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493 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Burlington setzt auf very british

    Die neue Markenkampagne von Burlington heißt "Stay your style" und soll dem Label neue Zielgruppen erschließen. In Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Trester Bolo verortete die Marke, die zu Falke gehört, ihre Besonderheit in der britischen Herkunft und Tradition: "Das Britische, das Besondere ist für uns die Haltung: Erst sie gibt einem die Freiheit, sein Leben – seine Spleens und Eigenheiten – selbstbewusst zu leben, und genau diese Attitude macht aus Kleidung Mode und eine Marke", beschreibt Frank Hose, Gründer und Kreativchef bei Trester Bolo den Ansatz der Kampagne. Und so kolportiert die neue Kampagne in Videos und Plakaten, dass man mit der passenden Einstellung und den richtigen Burlington Socken jeder Laune stylisch und souverän nachgehen kann: In 12 Key Stories werden Models in eigenwilligen und ungewohnten Situationen gezeigt. Nadine Steinhübel, Head of Brand & Product bei Burlington, erklärt: „Die neue Burlington-Markenkampagne „Stay vour style“ setzt auf Evolution statt Revolution: Sie baut auf der bewährten Bildsprache auf, fügt aber ein markenstiftendes Element mit hohem Wiedererkennungswert hinzu. Mit dieser Mechanik transformieren wir reine Fashion Communication in Brand Communication.“ Die 360° Brand Multi-Channel-Kampagne wird zusätzlich über YouTube und Paid Social ausgespielt, flankiert von klassischen PR-Aktivitäten. So soll ein nahtloses Werbeerlebnis über verschiedene Kanäle hinweg entstehen, das das Potenzial hat, die Customer Journey signifikant zu beeinflussen und den Abverkauf zu fördern. burlington.de

  • Wolford mit Umsatzrückgang

    Es war nicht einfach für die Edel-Marke Wolford: Laut des Zwischenberichts, den das Unternehmen Ende September vorlegte, war in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres ein deutlicher Umsatzrückgang zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr konnten 26,7 Prozent weniger Umsatz gemacht werden, 2023 hatte Wolford den Umsatz im ersten Halbjahr noch um acht Prozent steigern können. Das zum chinesischen Modekonzern Lavin gehörende Label versucht, gegenzusteuern: "In einem herausfordernden Umfeld, das von einer nachlassenden Nachfrage im Luxussegment und makroökonomischen Unsicherheiten in wichtigen Regionen geprägt ist, ist Wolfords strategische Vision darauf ausgerichtet, sich wieder mit seinen Kernkundinnen und -kunden zu verbinden, indem es den zeitlosen Reiz seiner ikonischen Produkte nutzt und gleichzeitig relevante Neuheiten einführt", hieß es aus dem Wolford-Vorstand. Das bedeutet unter anderem, dass das Produktangebot wieder stärker an den Vorlieben der Kernkundschaft orientiert sein soll. Die Nachfrage in China war zuletzt um 41 Prozent zurückgegangen, in Europa und Afrika sowie dem Nahen Osten waren es 30 Prozent gewesen, in Asien 32. wolford.com

  • HDE bietet Infoblatt zu Erlebnismarketing

    Wie kann ich Erlebnismarketing für mich nutzen? Diese Frage stellt sich der Fachhandel immer wieder, denn der Wettbewerb um Kundinnen und Kunden wird immer intensiver - und die Gesamtlage macht es nicht eben einfacher, die Menschen in den Laden zu locken. Wie also baue ich langfristige Beziehungen zu meiner Kundschaft auf? Ein kostenfreies Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrum Handel zeigt die Kernziele und Grundlagen für Eventmarketing auf, beleuchtet Erfolgsstrategien und die Erfolgsmessung mit Beispielen aus der Praxis. Das kostenlose Infoblatt ist hier verfügbar. Wer Lust auf weiteren Input und Austausch hat: Der Handelskongress des Handelsverbandes Deutschlands wird in sechs Wochen stattfinden: Vom 13. bis zum 14. November geht es im Berliner Estrel Hotel in verschiedenen Keynotes und Round-Table-Diskussionen um die Zukunft des Handels. Dabei stehen die Themen KI, Digitalisierung und Kooperation im Fokus, zum Beispiel mit Elke Wilgmann von der Rewe Group („KI & App als Katalysator: eine neue Ära der Angebotskommunikation“) und Dr. Friederike Fritzsche von der Otto Group sowie Maximilian Schüssler von H&M. Zur Anmeldung geht es hier.

  • Lenzing kauft sich bei TreeToTextile ein

    Der österreichische Faserhersteller Lenzing hat eine Minderheitsbeteiligung am schwedischen Cellulosefaserunternehmen TreeToTextile AB erworben. Damit gesellt sich Lenzing zu Aktionären wie H&M Group und der Inter Ikea Group. „Wir sind begeistert von der preisgekrönten Technologie und dem Produktionsprozess von TreeToTextile, der die Umweltbelastung weiter reduziert, den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft fördert und vollständig mit unserer Unternehmensstrategie übereinstimmt“, sagt Rohit Aggarwal, CEO der Lenzing Gruppe. „Diese Partnerschaft ist eine bedeutende Investition und ein Zeichen für Lenzings unermüdliches Engagement für Innovation, indem wir die Kraft unseres eigenen Innovationsmotors mit einem starken strategischen Kooperationsansatz kombinieren. Wir freuen uns darauf, unser Fachwissen in die Mission von TreeToTextile einzubringen.“ Die Durchführung der Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und wird bis zur ersten Hälfte des Jahres 2025 erwartet. lenzing.com

  • Wohlfühlen mit Human Nature by Schiesser

    Anzeige Auf der Suche nach der menschlichen Natur präsentiert Schiesser eine Kollektion, in der Wohlfühlen ganz groß geschrieben wird. Die Marke setzt auf wärmende Qualitäten und höchsten Komfort, wobei die Leitthemen „Warming“ und „Wellbeing“ im Mittelpunkt stehen. Eines der Highlights der neuen Kollektion ist die herausragende „Mix+Relax Quilt Warming“-Serie. Sie zeichnet sich durch die Verwendung eines weichen Quilt-Stoffs aus Bio-Baumwolle aus, der für Wohlbefinden auch an kalten Tagen sorgt. Die Oberteile sind innen wattiert, was ein besonders angenehmes Tragegefühl verleiht. Das Sweatshirt mit hohem Halsausschnitt und die stylishe Jacke können im Layering-Look miteinander kombiniert werden, um eine zusätzliche Schicht Wärme zu erzeugen. In den klassischen Farbtönen Chateau Gray und dem Malventon Ephemera präsentieren sich die Ensembles in einem modernen, lässigen Schnitt mit schmalen Hosen und modernen, kastigen Oberteilen. Die Jacke in einer Boxy-Silhouette kann als Hybrid-Outfit sowohl am Frühstückstisch als auch im Office kombiniert mit Jeans getragen werden. Ein weiteres Highlight aus der Human-Nature-Kollektion ist die brandneue „Invisible Soft Warming“-Serie. Sie besteht aus wärmendem Interlock mit Viskose und besitzt exzellente Wärme-Eigenschaften. Die offenen Schnittkanten und flachen Nähte sorgen für den gewohnt angenehmen Tragekomfort. Leggings, Langarmshirt und Top dieser Serie eignen sich ideal als Unterbekleidung. Das Tanktop hat integrierte Cups und kann daher auch ohne BH getragen werden. Erhältlich sind die wohlig wärmenden Modelle in Schwarz und einem hellen Beigeton. Sie brauchen auch wärmende Qualitäten und Wellbeing für Ihr Sortiment? Dann wenden Sie sich gern an Frank Rehm +49 (0)7 732902596 frank.rehm@schiesser.com schiesser.com

  • The Lycra Company veröffentlicht Nachhaltigkeits-Update

    Schon seit drei Jahren veröffentlicht der namhafte Faserhersteller The Lycra Company einen Nachhaltigkeitsbericht, "Planet Agenda" genannt. Es umfasst alle geschäftlichen Aspekte und stützt sich auf drei Säulen: Produktnachhaltigkeit, Fertigungsqualität und Unternehmensverantwortung. "Unser jüngstes Nachhaltigkeits-Update verdeutlicht unser langfristiges Engagement für eine nachhaltigere Zukunft", sagt Steve Stewart, Chief Brand and Innovation Officer, The Lycra Company. "Die Verwirklichung unserer ehrgeizigen Ziele, mit denen wir einen bedeutenden Wandel herbeiführen wollen, während wir auf dem Weg zu unseren 2030-Zielen vorankommen, inspirierte uns zu unserem diesjährigen Motto „Turning Ambition into Impact“. Zu den Highlights des 2023 Sustainability Updates gehören die Fortschritte bei der Kommerzialisierung der biologisch gewonnenen Faser Lycra® mit Qira®, die Einführung der industriell kompostierbaren Faser Lycra® für die Hygieneindustrie, die Erweiterung um Technologien, die die Langlebigkeit des Lycra® Adaptiv Faserportfolios erhöhen, sowie eine Reduzierung der Scope-1- und -2-Emissionen um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der komplette Bericht kann hier eingesehen werden. lycra.com

  • Nur keine Schlechte Stimmung!

    Auch, wenn die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage in Industrie und Dienstleistungssektor noch deutlicher spürbar ist: Auch der Handel sieht eine Eintrübung der Stimmung. Laut des Ifo-Instituts ist der Ausblick von Händlerinnen und Händlern auf die nächsten Monate pessimistischer geworden, auch mit den laufenden Geschäften ist der Handel unzufriedener. Dabei ist die aktuelle Lage nicht so düster, wie sie gezeichnet wird: Nach einer Studie des Instituts für Handel, Köln, das Daten von Oktober 2023 bis Juli 2024 erhoben hat, besserte sich die Kauflaune der Konsumentinnen und Konsumenten stetig, es wird wieder spontaner gekauft - und weniger preisfokussiert. "Die Krisenstimmung hellt sich auf – langsam, aber dennoch merkbar", sagt Prof. Dr. Werner Reinartz, Direktor IFH. "Das hat natürlich Einfluss darauf, wie, was und wo gekauft wird und was zu Konsumtrends wird. Das sind nicht nur Hypes wie Temu oder Shein, deren zukünftige Bedeutung nun auch von der Politik mit bestimmt werden wird, sondern auch neue Technologien, Nachhaltigkeit und vor allem der 'Wow-Faktor', das Erlebnis." Die neue Studie will das aktuelle Konsumverhalten und Trends beleuchten und ist hier kostenfrei einsehbar. https://www.ifhkoeln.de/

  • Hunkemöller auf der Wiesn mit Lola Weippert

    Für die aktuelle Kampagne hat Hunkemöller sich prominente Unterstützung gesichert: In der Kampagne zum Oktoberfest ist RTL-Moderatorin Lola Weippert zu sehen. Sie präsentiert den Maximizer-BH, der auch im Dirndl ein tolles Dekolleté zaubern soll und die passenden Dirndlblusen der Marke. In 59 Schaufenstern in ganz Deutschland wird Lola Weippert zu sehen sein. hunkemoller.de

  • Calida eröffnet Zürich nach Umbau

    Neuer Glanz an der Löwenstraße in Zürich: Calida hat am 19. September seinen Flagship Store wiedereröffnet. Auf rund 135 Quadratmetern und zwei Stockwerken hat die Unterwäsche, Lounge- und Athleisurewear sowie Nachtwäsche des renommierten Schweizer Wäschespezialisten ein neues Setting gefunden. Der Ladenbau wird nun durch natürliche Materialien wie Eschenholz und St. Bernardino Stein dominiert, typische schweizerische Gestaltungselemente sollen die Verbundenheit zur Natur und die "Swissness" der Marke unterstreichen. "Im Zuge der umfassenden Gebäudeumgestaltung haben wir die Gelegenheit genutzt, ein neues Store-Konzept zu entwickeln, das unsere Markenwerte und das Einkaufserlebnis unserer Kund:innen noch stärker in den Mittelpunkt stellt", sagte Valdrin Ethemi, Director Retail & Omnichannel Sales Services von Calida. "Der umgebaute Store verkörpert diesen frischen Ansatz und betont abermals unsere Markenidentität, in der exzellente Qualität fest verankert und an jedem Touchpoint – vom Produkt über den POS bis hin zur Beratung - erlebbar ist." Der Ladenbau soll nicht nur eine warme einladende Atmosphäre schaffen, sondern auch zum Verweilen, Anfassen und Anprobieren einladen: "Im Mittelpunkt steht dabei stets die anfassbare Wahrnehmung des hohen Qualitätsanspruches und der Wertigkeit jedes einzelnen Calida-Produktes sowie die Begegnung mit einer erstklassigen Beratungsexpertise." Zu den Rafinessen des Ladens gehören der erstmalig eingesetzte Garderoben-Rufknopf, ein Click & Reserve-Service und eine Order in Store Experience. Das neue Design wird den Grundstein für das zukünftige Store-Konzept bilden. calida.com

  • BTE lädt zum Kongress ein

    Der Handelsverband Textil, Schuhe und Lederwaren bietet Interessierten am 5. November in Köln spannende Einblicke in "Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels - lokal und digital". Zu den Referentinnen und Referenten werden Martin Heinzmann von Hagemeyer in Minden, Holger Wellner von Wellner in Hameln, Barbara Koch von Staff Solutions und Dascha Ustinova von Ramelow in Elmshorn gehören. Die Vorträge werden sich unter anderem mit Zukunfts- und Wachstumsstrategien, Digital Tools und Maßnahmen zur Erhöhung der Kundenfrequenz beschäftigen. Eine Anmeldung ist nötig, zum vollständigen Programm geht es hier . bte.de

  • Mey engagiert sich gegen Geisternetze

    Das Bild einer Schildkröte, die sich heillos in einer Plastiktüte verfangen hat, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Müll und Klimawandel, Überfischung und Lärm - das alles belastet die Meere unserer Welt. Dabei sind die Ozeane unverzichtbar für das Leben auf der Erde - ohne sie hätte sich Leben erst gar nicht entwickelt. Das Unternehmen Mey will sich für den Schutz der Meere engagieren und hat sich nun mit der Organisation Bracenet zusammengetan. Das Unternehmen aus Hamburg birgt sogenannte Geisternetze aus dem Meer, also Fischernetze, die ohne Sinn im Meer schwimmen und unzähligen Meeresbewohnerinnen und -bewohnern den Tod bringen. Bracenet reinigt die Geisternetze und verarbeitet sie in Handarbeit zu neuen Produkten. Eines davon ist der Schlüsselanhänger, den man jetzt vom 21.09. bis zum 06.10. in allen Mey Stores und online erwerben kann. "Die Meeresverschmutzung steht in engem Zusammenhang mit der schnelllebigen Textilindustrie und dem Wegwerf-Konsum, insbesondere durch die Freisetzung von Mikroplastik", erklärt Mey das Engagement für die Meere. Die synthetischen Fasern, die bei der Herstellung von Textilien verwendet werden, werden durch die Nutzung und Wäsche als kleine Plastikpartikel abgegeben - und diese landen dann irgendwann wieder im Meer. "Indem Verbraucher bewusste Entscheidungen treffen und ihr Verhalten ändern, können sie dazu beitragen, die Gesundheit der Ozeane und Meereslebewesen zu schützen. Es ist entscheidend, bei Textilien auf Langlebigkeit und hohe Qualität zu setzen, um die Auswirkungen unseres Konsums auf die Umwelt zu verringern", heißt es von Mey. mey.com bracenet.net

  • HDE: Innenstädte gegen Hitze schützen

    Der Sommer ist noch nicht vorbei - er überrascht vielerorts noch einmal mit Spitzentemperaturen. Dann sind die Innenstädte gefragt - denn die Hitzewellen in den Sommermonaten werden in Zukunft eher zunehmen. Der Handelsverband Deutschland fordert Strategien, mit denen die Innenstädte dieser Klimaveränderung begegnen können. Dazu zählen sowohl kurzfristige Maßnahmen wie die temporäre Begrünung als auch umfassende Konzepte. „Unsere Innenstädte müssen Antworten auf die Folgen des Klimawandels finden", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Schon heute könnten sich Innenstadtbesucher:innen bei hohen Temperaturen vielerorts auf Schatten spendende Grünflächen oder an Wasserläufe zurückziehen. Bundesweit müssten sich allerdings viele Innenstädte erst noch auf die Folgen des Klimawandels einstellen. „Was es braucht, sind individuelle Konzepte in der Stadtplanung. Abgestimmt auf die Rahmenbedingungen und Bedarfe vor Ort kann jede Innenstadt auch in den Sommermonaten ein kühler Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden“, betont Genth. Einen Beitrag könnten unter anderem Fassadenbegrünungen, temporäre Begrünungen durch mobile Pflanzelemente und die Offenlegung von Flüssen leisten. Auch die Handelsunternehmen selbst sieht der HDE in der Pflicht und hat im Rahmen des Weiterbildungsprojektes HDE-Adapt Workshops, Seminare, Online-Beiträge und Leitfäden entwickelt, die dem Handel weiterhelfen sollen, sich auf Extremwetterlagen einzustellen. einzelhandel.de

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