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Adolf Riedl ist insolvent

  • Gaia
  • 11. Nov.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Stunden



Aus nach 78 Jahren: Das traditionsreiche Familienunternehmen Adolf Riedl hat Insolvenz angemeldet. Schon lange war spürbar, dass der Bademodenhersteller mit Sitz in Bayreuth zu kämpfen hatte, nun hat das Amtsgericht Bayreuth am 5. November einen vorläufigen Insolvenzverwalter eingesetzt.


Zum Unternehmen gehören die Marken Sunflair, Olympia, Sunmarin und Wavebreaker. Die Mitarbeitenden erwartet eine erste abgesicherte Lösung: Die Gehälter sollen über das Insolvenzgeld zunächst für drei Monate weitergezahlt werden.


Für den Industriestandort Bayreuth bedeutet diese Nachricht einen herben Schlag: Adolf Riedl zählt mit seiner Unternehmensgeschichte seit 1947 zu einer prägenden Größe in der Region.


Ob und wie das Unternehmen weiterbesteht, ist noch nicht klar; es ist offen, ob ein Verkauf oder eine Sanierung gelingt.




 
 
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