bedauert den Rücktritt von Timo Schmidt-Eisenhart sehr und dankt ihm für seinen großen Einsatz, die erfolgreiche Lancierung der aktuellen Strategie und die jüngsten Rekordergebnisse", sagte Stefan Portmann, Vizepräsident des Verwaltungsrates. Auch im Verwaltungsrat tut sich einiges: In der kommenden Generalversammlung am 19. April sollen Felix Sulzberger als Präsident, Thomas Stöcklin, Eric Sibbern und Allan Kellenberger in den Verwaltungsrat gewählt werden. Sulzberger war bereits von 2001 bis 2016 CEO des Unternehmens gewesen und soll nun das Amt von Hans-Kristian Hoejsgaard übernehmen, der sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen will. Allan Kellenberger wird den Staffelstab von Vater Erich Kellenberger, bisher Vertreter der Gründerfamilie, übernehmen. Die Familie will auch mittelfristig Ankeraktionärin bleiben: "Nach eingehender Prüfung aller Optionen hat sich unsere Familie entschlossen, dass die mittelfristige Fortsetzung unseres Engagements die tragfähigste Lösung für das Unternehmen ist. Mein Sohn Allan wird die Familie als verantwortungsvolle Aktionärin vertreten. Wir freuen uns sehr, dass sich Felix Sulzberger und Thomas Stöcklin, die als ehemaliger CEO bzw. CFO das Unternehmen aus eigener Erfahrung bestens kennen, zur Wahl in den Verwaltungsrat stellen. Sie werden als unabhängige Mitglieder mit ihren profunden Markt- und Fachkenntnissen die Kompetenz des Gremiums weiter stärken." Trotz der großen Bewegung im Unternehmen gebe es keinen Anlass zur Besorgnis: "Die bisherigen Verwaltungsräte werden die Kontinuität in der erfolgreichen Entwicklung der Calida Group sicherstellen", so Portmann. "Zusammen mit den neuen Verwaltungsratsmitgliedern sowie den neuen Vertretern der beiden Aktionären-Familien Kellenberger und Veraison werden wir die definierte Strategie umsetzen und neue Akzente setzen." calida.com

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