Huber will zurück zum Kern
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Die Wurzeln von Huber Bodywear reichen bis ins Jahr 1908 zurück. Damals übernahm Josef Huber die „Heinzle’sche Tricotwaaren-Fabrik“ und legte damit den Grundstein für eines der traditionsreichsten Wäscheunternehmen Österreichs. Ab den 1950er-Jahren expandierte das Unternehmen kontinuierlich, wurde zum weltweit bekannten Textilhersteller mit eigener Strickerei, Färberei und Konfektion. Heute erfindet sich die Marke neu – mit einem Relaunch. Wir haben mit Martina Brown, Head of Marketing, darüber gesprochen, was sich bei Huber ändert.

Frau Brown, warum war es nötig, die Marke Huber zu relaunchen?
Einen konkreten Auslöser gab es nicht. Es war eher ein innerer Prozess der Rückbesinnung auf das, was Huber im Kern wirklich ausmacht. Wir haben uns gefragt: Was sind unsere wahren Werte? Was sind unsere Kernkompetenzen? Und die Antwort war eigentlich ganz klar: Huber steht seit 1908 für österreichische Qualität und Verlässlichkeit und genau diese Merkmale wollen wir wieder stärker sichtbar machen. Aber – und das ist uns wichtig – das bedeutet nicht, dasswir zurück zum Alten wollen. Es geht darum, den Markenkern wieder zu entdecken und von dort aus nach vorne zu gehen.
Und wie kam die Idee zum Rebranding an?
Was uns wirklich überrascht und gefreut hat: Die Akzeptanz im Hause Huber war...
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