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- Erstes Fazit zu My Atelier von Triumph
Vielleicht erinnern Sie sich: Vor Kurzem ist Triumph mit einem innovativen Shopkonzept gestartet. "My Atelier" heißt es - und ist nicht nur dazu angetreten, im Ladenbau neue Maßstäbe zu setzen. Nein, "My Atelier" soll die lokale Gemeinschaft vor Ort verbinden. Deshalb arbeitet Triumph bei jeder Filiale mit einer lokalen Künstlerin zusammen, die Akzente setzt. Wir haben mit Paul Gautier, Global Head of Brands bei Triumph, gesprochen und ihn gefragt, was das Konzept ausmacht, welche Erwartungen das Unternehmen daran knüpft und wie das erste Fazit nach einigen Monaten in der Praxis lautet. Herr Gautier, was macht das neue Ladenkonzept „My Atelier“ so einzigartig? „My Atelier“ ist mehr als nur ein Store, es ist ein Ort des Entdeckens, der Inspiration und der Verbindung. Es liegt uns am Herzen, eine Umgebung zu schaffen, in der sich unsere Kundinnen und Kunden wirklich wohlfühlen und sich mit unserer Marke verbinden können. Das gesamte Design wurde sorgfältig ausgewählt, um eine warme, einladende Umgebung zu schaffen, die die Kundinnen dazu einlädt, sich Zeit zu nehmen und sich umzuschauen - von offenen Präsentationsbereichen bis hin zu komfortablen Umkleidekabinen. Aber es geht um noch viel mehr. Denn wir wollen... > Weiterlesen < Abonnentinnen und Abonnenten finden das ganze Interview in unserem geschützten B2B-Bereich. Warum ein solcher geschützter Bereich so wichtig ist, lesen Sie übrigens in der neuen Ausgabe unserer LINIE - entweder im Printmagazin oder im ePaper. Noch kein Abo? Profitieren Sie von unserer Expertise - hier geht es lang!
- Neue Märkte erschließen mit dem German Pavilion
Mit Kundinnen und Kunden in New York Kontakt aufnehmen? Den Markt von Usbekistan erobern? In Taschkent oder Addis Abeba Präsenz zeigen? Warum eigentlich nicht? Wer sich nicht direkt mit einem komplett eigenen Stand und viel Aufwand belasten möchte, findet in dem Auslandsmesseprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums Unterstützung. Es ist vor allem für mittelständische Unternehmen gedacht und umfasst momentan die stolze Summe von rund 200 Auslandsmessen jährlich. LINE hat mit Alexa Bitzer vom Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie gesprochen. Lesen Sie hier das ganze Interview - als Abokundin und Abokunde finden Sie in unserem Online-Portal immer neue Interviews, Anregungen und Inspirationen! Sie haben noch kein Abo? Bleiben Sie mit uns immer auf dem neusten Stand, und informieren Sie sich, wo immer Sie sind und wann immer Sie Zeit haben!
- Myjama erweitert Sortiment
Das junge Münchner Label Myjama kann sein Sortiment erweitern: Ab sofort teilt das Unternehmen seine Damen-Kollektion auf die Linien "Mynight" und "Myday" auf. Ein luftig-leichter Summer-Drop unter dem Titel „From Bed To Beach" stellt Top Cadis (weiß oder schwarz, 35 Euro) vor - und das limitierte High-Summer-Set Sophie. Das A-Linien-Top und die Short sind gestreift und können sowohl als leichte Sleepwear dienen als auch als Kombi zum Bikini am Strand. „Stil ist eine Lebenseinstellung, die wir abends nicht ablegen sollten, wenn wir ins Bett gehen“, betont Regina Meinke, Gründerin von Myjama. Ihre moderne Sleep- und Loungewear wird umweltfreundlich produziert und soll auch fernab des Schlafzimmers als Casual-Mode überzeugen: mit fließenden Schnitten, cleanem Design und schlichter Eleganz. Bewusst losgelöst von schnelllebigen Trends der Fast Fashion sollen die Linien "Myday" und "Mynight" länger als nur eine Saison aktuell bleiben: Der „From Bed To Beach“-Drop besteht aus Lenzing-Fasern, die aus Buchenholz von nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Österreich und Europa (FSC- und PEFC-zertifiziert) erzeugt werden. Ihre enorm hohe Qualität macht die Myjama-Kollektionsteile besonders langlebig. myjama.de
- Juvia: Zum Jubiläum eine neue Linie
10 Jahre ist es schon her, dass Judith Dommermuth das Loungewear-Label Juvia gründete. Pünktlich zum Geburtstag sollen umfangreich Rebranding-Maßnahmen erfolgen - dazu gehört ein komplett neuer Markenauftritt und die Ausweitung in den Ready-To-Wear-Bereich. Der Fokus liegt dabei auf "Easy Luxury": Logo, Corporate Identity und die gesamte Bildsprache wurden überarbeitet und sollen nun einen cleanen, coolen und sophisticated Look vermitteln, der die Markenidentität und Weiterentwicklung widerspiegeln soll. „Der gesamte Marken-Auftritt soll auf das nächste Level gehoben werden. Nach zehn Jahren ist es an der Zeit, die Marke weiterzuentwickeln. Das haben wir hiermit getan", sagt Judith Dommermuth. "Wir blicken gespannt und zuversichtlich auf die kommende Saison und freuen uns, den 'next step' mit Juvia zu gehen.“ Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk hat die Marke jetzt schon angekündigt: Die neue Produktlinie Juvia Curvy erweitert das Portfolio des Kölner Unternehmens und passt das Sortiment speziell an die Bedürfnisse von Frauen in allen Größen an. „Die Nachfrage hierfür kam direkt aus dem Markt. Wir wurden immer häufiger darauf angesprochen. Es besteht wirklich Bedarf“, erklärt Judith Dommermuth diesen Schritt. Die neue Curvy Linie umfasst etwa 60 Styles und wird bis zur Größe 5XL angeboten. Pro Liefertermin wird es also 15 bis 20 Styles im typischen Look & Feel von Juvia geben. In den kommenden Saisons wird das Kollektionsangebot weiter ausgebaut, neben der Loungewear werden Casual Street Styles Eingang in die Kollektionen finden, Kleider, Röcke, Outerwear und Strick werden verstärkt. Juvia ist mittlerweile in 18 Ländern und an mehr als 800 Point of Sales vertreten. LINIE gratuliert herzlich zum Jubiläum und wünscht der neuen Curvy-Linie viel Erfolg! juvia.com
- Signature-Look wird 10: Mymarini feiert Seabody
Der Seabody von Mymarini feiert Geburtstag: Schon seit 2013 gehört das gute Stück jedes Jahr zu den Kollektionen New Summer und Shine – jeweils in den saisonalen Farbkombinationen. Damit ist der Badeanzug seit der Gründung des Labels im Jahr 2013 mit dabei und beliebt wie eh und je. Das liegt nicht nur an der schmeichelhaft Passform, sondern auch an der Verfügbarkeit: das ganze Jahr über geht der See Body niemals out of Stock. Er besteht zu 82 Prozent aus Polyamid und zu 18 Prozent aus Elasthan, lässt sich unkompliziert wenden und bietet so gleich zwei Looks. Für Puristen gibt es den Seabody auch einfarbig in "black" oder "off-white" in geripptem Stoff. „Inspirationen für die Mymarini-Designs finde ich überall – ob in einem alten Kleidungsstück, den Facetten der Natur oder wenn ich eine gut angezogene Frau sehe. So ist auch der Seabody entstanden", erklärt Gründerin und Designerin Mareen Albright. "Durch die hochgeschlossene Vorderseite in Kombination mit dem tiefen Rückenausschnitt ist das Design absolut zeitlos, ästhetisch und gleichzeitig funktional. Unser Anspruch ist es, Swimwear zu erschaffen, die ein Wohlgefühl erzeugt und alle Wünsche – von Ästhetik über Funktion und Schnitt bis hin zu Qualität. Der Seabody0 hat es damit zum absoluten Mymarini-Klassiker geschafft und ich hoffe, dass er unsere Kundinnen auch noch in den nächsten zehn Jahren begeistert.“ Madleen Albright hat sich noch etwas Besonderes für ihr Sigature-Stück ausgedacht: Sie hat ein Jubiläums-Poster entworfen, das auf 100 Stück limitiert ist. LINIE gratuliert herzlich zu zehn Jahren Seabody - und natürlich zu zehn Jahren Mymarini! Bleibt, wie ihr seid und macht weiter so! mymarini.com
- Inflation wird uns noch lange begleiten
Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten weiterhin hohe Inflationsraten in den kommenden Jahren. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des Ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Demnach könnte die Inflationsrate in diesem Jahr weltweit 7 Prozent erreichen, im kommenden Jahr dann 6 Prozent und 2026 noch 4,9 Prozent. „Die Erwartungen für 2023 und für die kommenden Jahre sind gegenüber der Umfrage aus dem ersten Quartal nahezu gleich“, sagt Ifo-Forscher Niklas Potrafke. „Wir werden uns auf hohe Inflationsraten einstellen müssen.“ Deutschland kommt nach den Erwartungen der Expertinnen und Experten dabei noch glimpflich weg: Die Inflationserwartungen liegen mit 5,8 Prozent im laufenden Jahr deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 7 Prozent. In Österreich dagegen werden sogar 7,8 Prozent erwartet, in der Schweiz nur 2,8 Prozent. Die Gesamtwerte für Westeuropa liegen bei 4,9 Prozent, Nordamerika erwartet 4,5 Prozent und Südostasien 4,8 Prozent. ifo.de
- Lisca unterstützt Basketballerinnen
In Deutschland machen gerade die Fußballerinnen der deutschen Nationalmanschaft von sich reden - der Frauensport erfährt zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Schön, dass das so ist, findet auch das slowenische Label Lisca. Das Unternehmen ist nämlich offizieller Sponsor der Damen-Basketballmannschaft Sloweniens. "Wir suchen uns die Partner:innen, mit denen wir Kooperationen eingehen, sehr sorgfältig aus", heißt es aus dem Unternehmen. "Der Frauenbasketball verdient Aufmerksamkeit, daher sind wir stolz, Sponsor zu sein." In diesem Jahr hat Lisca sogar die Rolle des Hauptsponsors übernommen und die Europameisterschaften unterstützt, die in Slowenien ausgetragen wurde. "Die Begeisterung der Menge, die für die Basketballerinnen gejubelt haben, ist für uns Bestätigung genug - die Fans sind großartig." Lisca präsentierte sich während eines Events auch vor dem eigenen Store in Ljubljana den begeisterten Fans. Natürlich gehörte auch eine Modenschau dazu, namhafte Models und Misses aus Slowenien zierten den Laufsteg. Weitergefeiert wurde dann im Nebo Restaurant, wo geladene Gäste ein Kabarettprogramm genießen durften - und die in Lisca-Lingerie gekleideten Models bewundern konnten. LINIE findet: Tolles Engagement - Frauensport rocks! lisca.de
- Perfect in Style: sloggi relauncht GO ABC
Anzeige Back to the roots: Mit dem Relaunch von sloggi GO ABC konzentriert sich die Marke ganz auf das Wesentliche. Und das ist natürlich der Tragekomfort! Das neue Basics-Sortiment ist glatter und schlichter als je zuvor und legt den Fokus ganz klar auf Bequemlichkeit. Und das funktioniert: Der superweiche Single-Jersey ist ohne viel Schnickschnack und Firlefanz verarbeitet, ohne dabei langweilig zu sein. Für das gewisse Etwas sorgen die kleinen Details wie zum Beispiel das dezente Logo links unten am Saum. Ein Slip, ein Hipster, eine Short und ein Tank-Top sorgen für stylischen und modernen Komfort an jedem Tag. So mögen es die Herren: einfach, unkompliziert, bequem - gut! GO ABC gehört auch in Ihr Sortiment! Wenden Sie sich gern an Dorothee Schröder Tel.: +49 89 5111 8448 E-Mail: dorothee.schroeder@triumph.com Noch mehr von sloggi entdecken? Schauen Sie sich in unserer Fotogalerie um und lassen Sie sich von der Vielfalt inspirieren!
- sloggi Zero Feel 2.0 - Kundinnenwünsche werden wahr
Anzeige sloggi fragt nicht nur, sloggi macht auch! Die Marke hat nämlich ihre Fans gefragt: "Was können wir an Zero Feel besser machen?" Aus den Antworten hat sloggi Konsequenzen gezogen und die ikonischen Styles deutlich komfortabler, nachhaltiger und vielfältiger gemacht: Sie sind atmungsaktiver geworden, haben einen besseren Rücksprung und ein leichteres Cup-Handling. Die neue Zero Feel 2.0-Serie zeigt eindrucksvoll: sloggi hears you! Auch ein Kundinnenwunsch: Nachhaltigkeit. Daher ist das hochelastische Grundmaterial der Serie GRS-zertifiziert und besteht aus recyceltem Polyamid mit Elasthan. Weil es leicht "gepeached" ist, ist es besonders atmungsaktiv und weich auf der Haut, ebenso wie die BH-Schalen, die ergonomisch perfekt geformt sind. Angepasst hat sloggi auch die Schnittführung von Top und Soft Bra, beide wirken jetzt moderner und femininer. Wer mehr Auswahl braucht: bitte schön! sloggi bietet mit dieser Kollektion nicht nur eine erweiterte Größenrange bis XXL, sondern auch viele neue Schnittformen. Von Body, Bralette, Top, Ultra Bra und Soft Bra bis zu Cyclist, Tiny Tanga, High Leg und High Waist - da bleiben keine Wünsche mehr offen. Toll: Die BHs sind mit leichten, atmungsaktiven Pads ausgestattet, die man nach Bedarf herausnehmen kann. Voll im Trend ist auch die Möglichkeit, die verschiedenen Stücke übereinander anzuziehen: "Layering" ist in und lässt jeden Tag neue moderne Looks entstehen. Zusätzliches Plus - oder vielmehr Minus der Zero Feel 2.0-Serie: Die Preise sind noch günstiger, als das aktuelle ZERO Feel. Komfort zu einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis - sloggi hears you! sloggi.com Gleich bestellen? Unbedingt: Wenden Sie sich gern an Dorothee Schröder Tel.: +49 89 5111 8448 E-Mail: dorothee.schroeder@triumph.com Noch mehr von sloggi entdecken? Schauen Sie sich in unserer Fotogalerie um und lassen Sie sich von der Vielfalt inspirieren!
- Anita übernimmt Nusser Wäsche in Ulm
Anita erweitert sein Retail-Portfolio und übernimmt zum 1. Januar 2024 das renommierte Wäschefachgeschäft Nusser in Ulm. Die Neueröffnung soll nach einer kurzen Umbauphase bereits am 25. Januar erfolgen, unter dem Namen "Nusser Wäsche & Mehr". "Wir freuen uns sehr, mit Nusser Wäsche & Mehr ein etabliertes Wäschegeschäft in unser Portfolio aufzunehmen", erklärte Gabriele Zotz Head of Retail International und Mitglied der Geschäftsleitung bei Anita. "Wir werden das Geschäft in bewährter Tradition mit Multi Label Marken Ausrichtung und gleichen Personalteam fortführen." anita.com
- Anschmiegsam - Casual Seamless by Schiesser
Anzeige Der Name ist Programm: Casual Seamless von Schiesser kommt nicht nur ohne Nähte aus, sondern bietet Multifunktionalität in moderner Optik. Anschmiegsam, geschmeidig und komfortabel trifft "Casual Seamless" den Nerv der Zeit: Die nahtlosen Stücke passen sich dem Grad der Aktivitäten an, sitzen einfach gut und haben das gewisse Etwas. Die junge sportliche Serie ist aus Polyamid gefertigt: Die weiche und dehnbare Qualität transportiert die Feuchtigkeit besonders schnell und ist lange haltbar - perfekt für die Umwelt. Schön auch die Farbgebung: Die matte Optik bekommt durch tonale Streifen einen besonderen Touch. Das Highlight der Serie: Der Bustier hat herausnehmbare Pads und bietet so individuellen Support, die schmalen Träger machen den Hybrid-Style perfekt. Wer Schiesser "Casual Seamless" trägt, muss sich nicht mehr entscheiden. Tipp: Die perfekte Ergänzung dazu ist die "Casual Nightwear" von Schiesser! Direkt ordern? Das sollten Sie unbedingt tun. Und zwar bei Schiesser GmbH Frank Rehm Telefon +49 7732 90 2596 E-Mail: Frank.Rehm@schiesser.com schiesser.com Entdecken Sie Schiesser auch in der Fotogalerie oder unserem Linie ePaper!
- HDE: Jeder Vierte hat Angst vor Geldnot
Alarmsignal für die Industrie: Die teils drastischen Preissteigerungen verortet die Kundschaft bei Herstellerinnen und Herstellern: Knapp 60 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher sehen sie laut Aussage des Handeslverbandes Deutschland als größte Profiteure der Preissteigerungen. Dieser hatte nun seine Jahresumsatzprognose für den Einzelhandel nach unten anpasst. Der Verband geht in seiner neuen Prognose von einem nominalen Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Das entspräche einem realen Minus von 4 Prozent für das Jahr 2023. Bisher hatte der HDE ein nominales Plus von 2 Prozent und ein reales Minus von 3 Prozent vorhergesagt. „Deutlich höhere Kosten für Energie und Wareneinkauf sowie ein schwacher privater Konsum haben den Einzelhandel im ersten Halbjahr unter Druck gesetzt", erklärt HDE-Präsident Alexander von Preen. "Die Rahmenbedingungen bleiben insgesamt schwierig. Über die gesamte Branche hinweg ist das kein schöner Zwischenstand. Insbesondere die nach wie vor hohe Inflation sorgt dafür, dass die Branche nicht richtig ins Laufen kommt.“ Eine aktuelle Umfrage des Verbandes unter 900 Handelsunternehmen zeigt, dass auch der Handel die Entwicklung so einschätzt: 35 Prozent der Händlerinnen und Händler rechnen für das zweite Halbjahr mit Umsatzrückgängen. Für das Gesamtjahr geht nur gut jeder dritte Händler von im Vergleich zum Vorjahr steigenden Erlösen aus. Besonders die gestiegenen Energiekosten machten dem Handel zu schaffen: "Ein Industriestrompreis ist ein Irrweg, es muss einen im internationalen Vergleich akzeptablen Marktpreis für alle Unternehmen in Deutschland geben“, forderte Preen. Auch die Städtebauförderung dürfe vor diesem Hintergrund nicht gekürzt werden. Aktuelle Daten des Konsummonitors hatten außerdem ergeben, dass ein Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher Angst hat, nicht mehr mit dem Geld auszukommen. „Die Konsumentinnen und Konsumenten beobachten die Preisveränderungen und passen ihr Einkaufsverhalten an. Oft kaufen sie weniger, in vielen Fällen weichen sie auf günstigere Produkte aus“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Insgesamt gäben 45 Prozent der Bevölkerung an, sich aufgrund der hohen Lebensmittelausgaben in irgendeiner Weise einzuschränken. einzelhandel.de











