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- Erlich Textil präsentiert die neue Kampagne
Keine Kampagne wie alle anderen - und eine klare Positionierung - ist dem Kölner Label Erlich Textil gelungen. Es stellte dieser Tage den ersten Kurzfilm aus der Reihe "Erlich Stories" vor. Unter dem Titel "Stay True - To Yourself" werden in dem intensiven und künstlerischen Film der queere Tänzer David aus Kolumbien und das Künstlerkollektiv "House of Brownies" vorgestellt. David tanzt am Hamburger Ballett, musste Kolumbien verlassen, um seiner Kunst folgen zu können und frei zu sein. Er behandelt in seiner Kunst Themen rund um die Identität, er weiß wie es ist, in ein fremdes Land zu kommen, der queeren Szene anzugehören, POC zu sein. Die Themen Gleichheit, Inklusion und Gerechtigkeit verbinden ihn mit dem Künstler:innenkollektiv "House of Brownies". In fast 18 Minuten zeigt der Film Arbeit, Ansätze und Hintergründe der Künstler:innen und bietet dabei einen wunderbaren Blick auf das Leben ganz normaler und doch außergewöhnlicher Menschen. „Wir wollen Dinge hinterfragen, um sie besser zu machen. Von Anfang an haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ökologische und soziale Gerechtigkeit, Diversität und Feminismus wie einen grünen Faden durch alle Unternehmensbereiche durchzuziehen", erklärt Sarah Grohé, Gründerin von Erlich Textil. "Jetzt möchten wir unsere Reichweite nutzen, um in den kommenden Monaten mit unseren Erlich Stories als Bühne für bemerkenswerte tolle Menschen und ihre Geschichten zu fungieren.“ Der Film feierte auf dem Superkunstfestival in Lübeck im Umfeld von Musik, Kunst und Kultur seine öffentliche Premiere und wird im Juni noch einmal ganz offiziell in Köln gelauncht. Neben der Filmvorstellung wird es auch einen Paneltalk mit David und dem "House of Brownies" geben. LINIE findet: Ein toller Ansatz, der ganz automatisch Werte, Kunst und Prinzipien miteinander verbindet. erlich-textil.de
- Calida: Elegantes Pop-up ersetzt Flagship
Seit diesem Mai haben Calida-Fans in Zürich eine neue Anlaufstelle: Mitten im Herzen der Stadt, im Zürcher Rennweg, öffnet ein Calida-Pop-up-Store. Auf rund 300 Quadratmetern und drei Stockwerken bietet das schweizerische Label Unterwäsche, Loungewear, Athleisure-Looks und Nachtwäsche in großzügig ausgestatteten Themenbereichen. "Nachdem absehbar wurde, dass das Calida-Flagship in der Löwenstrasse im Rahmen einer Gebäudeumgestaltung umfassend umgebaut wird und dazu temporär bis ins neue Jahr hinein die Türen schliessen wird, hat Calida aus der Not kurzerhand eine Tugend gemacht. Wir haben uns mitten in Zürich diesen prominent platzierten Einkaufsort temporär gesichert, um den zahlreichen Freunden und Freundinnen und Fans der Marke durchgehend weiter kurze Wege bieten und nahe sein zu können", erklärt Markus Weiss, Director Sales B2B & OC Sales Sevices. "Sowohl der Standort als auch die Räumlichkeit am Rennweg passen perfekt zu unserem Markenbild und ermöglichten es uns, ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsziele, ohne grosse Umbauten mit vorhandenem Mobiliar in eine wunderschöne Umgebung einzuziehen und nun ganz einfach und ungezwungen das zu zeigen, wofür unsere Kundinnen unsere Marke schätzen." Ganz besonders ist das einzigartige Setting: Die Gestaltung soll neue Perspektiven auf die Handwerkskunst zeigen, die hinter jedem Produkt steckt. Eine raumfüllende Kissen-Installation bis hin zum eingerichteten Schlafzimmer soll die Calida-Schlafkompetenz inszenieren. Auch die Farbtöne sorgen für schlichte Eleganz und minimalistische Ästhetik: Erdige Sand- und Grautöne werden von zarten Beigetönen ergänzt und lenken den Fokus auf die Produkte. Das Team ist aus verschiedenen Standorten der Marke zusammengezogen worden und soll das Einkaufserlebnis nach Wunsch ausgestalten. Neben verschiedenen Serviceangeboten wie Click & Reserv oder Meet The Expert sind für die nächsten Monate verschiedene Aktionen geplant. Sie sollen erlebbar machen, was Calida auszeichnet. calida.com
- Kurzinterview: Frederick Franz, neuer General Manager DACH bei Simone Pérèle
Alles Neue macht der Mai - auch bei Simone Pérèle hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Neue Teammitglieder, ein neuer General Manager DACH - das sind ganz schön viele Unbekannte. Damit sich das ändert, stellt LINIE hier den neuen Kopf an der Spitze der französischen Traditionsmarke vor: Frederick Franz. Herr Franz, können Sie sich kurz vorstellen? Wer sind Sie, wo kommen Sie her, was macht für Sie Simone Pérèle aus? Gerne. Ich bin ein Kind der Modebranche. Nach Stationen bei der Tom Tailor Holding, der s.Oliver-Group sowie der Mitgründung der Marke trueprodigy hat es mich die vergangenen sechs Jahre in die Beauty-Industrie zum Beauty- und Fashionkonzern PUIG verschlagen. Meine Passion zur Fashion hat mich letztlich zurückgebracht und ich freue mich auf die neue Herausforderung. An Simone Pérèle fasziniert mich die inzwischen 75-jährige französische Familientradition, die nachhaltige Liebe zum Detail sowie der Anspruch an Qualität und Passform. Was wird sich bei Simone Pérèle ändern mit dem neuen Team und wie richten Sie sich gerade aus? Wir haben strategische Schlüsselpositionen neu- und nachbesetzt, um die Marke zu festigen und gezielter in den Fokus zu stellen und mehr über unsere Werte und Qualitäten zu sprechen. Neben der Markenbekanntheit steht für uns die gezielte Expansion im B2B-Bereich in der DACH-Region im Fokus. Haben Sie ein Highlight aus der Kollektion SS24? Welches und warum? Die für mich besondere neue Serie in der SS24-Kollektion ist die Serie Mystic, diese verkörpert alles, wofür die Marke Simone Pérèle steht – Tradition, Weiblichkeit, Verführung, Qualität und Passform. Vielen Dank, Herr Franz! Sie wollen mehr wissen? Freuen Sie sich schon auf die neuen Kollektionen von Simone Pérèle - bald kommt die neue LINIE! Noch nicht im Abo? Hier können Sie unser Magazin bestellen.
- Triumph pflanzt nun auch online Bäume
„Together we grow“ - unter diesem Motto hatte Triumph sein Nachhaltigkeitsprogramm eingeführt. Eine Maßnahme dabei: In den Triumph-Filialen wurden Sammelboxen aufgestellt, in die Kunden und Kundinnen ihre alten Triumph-Produkte bringen können. So können die ausgedienten Textilien wiederverwendet, recycelt oder umfunktioniert werden und landen nicht auf der Mülldeponie. Triumph hatte sich verpflichtet, für jeweils fünf Kilogramm gespendete Kleidung einen Baum zu pflanzen - ein ganzer Wald soll so entstehen. Jetzt hat das Unternehmen die Aktion auch auf die eCommerce-Plattform ausgeweitet und ermuntert Kunden und Kundinnen dazu, achtsam einzukaufen. Für jede nicht retournierte Bestellung pflanzt Triumph einen Baum Schön: Die Kunden und Kundinnen können den Wald online wachsen sehen. „Wir glauben, dass auch kleine Veränderungen große Wirkung erzielen können“, sagt Vera Galarza, Global Head of Sustainability bei Triumph. „ Wir glauben an die Kraft eines bewussten Einkaufsverhaltens und möchten unsere Kunden und Kundinnen dazu ermuntern, einen Beitrag zu einer grüneren Zukunft zu leisten. Wie möchten etwas bewirken, Baum für Baum.“ Das Programm „Together we grow“ soll im kommenden Jahr auf weitere Filialen und Länder ausgeweitet werden. Triumph.com
- Messetermine auf einen Blick
Haben Sie Ihre Messeaufenthalte für die Saison schon geplant? Wenn Sie noch Anregungen oder eine Übersicht brauchen, wann welche Messen stattfinden, schauen Sie doch mal auf der Linie-Messeseite vorbei! Hier haben wir Ihnen übersichtlich relevante Messetermine der nächsten Zeit zusammengestellt - von Curve Paris bis Maredamare, von Neuss bis Schkeuditz. Möchten Sie als Veranstalter auch Ihren Messetermin platzieren, sprechen Sie uns an: redaktion@linie-international.com
- German Digitalisierungsangst: In kleinen Schritten denken
So sind die Deutschen: zurückhaltend, Neuem gegenüber erstmal skeptisch. „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“, das alte Sprichwort scheint auch beim Stichwort Digitalisierung zu greifen. Über 60 Prozent der deutschen Einzelhändler:innen sehen laut einer Studie des Instituts für Handel im Auftrag von Faire keine Notwendigkeit zur Digitalisierung oder scheuen den Aufwand. „Zunächst ist die Unbekanntheit der digitalen Möglichkeiten ein Problem“, sagt Frederik Reim, Country Lead Germany bei Faire. „In Gesprächen mit Einzelhändlerinnen haben wir jedoch erfahren, dass sie sich auch bei genug Wissen schwer tun, aus dem traditionellen Habitus auszubrechen.“ Das läge daran, dass oft die Einfachheit der digitalen Angebote angezweifelt würde. Die Studie zeigt aber auch: Eine generelle Bereitschaft zur Digitalisierung ist trotz der Zurückhaltung gegeben - wenn die oberste Hierarchie-Ebene bereit ist, sich die tatsächlichen Risiken anzusehen. „Am Ende stellt sich häufig heraus, dass es total überschaubar ist oder überschaubar gemacht werden kann.“ Das Stichwort „Digitalisierung“ selbst sei schon abschreckend, weil meist weniger eine Vielzahl von einfach anwendbaren Lösungen darunter verstanden werde, sondern das große Ganze in seiner Komplexität. Für Menschen, die wenig digitale Berührungspunkte hätten, seien die vielen Fachbegriffe eine unnötige Hürde. „Man sollte das Thema menschlicher machen“, meint Erik Muttersbach, Managing Direktor von Forto. „Wir stellen uns nicht mehr als digitalen Spieler vor, sondern als Spediteur, der Technologie nutzt, um einen deutlich besseren Service zu erzielen.“ Menschen müssten da abgeholt werden, wo sie sind, konkrete Vorteile im Alltag nähmen die Angst vor Unbekanntem. „In Deutschland werden die Hürden der Digitalisierung überschätzt und ihre Chancen unterschätzt“, sagt Frederik Reim von Faire. Kleine Schritte im überschaubaren Rahmen sind allemal besser, als die Starre, in der Deutschland sich oft befände. handel4punkt0.de
- Kundschaft binden mit eigenem Loyality-Programm lohnt sich
Rund 80 Prozent aller Kundinnen und Kunden nutzen Bonusprogramme. Das ergab eine Befragung des IFH Köln und KPMG. Diejenigen, die ein solches Programm (noch) nicht in Anspruch nehmen, seien interessanterweise demographisch gut von Nutzer:innen von app-basierten Bonusprogrammen zu unterscheiden: Nicht-Nutzer:innen seien tendenziell eher männlich und auch älter. Weiterhin lebten in ihrem Haushalt häufig keine Kinder. Spannend an der Befragung: Rund 43 Prozent der Befragten gaben an, dass sie unternehmenseigene Programme des Einzelhandels immer - also bei jedem Einkauf - nutzen. Hier liegt nach Ansicht des IFH ein großes Potential, das viele Einzelhändler:innen nicht ausschöpfen: "Bindungsprogramme bieten für Händler:innen wie auch Konsumenten und Konsumentinnen häufig eine Win-Win-Situation: Die von der Kundschaft freigegeben Daten helfen Händlerinnen und Händlern bei der strategischen Planung und der Ausspielung von personalisierten Inhalten. Kunden und Kundinnen hingegen bekommen entsprechend individuell zugeschnittene Benefits und weitere Vorteile, die den Einkauf oder gar die gesamte Customer Journey vereinfachen können." ifhkoeln.de
- Lenzing: Neue Fasern aus alter Kleidung
Was bisher nicht möglich schien, rückt nun in greifbare Nähe: Neue Fasern aus alter Kleidung. Die Lenzing Gruppe hat sich mit österreichischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen zusammengetan, um gebrauchte Haushalts- und Bekleidungstextilien zu sammeln, daraus Zellstoff zu produzieren und schließlich zu neuen Lyocell- und Viscosefasern zu verarbeiten. Dieser Prozess ist aufwendig: Die Textilien, die nicht mehr zu gebauchen sind, müssen von Hand sortiert werden. Dies hat der Caritas Recyclingbetrieb übernommen, der mehr als 70 Menschen mit Behinderungen sichere Arbeitsplätze bietet. In einem weltweit einzigartigen Verfahren hat die Firma Södra dann Zellstoff aus diesen Textilien gewonnen, den Lenzing dann wiederum zu Fasern verarbeiten kann. „Ein Unternehmen allein kann das drängende Problem der Textilabfälle nicht lösen. Es sind proaktive Partnerschaften wie diese, die uns ermöglichen, voranzukommen und einen echten systemischen Wandel herbeizuführen“, sagt Sonja Zak, Head of Textile Sourcing & Cooperations Lenzing Gruppe. „Wir arbeiten hart daran, unsere Industrien noch nachhaltiger zu gestalten und die Transformation des textilen Geschäftsmodells von einem linearen zu einem Modell der Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Damit dieser Wandel stattfinden kann, sind weitere Anstrengungen der gesamten Branche nötig“, so Zak. LINIE findet: Wunderbares Engagement, weiter so! lenzing.com
- Lascana knackt die halbe Milliarde
Für das Jahr 2022/23 hat Lascana einen Rekordumsatz von 515 Millionen erwirtschaftet - und knackt damit die halbe Milliarde. Mit einem Zuwachs von 80 Millionen Euro kann das Unternehmen auch im Jubiläumsjahr zum achten Mal in Folge ein sattes Umsatzwachstum von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einfahren. Hieran besonders beteiligt: Der stationäre Handel erlebte ein starkes Comeback mit 45 Prozent Plus zum Vorjahr. Lascana-Geschäftsführer Olaf Koopmann: „Das haben wir vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Verkaufsfläche zu verdanken, die ein sehr hohes Engagement gezeigt haben. Insbesondere unsere neuen Stores, die wir in Lübeck und Bochum mit modernem Ladenbau und kleineren Flächen um die 100 m² getestet haben, laufen über unseren Erwartungen.“ Ein Highlight soll in diesem Jahr die Eröffnung des ersten Lascana Fashion Stores in Köln sein, der neben Lingerie und Bademode auch Fashion und Shoes anbietet. "Wir haben in der Kölner Top-Lage Hohe Straße eine hervorragende Fläche anmieten können, die wir im Juni 2023 eröffnen werden. Wenn das Konzept aufgeht, können wir uns einen Roll-out gut vorstellen. Einstweilen ist es ein Test. Parallel suchen wir aber auch ständig nach kleineren Flächen um die 100 m², um weitere Lingerie- und Bademodengeschäfte zu eröffnen. Allerdings sind die Mietpreisvorstellungen oft noch zu hoch.“ Den stärksten Umsatzzuwachs verzeichnet Lascana in der Bademode, die mit 36 Prozent im Plus lag und mit 157 Millionen Euro einen neuen Umsatzrekord erzielte. „Wir hatten für 2022 auf einen weiteren Corona-Nachholbedarf bei Bademode gesetzt, da die Urlaubsreisen wieder stark angezogen haben. Deshalb haben wir bei unserer Bevorratung rechtzeitig auf Sieg gesetzt. Sehr geholfen hat uns dann der späte Sommer im Juli und August. Da wir Bademode konsequent als Ganzjahresprodukt sehen, halten wir unsere Ware 12 Monate verfügbar und werten diese nicht ab. So hatten wir im Juli und August als einer der ganz wenigen Anbieter noch hervorragend sortierte Bademode auf allen Kanälen im Angebot und konnten überall Ware nachsteuern. Dabei konnten wir weitgehend auf Preisabschläge verzichten und oft die volle Marge durchsetzen“, erläutert Fehnders, der auch den Bereich Produkt verantwortet. Auch der eigene Online-Shop profitierte von der starken Bademode und verzeichnete dadurch ein Plus von 70 Prozent. Außerdem wurden die Print-Aktivitäten stark ausgeweitet: „Wir wissen, dass gut gemachte Kataloge, die genau im richtigen Moment erscheinen, enorme Impulskäufe auslösen. Da Textilien und Schuhe sehr hohe Anteile an Spontankäufen haben, sind Kataloge für uns enorm wichtig“, so Fehnders. lascana.world
- Gattina nimmt Scandale éco-lingerie auf
Einen spannenden Zuwachs im Portfolio kann Gattina verzeichnen: Ab sofort übernimmt das Unternehmen die Distribution von Scandale éco-lingerie. Das französische Unterwäschelabel ist schon seit 1932 auf dem Markt und bezeichnet sich seit einigen Jahren mit dem Zusatz éco-lingerie, um das besondere Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit auszudrücken. Das Unternehmen ist zertifiziert nach Öko Tex Standard 100 und greift zu 80 Prozent auf recyceltes Material zurück, setzt auf erneuerbare Energien und einen Warenkreislauf. Ganz wichtig sind ethisch verantwortungsvolle Produktionsstätten: "Wir haben eine eigene Methodik entwickelt, um alle potenziellen Lieferanten auf Transparenz, soziale und ökologische Verantwortung zu prüfen. Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern, denen das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter wichtig ist, die sie schulen und stärken“, heißt es von der Marke. Genau dieser Aspekt hat Pascal Bütefür, Geschäftsführer von Gattina, überzeugt: „Wir müssen auch in unserer Branche das Umdenken vorantreiben, ökologische Prozesse fördern und starke Partner mit ins Boot holen. Scandale éco-lingerie schafft es, nachhaltige Dessous mit hohem modischen Grad zu kreiren und dabei noch wettbewerbsfähige Preise möglich zu machen. Auch haben das außergewöhnliche Design und die neu gedachten Schnittführungen bei mir gepunktet und ich kann zum jetzigen Zeitpunkt bereits sagen, dass die Marke sehr gut am Markt angenommen wird.“ gattina.de
- Triumph mit neuem Store-Konzept in Wien
Wer dachte, die renommierte Marke Triumph sei nun fertig mit dem Relaunch, hat sich geirrt. Nachdem das Unternehmen erst kürzlich seine neue Markenidentität vorgestellt hatte, folgt nun der nächste Schritt: In Wien stellte Triumph letzte Woche sein neues Store-Konzept "My Atelier" vor. Bunt, individuell und innovativ - das Konzept folgt der Maxime des Unternehmens und zelebriert das Individuum. Dazu gehört auch, das jeder Store anders sein wird: Jeder Store kooperiert mit einer lokalen Künstlerin, die sich mit ihrer eigenen Handschrift im jeweiligen Triumph-Store verewigen darf und maßgeschneiderte Kunstwerke zu "My Atelier" beiträgt. Triumph will damit nicht nur Nachwuchstalente unterstützen, sondern auch in der lokalen Gemeinschaft andocken. Der Store in Wien wurde durch Designelemente von Künstlerin Violetta Ehnsperg aus Österreich erweitert. „Die Partnerschaft mit Triumph ermöglicht es mir, meine künstlerische Vision einem breiteren Publikum - noch dazu in meiner Heimatstadt Wien - vorzustellen, und ich bin begeistert, dass ich die Möglichkeit habe, meine Arbeit im neuen My Atelier Store-Konzept der Marke zu präsentieren“, sagte die junge Künstlerin. Durch die so geschaffene Atmosphäre in den Triumph-Stores sollen sich Kundinnen wie in einem echten Atelier fühlen können – inspiriert, losgelöst von der Zeit und in einem kreativen Raum, in dem sie die Marke und neuste Lingerie-Trends kennenlernen können. Hell, warm, einladend ist das Store-Design, natürliche und nachhaltige Materialien, gedeckte Farbtöne und transparente Deko-Elemente sollen für Intimität, Komfort und Tiefe sorgen, die Verkaufsflächen sind übersichtlich gestaltet und lassen bewusst großzügig Raum, um sich bequem umzusehen. Ruheoasen bilden die Lounge-Bereiche und die Ankleiden. „Wir sind begeistert, dieses neue Konzept mit Leben zu füllen und unseren Kund:innen eine Erfahrung zu bieten, die unsere Markenwerte wirklich widerspiegelt. My Atelier ist mehr als nur ein Verkaufsraum. Es ist ein Ort, um in einzigartiger und bedeutsamer Weise unsere Marke zu entdecken, sich davon inspirieren zu lassen und sich mit ihr zu verbinden", sagte Paul Gautier, Global Head of Brands. triumph.com
- Victoria's Secret stellt Film statt Show vor
Bitter nötig war eine Neuerfindung der einstmals so berühmten Victoria's Secret Show. Das umstrittene Konzept hatte zuletzt fünf Jahre lang pausiert, die "Engel" standen nicht nur wegen veralteter Schönheitsideale und fehlender Body Diversity in der Kritik. Nun will Victoria's Secret mit einem Film punkten, der Mode, Film, Design und Musik wie auch im alten Konzept vereinen soll. Im Mittelpunkt stehen die VS20, eine Gruppe von 20 innovativen Kreativen aus den Städten Bogota, Lagos, London und Tokio, die eine ganz eigene Kollektion konzipieren, produzieren und inszenieren durften. Der Film soll Einblicke in die Entstehung dieser Modestücke geben, in dem natürlich auch die neuen Victoria-Designs gezeigt werden. "Dieser Film zeigt die Transformation der Marke Victoria's Secret", sagt Raúl Martinez, EVP und Head Creative Director bei Victoria's Secret & Co. "Mode, Glamour und Unterhaltung sind die treibenden Kräfte dieses Films, der auch auf die beliebte Ikonographie aus der Vergangenheit anspielt, aber auf eine mutige, neu definierte Art und Weise." Der Film soll unter dem Motto “Victoria’s Secret World Tour” im Herbst in einem Live-Event gestreamt werden. https://www.victoriassecret.com/us/vs/vsnow/worldtour











