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  • Palmers schliesst 36 Filialen

    Erste Konsequenzen aus der Insolvenz: Der österreichische Wäschekonzern Palmers wird 36 Filialen "aus wirtschaftlichen Gründen" schließen. Davon sind rund 117 Mitarbeitende betroffen. "Die laufende Finanzierung des operativen Betriebs der Palmers Textil AG ist aktuell gesichert", hieß es aber aus dem Unternehmen. Man verhandele aktuell mit neuen Investoren und Investorinnen: "Aktuell gibt es drei konkrete Investorenprozesse und laufend weitere Anfragen neuer Investoren." Man sei zuversichtlich, dass das Unternehmen das Sanierungsverfahren erfolgreich abschließen werde. Palmers hatte im Februar Insolvenz angemeldet und saniert nun in Eigenverwaltung. palmers.at

  • Calvin Klein x Lily Collins

    Für die Frühlingskampagne 2025 hat Calvin Klein sich ganz besondere Unterstützung geholt: Lily Collins wird ihr Debut für die Marke geben. Die Tochter von Phil Collins und Star aus "Emily in Paris" wird die neuen Styles der Marke zeigen. Minimalistische Farben, raffinierte Schnitte und viele Reminiszenzen an die 90er prägen die Looks. Da darf dann auch der Bra unter dem halbtransparenten Jaquard-Shirt zu sehen sein, der Blazer wird von Fotografin Charlotte Wales fast wie ein Wäschestück in Szene gesetzt. Die Wäschebranche freut es: Neue Impulse für das "Drunter", das dann gern auch mal zum "Drüber" werden darf. calvinklein.com

  • Lascana: Kampagnen-Claim "Lieben wir"

    In der aktuellen Saison setzt Lascana mit einer Claim-Kampagne nicht nur auf ein Kampagnengesicht: Neben Zirkusstar Lili Paul-Roncalli steht auch die Influencerin Kisu für den Claim "Lieben wir". Mit ausdrucksstarken Wortspielen wie „Endlich barfuß. Lieben wir.“ oder „Bikini an. Gedanken aus. Lieben wir.“ will Lascana die Vorfreude auf die kommenden Monate wecken. "Die Kampagne zielt darauf ab, einzigartige Erlebnisse von starken Frauen zu präsentieren, die selbstbewusste Statements setzen und das Lebensgefühl des Frühlings und Sommers verkörpern", heißt es aus dem Unternehmen. "So soll die Positionierung von Lascana als „Love Brand“ bei einer breiten weiblichen Zielgruppe einmal mehr gestärkt werden." Geshootet wurde für die Claim-Kampagne in Miami, um die Internationalität des Unternehmens zu unterstreichen. lascana.de

  • Stimmung bleibt stabil

    Aller Erwartungen zum Trotz hat sich die Konsumstimmung im März nicht wieder verschlechtert. Wie der Handelsverband Deutschland mitteilt, stagniert die Stimmung nach einer Aufhellung im Februar und bleibt im März unverändert. "Die anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sorgen dafür, dass die Verbraucher:innen aktuell weder spürbar pessimistischer noch wesentlich optimistischer auf die nächsten Monate blicken als zuvor", heißt es vom HDE. LINIE findet: Ob das Glas halb leer oder halb voll ist, entscheiden immer noch wir. Bleiben Sie am Ball und nutzen Sie die Frühlingsenergie für sich! Gute Geschäfte wünscht Ihnen das LINIE-Team!

  • Digitale Produktpässe bei Triumph

    Das renommierte Traditionsunternehmen Triumph ist weiter auf Erneuerungskurs. Nun setzt die Lingerie-Marke einen neuen Meilenstein und führt digitale Produktpässe ein, um maximale Transparenz entlang der Lieferketten zu erreichen. Der scannbare QR-Code an der Ware bietet Kundinnen und Kunden Einblicke in die Entstehungsgeschichte ihrer Produkte, von den Stoffangaben bis hin zu den Fabriken, in denen die einzelnen Komponenten eines BHs gefertigt wurden. "Ein BH ist ein komplexes Produkt. Von farbiger Spitze, die aus verschiedenen Ländern stammt, bis hin zu den filigranen Designelementen – jede Komponente eines BHs erfordert sorgfältige Beschaffung und viel Liebe zum Detail", erklärt Vera Galarza, Triumphs Global Head of Sustainability. "Mit dem digitalen Produktpass möchten wir unseren Kundinnen die Möglichkeit bieten, die gesamte Reise ihres Kaufs nachzuvollziehen. Gleichzeitig entwickeln wir ständig neue Wege, um das Bewusstsein für die Herkunft der Produkte zu schärfen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um Transparenz und verantwortungsvolle Praktiken entlang unserer gesamten Lieferkette zu gewährleisten." Für die Entwicklung des digitalen Produktpasses hat Triumph mit dem Partner Vaayu zusammengearbeitet, einem Spezialisten, der seine Digital Product Passport Solutions einsetzt. Den Anfang macht die ikonischen Amourette-Serie, zukünftig sollen aber auch weitere Serien mit dem digitalen Produktpass ausgestattet werden. "Wir glauben nicht an Fast Fashion, sondern daran, Lingerie zu schaffen, die Komfort, Halt und Qualität bietet. Mit dem digitalen Produktpass fördern wir Transparenz und geben unseren Kundinnen die Möglichkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt uns diese Initiative, unsere Lieferkette noch besser zu verstehen und weiterhin verantwortungsvoll und aufrichtig zu handeln." triumph.com

  • Krawatte als weibliches Statement

    Lassig als Gürtel oder doch klassisch getragen: Die Krawatte findet wieder Einzug in die weibliche Mode. Zusatzartikel beleben den Verkauf. Warum also nicht Krawatten für coole Business-Frauen anbieten? Der Trend findet sich aktuell auf den Laufstegen und wird zum Beispiel von Top-Models wie Bella Hadid getragen: Oversized Blazer, lässige Anzughose - und dazu eine Krawatte in frischen Tönen. Auf den Zug springt zum Beispiel das renommierte Krawatten-Label Eton auf. Das Unternehmen aus Schweden setzt auf den facettenreichen Einsatz des Accessoires in der Damengarderobe: Der Business-Look:  Die Krawatte wird mit einer Bluse, einem klassischen Anzug oder Hosenanzug kombiniert und lässt den Look sofort eleganter und stilvoller wirken.   Casual-Look für den Alltag:  Kombiniert wird die Krawatte mit einer lockeren Bluse oder einem T-Shirt und wertet das „Basic“-Outfit auf. Sie kann zu einem echten Hingucker werden.   Vintage-Charme:  Zu einem klassischen Kleid mit Blazer wird die Krawatte als Accessoire getragen, um dem femininen Look einen Hauch von Retro-Eleganz zu verleihen. LINIE findet: Warum nicht? Krawatten in passenden Farben können wunderbar Zusatzverkäufe generieren.

  • Schiesser hat eine neue CEO

    Neu ernannt zur CEO der Schiesser Group: Sonja Balodis Sonja Balodis ist die neue CEO der Schiesser-Gruppe. Sie beginnt zum März mit ihrer Tätigkeit und folgt damit auf Andreas Lindemann, der Schiesser in den vergangenen 6,5 Jahren geführt hatte. „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Andreas Lindemann für seine herausragenden Verdienste und sein Engagement in den vergangenen Jahren zu danken“, erklärt Isaac Dabah, CEO von Delta Galil, der Muttergesellschaft von Schiesser. „Er hat das Unternehmen erfolgreich weiterentwickelt, und wir wünschen ihm für seine zukünftigen Vorhaben alles Gute.“ Sonja Balodis war zuletzt als CEO bei der zur s.Oliver Group gehörenden Marke Comma tätig gewesen und gehörte auch der Geschäftsführung der s.Oliver Group an. Die Delta Galil Gruppe bescheinigt ihr eine umfangreiche Leitungs- und Entwicklungskompetenz: Unter ihrer Leitung habe sich Comma zu einer der Top-10-Marken mit zweistelligen Wachstumsraten entwickelt. „Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der globalen Mode- und Bekleidungsbranche und ihrer nachweislichen Expertise in Markenstrategie sind wir überzeugt, dass Sonja Balodis die Marke Schiesser erfolgreich in die Zukunft führen wird“, erklärt Isaac Dabah. schiesser.com

  • Weniger Nachwuchs = Weniger Innovation

    Wenn Unternehmen weniger junge Berufseinsteiger:innen einstellen können, investieren sie auch weniger in neue Technologien. Das ergab eine Studie des Ifo Instituts, die die Auswirkungen eines temporären Auszubildendenmangels auf betriebliche Investitionen untersucht. "Wir haben gesehen, dass Firmen ausreichend junges Personal brauchen, um insbesondere neue Technologien einzuführen", sagt Cäcilia Lipowski, Expertin am Ifo Zentrum. "Der Nachwuchs bringt nicht nur digitale Kompetenzen mit, er ist auch eher bereit, sich neues Wissen anzueignen." Die Studie untersuchte diesen Zusammenhang anhand einer Bildungsreform von 2001 in Deutschland, die zu einer einmaligen Verringerung der Schulabgängerzahlen in bestimmten Bundesländern führte. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen mit einem hohen Anteil an Auszubildenden ihr Investitionsverhalten anpassten, als weniger Schulabgänger verfügbar waren. In den Jahren 2001, 2002 und 2003 sanken die Investitionen pro Mitarbeitendem deutlich. Dies deutet darauf hin, dass betriebliche Investitionen und die Verfügbarkeit junger Fachkräfte eng miteinander verknüpft sind. Ein Grund scheint zu sein, dass Auszubildende ohnehin auf ihren Beruf vorbereitet werden müssen, die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter:innen aber in der Regel zulasten des laufenden Betriebs geht. "Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der zunehmenden Digitalisierung wird es immer wichtiger, den Fachkräftenachwuchs zu sichern und gleichzeitig die Weiterbildung bestehender Arbeitskräfte zu fördern", sagt Lipowski. ifo.de

  • Flagship-Store von Mey eröffnet

    Von Hausnummer 12 zur Nummer 36: Der neue Flagshipstore von Mey in der Poststraße in Hamburg. Der Flagship-Store von Mey in Hamburg hat die Hausnummer gewechselt: Die Lifestylemarke bezog neue Räumlichkeiten in der Poststraße 36. Ehemals war der Store in der Hausnummer 12 untergebracht. Nun konnte das Sortiment auf 167 Quadratmetern auf zwei Etagen erweitert werden. "Die Entscheidung für diesen wunderschönen Store mit großzügiger Schaufensterfront und prominenter Lage fiel ganz bewusst", erklärt Matthias Mey, Geschäftsführer der Mey Unternehmensgruppe. "Die Nähe zum Jungfernstieg und zur Europa Passage macht die Poststraße zu einem der zentralsten und lebendigsten Standorte der Innenstadt." Ergänzt wird die Damen- und Herrenwäsche, Dessous und Loungewear von Mey durch Swimwear und Partnermarken wie Simone Pérèle, Pain de Sucre, Watercult, Maryan Mehlhorn und MyMarini. Auch die Naturkosmetik von GreenGlam und stilvolle Accessoires setzen wieder besondere Akzente. Das Store-Design bezieht die Gegebenheiten des Ladenlokals elegant mit ein: Charmante Nischen schaffen eine edle und luxuriöse Atmosphäre, die Farbgestaltung in Grün- und Cognac-Tönen unterstützt das Wohlfühl-Konzept. Wie immer ist auch die individuelle Beratung durch geschultes Personal ein wesentliches Element. Besonders bei Wäsche, einem sehr persönlichen und beratungsintensiven Produkt, legt Mey großen Wert darauf, dass jeder Kunde und jede Kundin die perfekte Auswahl treffen und dabei ein einzigartiges Shopping-Erlebnis genießen kann. mey.com

  • Palmers ist insolvent

    Eine Horrornachricht im Jubiläumsjahr: Palmers, seit 1915 Hersteller von Dessous, Nachtwäsche und Bademode, ist zahlungsunfähig. Am Donnerstag letzter Woche meldete das Unternehmen aus Österreich Insolvenz an. Rund drei bis vier Wochen wird die Belegschaft von Palmers auf ausstehende Monatsgehälter warten müssen. Diese werden dann wohl vom Insolvenzfond gezahlt. In einer Online-Betriebsversammlung wurden die 515 Mitarbeitenden am Freitag über die Insolvenz des Wäschekonzerns informiert, der mehrere hundert Filialen in Österreich und Deutschland sowie weltweit betreibt. Ganz überraschend kam das nicht: Schon seit geraumer Zeit ist das Unternehmen auf der Suche nach einem Investor, weil dringend benötigte Kapitalzuflüsse ausgeblieben waren. Ein Sanierungsverfahren soll nun einen Großteil der Schulden abbauen und eine finanzielle Neuaufstellung ermöglichen. Damit wird Unternehmen wieder interessant für potenzielle Investoren, mit denen laut Aussage des Unternehmens gerade noch verhandelt wird. 14,7 Millionen Euro hatte Palmers im Geschäftsjahr 2023/24 verloren, der Umsatz ist laut übereinstimmenden Medienberichten von 71,5 Millionen auf 66,6 Millionen Euro gesunken. Dazu kommen Schulden von fast 2,6 Millionen Euro, an denen vor allem ein im Juni rückzahlbarer Corona-Kredit in Millionenhöhe Anteil hat. https://www.palmers.at/

  • Mey zeigt politisch Haltung

    Der deutsche Premium-Hersteller Mey zeigt einmal mehr Haltung und will dazu animieren, am 23. Februar wählen zu gehen. Mit einer augenzwinkernden Out-of-Home-Kampagne verknüpft Mey politisch relevante Statements mit Wäsche. Da steht dann auf den virtuellen Plakaten an markanten Stellen "Mehr Spielraum für deinen Innenminister" über der Mey Softball Shorty mit innovativem Suspensorium-Schnitt für Premium-Halt oder "Stinkt weniger Leuten als das Heizungsgesetz" über dem prämierten Drunterhemd mit geruchshemmenden und atmungsaktiven Eigenschaften. Das Unternehmen will mit der Kampagne nicht nur die Innovationskraft und den Mut der Marke zeigen, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. „Kluge Entscheidungen sind oft unsichtbar, aber spürbar – sei es in der Mode oder in der Politik. Wir machen Mode für Menschen, die wissen, wer sie sind und wofür sie stehen. Unsere Plakate sollen nicht nur gefallen, sondern zum Nachdenken anregen, Haltung zeigen – und vor allem die Menschen dazu ermutigen, am 23.02.2025 ihre Stimme abzugeben“, erklärt Matthias Mey, Geschäftsführer der Mey Unternehmensgruppe. Mit dieser Kampagne zeigt Mey, dass Mode mehr ist als nur Kleidung – sie ist ein Statement. Mit Innovationskraft, Humor und dem Aufruf, Haltung zu zeigen, beweist die Marke, dass Qualität nicht nur fühlbar, sondern auch sichtbar ist. Dabei bleibt Mey sich treu: authentisch, verantwortungsvoll und immer nah an den Menschen. LINIE findet: Tolle Aktion! mey.com

  • Schiesser-Mutter Delta Galil meldet Rekord-Umsatz

    Rund 2,05 Milliarden USD hat Delta Galil im Jahresreport als Umsatz gemeldet. Zu dem Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv gehören unter anderem Schiesser und Wolford sowie die Bodywear-Lizenzen von Adidas, Calvin Klein, Polo und Lauren by Ralph Lauren und Tommy Hilfiger. Im vierten Quartal 2024 konnte Delta Galil 29,5 Millionen USD umsetzen, das war zwar deutlich weniger als im gleichen Zeitraum 2023 (37,8 Millionen USD), aber auf das Jahr gerechnet erwirtschaftete das Unternehmen 11 Prozent mehr Umsatz als 2023. "Die starken Finanzergebnisse von Delta im vierten Quartal führten zu einem Rekordumsatzjahr und einer robusten Rentabilität", freute sich Isaac Dabah, CEO von Delta Galil. "Unser Team hat durch Belastbarkeit, Kreativität und Hingabe hervorragende Ergebnisse erzielt." Mit Blick auf die Zukunft erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2025 einen Umsatzanstieg von 4 bis 6 Prozent. https://deltagalil.com/

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